Deutscher Bildungsmedienpreis für Medienpaket "Hunger"
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Bonn / Stuttgart, 10.02.2012
Weltweiten Waffenhandel einschränken – Kirchliche Hilfswerke fordern strenge Auflagen
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Porto Alegre, 29.01.2012
Weltsozialforum endet mit Appell für gerechte Globalisierung
Mit einem Appell für eine gerechtere Globalisierung ist am Sonntag das Weltsozialforum in Porto Alegre zu Ende gegangen. In ihrer Abschlusserklärung forderten die Aktivisten vor allem einen grundlegenden Wandel im Umgang mit der Umwelt, der die Lebensbedürfnisse aller Menschen berücksichtigen müsse. Der "grüne Kapitalismus", für den die Staatengemeinschaft beim UN-Umweltgipfel "Rio+20" im Juni werben wolle, sei kein Ausweg aus der derzeitigen Wirtschafts- und Umweltkrise.mehr
Bonn / Porto Alegre, 27.01.2012
Ein anderes Rio ist möglich
Bereits vor dem Ende des Sozialforums im brasilianischen Porto Alegre ist klar: Die Zivilgesellschaft der Welt will eine andere Rio+20-Konferenz als bislang von den Vereinten Nationen geplant. Partnerorganisationen des Evangelischen Entwicklungsdienstes forderten während des Forums, andere Schwerpunkte zu setzen und in der offiziellen Erklärung zu Rio+20. Themen wie Menschenrechte, Gerechtigkeit und kleinbäuerliche Landwirtschaft soll in den Vordergrund rücken. "Die Vorbereitungen zur Rio+20-Konferenz stehen bislang unter einem ungünstigen Stern: dem der Green Economy", sagt EED-Nachhaltigkeitsexperte Michael Frein. "Die Weltwirtschaft soll grüner, die natürlichen Ressourcen sollen effizienter genutzt werden, an der weltweiten Ungerechtigkeit soll sich aber anscheinend nichts ändern."mehr
Porto Alegre, 23.01.2012
Globalisierungskritik in Grün
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Aktuelle Eindrücke aus Porto Alegre im EED-Blog
Aktuelle Bilder aus Porto Alegre im EED-Flickr-Stream
Berlin, 21.01.2012
23.000 Menschen demonstrieren für neue Agrarpolitik
Mehrere tausend Menschen haben zum Auftakt der Grünen Woche in Berlin für einen Kurswechsel in der Agrarpolitik demonstriert. An dem Protestzug zum Kanzleramt unter dem Motto "Wir haben es satt" nahmen am Samstag rund 23.000 Menschen teil. Sie forderten eine ökologischere und gerechtere Landwirtschaft."Die EU muss die Länder des Südens darin bestärken, ihre eigene Produktion aufzubauen und durch Zölle zu schützen", forderte EED-Vorstand Claudia Warning. "Der Hunger lässt sich nur dort bekämpfen, wo er herrscht!"
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Last Update: 22.02.2012 14:59:49 |
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