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Informe de actividades

… Hombre y mujer los creó


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En el marco de su estrategia de género, el EED trabaja con un doble enfoque: por un lado pone en práctica medidas y análisis con una perspectiva de género en todos sus programas, y por otro fomenta proyectos que tratan de mejorar la situación de la mujer de manera inmediata. En esta segunda parte de la estrategia de género se encuentra el foco de este informe de actividades.
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¿Quién alimenta al mundo?

tres ejemplos de casos



Campesinos y campensinas en tres paises se niegan a adquirir deudas y confían en las tradiciones transmitidas de generación en generación. Con gran creatividad y versatilidad, adquieren cosechas seguras, obtienen acceso a sus propios mercados, y contribuyen a la protección del medio ambiente.


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Red

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Die heimliche Kontamination - Transgenes Saatgut, Biosicherheit und zivilgesellschaftliche Interventionen in Costa Rica


Weitgehend unbemerkt von der Öffentlichkeit entwickelte sich in Costa Rica, sonst als Paradies der biologischen Vielfalt bekannt, eine Vermehrungsindustrie für gentechnisch verändertes Saatgut. Viele Jahre gab es nur Vermutungen darüber, was dort angebaut wird und wie die Sicherheitsauflagen sind. Erst als zivilgesellschaftliche Organisationen ab 2003 begannen, gezielt bei den Verantwortlichen nachzufragen und eigene Recherchen anzustellen, kam so manches zum Vorschein.

Der Anbau und Handel mit transgenen Organismen ist offizielle in Costa Rica nicht zugelassen. Erlaubt ist nur der experimentelle Anbau und die Vermehrung für den Re-Export. Viele US-Gentechnikkonzerne nutzten das Land für den Versuchsanbau und die Vermehrung von Saatgut. Es findet ein wahrer "Freisetzungstourismus" statt, d.h. riskante gentechnische Arbeiten werden dort ohne sonst gültigen Sicherheitsauflagen durchgeführt. Zwischen 1991 und 2005 haben nach offiziellen Angaben über 40 ausländische Unternehmen und Universitäten Gentech-Pflanzen mit verschiedensten Eigenschaften auf zahllosen Äckern im Land experimentell und kommerziell angebaut. Auf Grund der ungenügsamen Sorgfalt ist die Situation derart außer Kontrolle geraten, dass inzwischen vielerorts gentechnisch veränderte Baumwollpflanzen als Folgekulturen auftreten; man findet die Bt-Baumwolle inzwischen sogar als Unkraut an Straßenrändern und in Vorgärten der Region.

Die Studie, die von dem EED in Auftrag gegeben wurde, wurde durchgeführt von einer Fachkraft des EED, Frau Ute Sprenger, nach ihrer Rückkehr, zusammen mit dem Genethischen Netzwerk.

Weitere Informationen: http://home.snafu.de/usp/Lateinamerika.htm


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