EED Logo

Neuerscheinung

Social Watch Report 2009

Internationaler Bericht zivilgesellschaftlicher Organisationen über den Fortschritt bei Armutsbekämpfung und Gleichstellung der Geschlechter fordert radikale Umkehr.
mehr

Zeitschrift

Titelbild Ausgabe 03-2010 | © welt-sichten

Wer Arbeit haben will, muss mobil sein. Das gilt in reichen ebenso wie in armen Ländern. Für die wirtschaftliche Entwicklung ist eine Verkehrsplanung, die dem örtlichen Bedarf angepasst ist, unerlässlich. Die aktuelle Ausgabe der Zeit­schrift welt-sichten hat den Schwerpunkt "Mobilität".
mehr

Auf dem Laufenden

EED-Newsletter für Ihr E-Mail-Postfach.
mehr

EED-Nachrichten als RSS-Newsfeed abonnieren.
mehr

Accra, 09.03.2010

Lasst uns essen, was wir anbauen

KirchenvertreterInnen aus 13 westafrikanischen Ländern haben auf der Konferenz „Nahrung für das Leben“ von 1. bis 5. März in Accra, Ghana, eine gemeinsame Kampagne für Ernährungssicherheit und Armutsminderung gestartet. Unter dem Slogan „Lasst uns essen, was wir anbauen – lasst uns anbauen, was wir essen“ fordern sie eine Steigerung der nationalen Nahrungsmittelerzeugung und ein Ende der Abhängigkeit von Nahrungsmittelimporten.
mehr


Bonn, 09.03.2010

CSR – Weder Zauberformel noch milde Gaben

Eine Debatte über die Qualität von CSR im Tourismus ist notwendig. Das Thema Unternehmensverantwortung hat in Form freiwilliger CSR-Maßnahmen Eingang in den Mainstream der Tourismuswirtschaft gefunden. Immer mehr Reiseunternehmen stellen offensiv ihr gesellschaftliches Engagement dar. So begrüßenswert diese Entwicklung ist, so notwendig ist eine Debatte über die Qualität freiwilliger Maßnahmen.
mehr


Berlin, 23.02.2010

Guerillas im Nebel

Titelbild -Guerillas im Nebel-
Bild vergrößern Guerillas im Nebel
Am 17. November 2009 wurden der Präsident der ruandischen Miliz FDLR Ignace Murwanashyaka und sein Vize Straton Musoni auf deutschem Boden verhaftet. Die FDLR, Nachfolgeorganisation der Täter des ruandischen Völkermordes, ist für zahlreiche Kriegsverbrechen im Osten der Demokratischen Republik Kongo verantwortlich. Der EED, das Pole Institute und die Kirchen in der östlichen DR Kongo fordern, dass sie dafür zur Verantwortung gezogen werden.

Die Studie "Guerillas im Nebel - Wie Kongolesen den Krieg gegen die ruandischen FDLR-Milizen im Osten der Demokratischen Republik Kongo erleben und was Deutschland damit zu tun hat" wird heute in Berlin vorgestellt.
mehr


Berlin, 27.01.2010

Tim Kuschnerus als neuer Leiter des Berliner EED-Büros eingeführt

Monika Huber, Tim Kuschnerus, Sieglinde Weinbrenner (v.l.n.r.)
Bild vergrößern Monika Huber, Tim Kuschnerus, Sieglinde Weinbrenner (v.l.n.r.)
Bei einem Empfang in Berlin wurde Tim Kuschnerus als neuer Leiter des Berliner Büros des Evangelischen Entwicklungsdienstes (EED) und als Evangelischer Geschäftsführer der Gemeinsamen Konferenz Kirche und Entwicklung (GKKE) in sein Amt eingeführt. Gleichzeitig wurde auch Monika Huber verabschiedet. Sie übergab ihre Aufgaben als Entwicklungspolitische Beauftragte des Evangelischen Entwicklungsdienstes an Sieglinde Weinbrenner.
mehr


München, 26.01.2010

Pelargonium-Patent widerrufen

Das Europäische Patentamt hat heute das Schwabe-Patent auf Pelargonium vollständig widerrufen. Damit wurde dem Einspruch der betroffenen lokalen Gemeinschaft aus Südafrika sowie der unterstützenden Nichtregierungsorganisationen stattgegeben. Dies ist ein großer Erfolg im Kampf gegen Biopiraterie.
mehr


Bonn, 21.01.2010

In Nigeria sind soziale Konflikte eskaliert

Als am Donnerstag die Ausgangssperre zum ersten Mal seit Tagen aufgehoben wurde, blieben die Straßen in Jos in Zentralnigeria dennoch leer. «Wir haben nichts mehr zu essen im Haus, irgendwann müssen wir rausgehen», sagt ein Bewohner der Stadt, die seit Sonntag von Unruhen erschüttert wurde. Mehr als 200 Menschen starben. «Aber ich habe Angst, dass wieder geschossen wird.» Seinen Namen will der Christ lieber nicht genannt wissen.
mehr


Genf, 21.01.2010

Peter Prove neuer Exekutivdirektor der Ecumenical Advocacy Alliance

Peter Prove
Peter Prove
Peter Prove wird neuer Exekutivdirektor des Globalen Ökumenischen Aktionsbündnisses (Ecumenical Advocacy Alliance). Das Bündnis mit Sitz in Genf umfasst etwa 70 Kirchen und kirchliche Einrichtungen aus aller Welt und führt in deren Auftrag Lobbyaktivitäten und weltweite Kampagnen zur Ernährungssicherung und die Bekämpfung von HIV/Aids durch. "Kirchen haben eine unvergleichliche Kompetenz für wirkungsvolle Advocacyarbeit", erklärt Peter Prove sein Interesse am Aktionsbündnis. "Ich werde alles daran setzen, die Bedeutung der kirchlichen Advocacy zu stärken. Sie hat Einfluss auf die Lebensbedingungen der Menschen, die überall auf der Welt an Ausgrenzung und Ungerechtigkeit leiden."
mehr

Weitere Meldungen