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Humanitäres Völkerrecht

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Es gibt nicht den Schlüssel zu Frieden und Entwicklung im Nahen Osten. Aber eine zentrale Voraussetzung dafür ist eine gerechte Lösung des israelisch-palästinensischen Konflikts.
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Aktuelles

Bewerben Sie sich jetzt für einen Einsatz mit dem Ecumenical Accompaniment Programme in Palestine and Israel (EAPPI)
Bewerbungsschluss 31.05.2012
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Immer noch kein Platz in der Herberge. Lasset uns gehen nach Bethlehem.
(Bonn/Palästina, 23.12.2011) EAPPI - Vorweihnacht in Bethlehem und Jerusalem – Erfahrungen einer freiwilligen Beobachterin des Ökumenischen Begleitdienstes für Frieden in Israel und Palästina.
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Der „Arabische Frühling” - ein Winter für die Christen?
(Genf / Beirut, 13.12.2011) Wenn der „Arabische Frühling” Frucht tragen soll, müssen unbedingt stabile demokratische Gesellschaften entstehen, sonst könnte er sich leicht in einen „Arabischen Winter” verwandeln, mit dem Risiko der Verfolgung religiöser Minderheiten. Diese Sorge äußerte der David Victor Youssef von der Koptisch-Evangelischen Organisation für Soziale Dienste (CEOSS) am Rande eines Kirchentreffens in Beirut.
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Am Checkpoint
(Bonn / Qalqiliya, 14.10.2011) Ekkehart Drost ist seit September als ehrenamtlicher Beobachter für das „Ecumenical Accompaniment Programme in Palestine and Israel“ (EAPPI) von Pax Christi Deutschland in Kooperation mit dem Evangelischen Entwicklungsdienst in Israel und den besetzten Gebieten. Bis Dezember beobachtet er die Lage der palästinensischen Arbeiter und Bauern an den Checkpoints der israelischen Armee in der Gegen um Qalqiliya in der Westbank.
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Palästinensische UN-Initiative als Chance begreifen
(Bonn / Aachen, 19.09.2011) Der Evangelische Entwicklungsdienst (EED) und das katholische Hilfswerk MISEREOR rufen dazu auf, den palästinensischen Antrag um Aufnahme in die UN als Chance für den Nahost-Friedensprozess zu begreifen. Man müsse beide Völker bei der Verwirklichung ihres Selbstbestimmungsrechts unterstützen. Hierzu sei ein Ende der Siedlungspolitik und der Besetzung erforderlich. Die Sicherheit Israels und die des palästinensischen Volkes müsse dabei unter allen Umständen gewährleistet werden.
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Weitere Meldungen

Gemeinsame Initiative humanitäres Völkerrecht Nahost

Humanitäres Völkerrecht – Tür zu einem gerechten Frieden

Es gibt nicht den Schlüssel zu Frieden und Entwicklung im Nahen Osten. Aber eine zentrale Voraussetzung dafür ist eine gerechte Lösung des israelisch-palästinensischen Konflikts. Sie steht und fällt mit der konsequenten Einhaltung des humanitären Völkerrechts.

Das Bischöfliche Hilfswerk MISEREOR und der EED haben gemeinsam beschlossen, ihre Programmarbeit in Nahost durch gezielte Advocacy-Aktivitäten zur Achtung des humanitären Völkerrechts und der Menschenrechte im israelisch-palästinensischen Konflikt durch die Gemeinsame Initiative humanitäres Völkerrecht Nahost zu ergänzen. Dieser Teil des internationalen Rechts schützt in Konfliktsituationen und unter Besatzung das private und öffentliche Leben der betroffenen Menschen. Indem es Zivilpersonen aus dem Raum bewaffneter Auseinandersetzung herauszuhalten sucht, beugt es Gewalteskalationen und dem Missbrauch militärischer Kontrolle wirkungsvoll vor. Das humanitäre Völkerrecht hält so während und trotz andauernder Konflikte die Tür zu einem gerechten Frieden offen.

Zusammen mit anderen kirchlichen Hilfswerken in verschiedenen EU-Mitgliedstaaten erarbeiten wir Empfehlungen dafür, wie Drittstaaten konsequenter ihrer Verpflichtung nachkommen können, für die Achtung des humanitären Völkerrechts und der Menschenrechte in Israel und den palästinensischen Gebieten Sorge zu tragen. Dabei suchen wir den engen Austausch mit unseren lokalen Partnerorganisationen. Gerade der Einsatz für Menschenrechte, Demokratie und Rechtstaatlichkeit führt immer wieder israelische und palästinensische Partner zusammen und hat – trotz aller alltäglichen Hindernisse – beispielhafte Formen der Zusammenarbeit hervorgebracht.
Aktion
Besatzung kennt Regeln der Menschlichkeit - Was Europa zur Achtung des Völkerrechts in Nahost tun kann
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Schreiben Sie einen Brief an den Bundesaußenminister, in dem Sie die Forderungen von EED und MISEREOR unterstützen.
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Links: MISEREOR | APRODEV | FriEnt | Frieden fördern