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    <title>Service des Eglises Evangéliques en Allemagne pour le Développement</title>
    <link>http://www.eed.de</link>
    <description>
      Der Evangelische Entwicklungsdienst e.V. vereint die bisher selbständigen Werke des kirchlichen Entwicklungsdienstes: Dienste in Übersee e.V. (DÜ), Evangelische Zentralstelle für Entwicklungshilfe e.V. (EZE), Kirchlicher Entwicklungsdienst (KED) und Ökumenisch-Missionarischer Weltdienst (EMW-ÖMW).
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    <language>de-de</language>
    <copyright>Copyright 2008, EED</copyright>
    <managingEditor>info@eed.de</managingEditor>
    <webMaster>webmaster@eed.de</webMaster>

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      <title>Service des Eglises Evangéliques en Allemagne pour le Développement</title>
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      <description>Der Evangelische Entwicklungsdienst e.V. vereint die bisher selbständigen Werke des kirchlichen Entwicklungsdienstes: Dienste in Übersee e.V. (DÜ), Evangelische Zentralstelle für Entwicklungshilfe e.V. (EZE), Kirchlicher Entwicklungsdienst (KED) und Ökumenisch-Missionarischer Weltdienst (EMW-ÖMW).</description>
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      <title>&quot;&#214;kumenische Modenschau&quot; auf Engagement-Gipfel</title>
      <link>http://www.eed.de/fr/fr.eed/fr.eed.news/de.news.1558/index.html</link>
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        (Bonn, 03.09.2010) Afrikanische Rhythmen schallen durch den Park des ehemaligen Kanzleramtes in Bonn. Auf dem gepflegten Rasen, wo normalerweise vor allem Ministerialbeamte in grauen Anz&#252;gen oder Kost&#252;men anzutreffen sind, flanieren afrikanische Models in leuchtend bunten Kleidern &#252;ber eine B&#252;hne. &#171;Das hier ist die erste &#246;kumenische Modenschau&#187;, erkl&#228;rte J&#252;rgen Hammelehle vom Evangelischen Entwicklungsdienst.
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      <title>&quot;Niebels entwicklungspolitische Konzeption ist nicht klar erkennbar&quot;</title>
      <link>http://www.eed.de/fr/fr.eed/fr.eed.news/de.news.1556/index.html</link>
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        (Frankfurt, 02.09.2010) EED- Vorstand Claudia Warning sieht unter Minister Dirk Niebel (FDP) noch keinen gro&#223;en Wurf in der deutschen Entwicklungszusammenarbeit. Warning bescheinigt Niebel aber Offenheit und Engagement f&#252;r die Entwicklungshilfe. Mit der promovierten Geographin sprach epd-Redakteurin Elvira Treffinger.
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      <title>Menschenrechtsb&#252;ndnis erinnert an die zahlreichen Verschwundenen in den Philippinen</title>
      <link>http://www.eed.de/fr/fr.eed/fr.eed.news/de.news.1555/index.html</link>
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        (Essen, 30.08.2010) &#220;ber 200 Personen sind zwischen 2001 und 2010 in den Philippinen verschwunden. Ihr Schicksal ist meist bis heute ungekl&#228;rt. Ihre Angeh&#246;rigen warten seit Jahren auf ein Lebenszeichen. Anl&#228;sslich des Internationalen Tag der Verschwundenen am 30. August, macht das Aktionsb&#252;ndnis Menschenrechte-Philippinen auf das Schicksal dieser Menschen und ihrer Angeh&#246;rigen aufmerksam.
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      <title>&quot;Bei 20 Millionen Betroffenen ist klar, dass man helfen muss&quot;</title>
      <link>http://www.eed.de/fr/fr.eed/fr.eed.news/de.news.1551/index.html</link>
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        &lt;table border=&quot;0&quot; cellpadding=&quot;0&quot; cellspacing=&quot;0&quot;&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href=&quot;http://www.eed.de/fr/fr.eed/fr.eed.news/de.news.1551/index.html&quot; title=&quot;Dorfbewohner versuchen mit Unterst&#252;tzung der Diakonie Katastrophenhilfe das Wasser aus ihrem Dorf abzupumpen.  | (c) Thomas Lohnes&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.eed.de//images/cache/39/SCALED_3_182__182_121_4000_2667_1043146_file.pic.2416.jpg20491499978.jpg&quot; alt=&quot;Dorfbewohner versuchen mit Unterst&#252;tzung der Diakonie Katastrophenhilfe das Wasser aus ihrem Dorf abzupumpen.  | (c) Thomas Lohnes&quot; width=&quot;182&quot; style=&quot;border:none;float:left;margin-right:8px;margin-bottom:0px;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&amp;nbsp;&lt;/td&gt;&lt;td valign=&quot;top&quot;&gt;(Frankfurt, 26.08.2010) EED-Vorstand Claudia Warning bezweifelt, dass der Wiederaufbau nach der Flutkatastrophe in Pakistan mit demokratischen Fortschritten einhergehen wird. &quot;Es ist schwer abzusch&#228;tzen, inwieweit die Regierenden durch solch ein Ungl&#252;ck gefordert werden, sich wirklich f&#252;r die Menschen einzusetzen&quot;, sagte Warning in einem Gespr&#228;ch mit der Nachrichtenagentur epd.&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;

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      <title>Ressourcenreichtum in Papua-Neuguinea soll Bev&#246;lkerung n&#252;tzen</title>
      <link>http://www.eed.de/fr/fr.eed/fr.eed.news/de.presse.428/index.html</link>
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        (Port Moresby, 09.08.2010) Von 28. Juli bis 8. August hat der Beirat Internationale Programme des EED Partnerorganisationen in Papua-Neuguinea besucht. Am 15. Juli 2009 wurde dort ein Regionalb&#252;ro von EED und „Brot f&#252;r die Welt“ er&#246;ffnet. „Die engere Begleitung durch das B&#252;ro vor Ort wird von den Partnern des EED sehr gesch&#228;tzt. In einem Land, das in vielen Bereichen noch am Beginn von Entwicklungsprozessen steht, ist dies besonders wichtig“, sagt Bernhard Dinkelaker, Generalsekret&#228;r des Evangelischen Missionswerks in S&#252;dwestdeutschland und Vorsitzender des Beirats.
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      <title>EU-Agrargelder f&#252;r Kernfusion, aber nicht zur Hungerbek&#228;mpfung</title>
      <link>http://www.eed.de/fr/fr.eed/fr.eed.news/de.presse.427/index.html</link>
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        (Bonn, 05.08.2010) Der Bau des experimentellen Kernfusionsreaktors ITER soll eine t&#252;chtige Finanzspritze aus Agrargeldern erhalten: ganze 400 Millionen Euro will die   Europ&#228;ische Kommission aus der eisernen Reserve des EU-Agrarhaushalts f&#252;r 2010 hierf&#252;r zweckentfremden.
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      <title>Ecuador will zum Schutz des Urwalds auf &#214;lf&#246;rderung verzichten</title>
      <link>http://www.eed.de/fr/fr.eed/fr.eed.news/de.news.1542/index.html</link>
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        (Bogot&#225;, 04.08.2010)  Zum Schutz des Regenwalds will Ecuador auf einen Teil der Erd&#246;lf&#246;rderung verzichten, wenn es einen finanziellen Ausgleich daf&#252;r bekommt. Am Dienstag stimmte die Regierung in Quito einem Treuhandfonds zu und schloss eine Vereinbarung mit dem UN-Entwicklungsprogramm (UNDP). Danach soll die internationale Gemeinschaft in den kommenden 13 Jahren rund 2,7 Milliarden Euro aufbringen. Das ist etwa die H&#228;lfte dessen, was die F&#246;rderung von 846 Millionen Barrel &#214;l im &#246;stlichen Amazonasgebiet in Ecuador voraussichtlich einbringen w&#252;rde.
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      <title>Lutherischer Weltbund verst&#228;rkt Engagement gegen Armut</title>
      <link>http://www.eed.de/fr/fr.eed/fr.eed.news/de.news.1541/index.html</link>
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        (Stuttgart/Hannover, 27.07.2010) Mit &#252;berw&#228;ltigender Mehrheit hat die Elfte Vollversammlung des Lutherischen Weltbundes (LWB) eine sieben Seiten umfassende „Botschaft“ angenommen. Das Papier enth&#228;lt eine Mischung aus Selbstverpflichtungen f&#252;r die 145 Mitgliedskirchen und Forderungen an Regierungen und Wirtschaftsunternehmen in aller Welt.
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      <title>Bitte um t&#228;gliches Brot ist Zeichen von W&#252;rde</title>
      <link>http://www.eed.de/fr/fr.eed/fr.eed.news/de.news.1534/index.html</link>
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        (Stuttgart, 22.07.2010) Die Bitte um das t&#228;gliche Brot – um materielle oder spirituelle Nahrung – ist nach den Worten von Rowan Williams, des Erzbischofs von Canterbury, ein „Zeichen von W&#252;rde“. Sie fordere die Arroganz derer heraus, die denken, dass sie nichts br&#228;uchten, sagte Williams vor der Elften Vollversammlung des Lutherischen Weltbundes (LWB) in Stuttgart. Bis zum 27. Juli beraten mehr als 400 Delegierte aus 145 Mitgliedskirchen unter dem Motto „Unser t&#228;gliches Brot gib uns heute“. 
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      <title>Wandbild entsteht in Gemeinschaft</title>
      <link>http://www.eed.de/fr/fr.eed/fr.eed.news/de.news.1535/index.html</link>
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        Im Ausstellungs-Bereich der 11. Vollversammlung des Lutherischen Weltbundes pr&#228;sentieren zahlreiche kirchliche Organisationen ihre Arbeit. Dort entsteht auch ein gro&#223;es, buntes Wandbild der EED-Fachkraft Anne Stickel.
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      <title>Eine umfassende Reform der EU-Agrarpolitik ist n&#246;tig</title>
      <link>http://www.eed.de/fr/fr.eed/fr.eed.news/de.news.1544/index.html</link>
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        (Berlin, 01.07.2010) Zivilgesellschaftliche Organisationen fordern Abkehr von Agrarpolitik im Dienste der Agrarindustrie
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      <title>Neue Luftverkehrsabgabe muss zur Klimagerechtigkeit beitragen</title>
      <link>http://www.eed.de/fr/fr.eed/fr.eed.news/de.presse.423/index.html</link>
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        (Bonn, 30.06.2010) Die j&#252;ngsten Beschl&#252;sse der Bundesregierung zur Sanierung des Bundeshaushaltes beinhalten auch eine Abgabe auf Flugtickets ab 2011. Obwohl nur etwa zwei Prozent der Erdbev&#246;lkerung selbst fliegt, ist der Flugverkehr zu einem erheblichen Teil f&#252;r die globalen Treibhausgasemissionen verantwortlich. Der EED begr&#252;&#223;t daher grunds&#228;tzlich die Einf&#252;hrung einer Luftverkehrsabgabe durch die Bundesregierung als einen ersten notwendigen Schritt. Allerdings m&#252;ssen die Einnahmen der vom Klimawandel am st&#228;rksten betroffenen Bev&#246;lkerung zu Gute kommen: „Klimagerechtigkeit ist kein Rechentrick. Die eingenommen Gelder aus einer Flugticket-Abgabe geh&#246;ren in den UN-Anpassungsfonds“, so Heinz Fuchs, Leiter der Arbeitsstelle EED TourismWatch.
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      <title>&quot;Christen m&#252;ssen sich f&#252;r Nahrungssicherheit weltweit einsetzen&quot;</title>
      <link>http://www.eed.de/fr/fr.eed/fr.eed.news/de.news.1520/index.html</link>
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        (Hannover, 28.06.2010) Vom 20. bis 27. Juli findet die Vollversammlung des Lutherischen Weltbundes in Stuttgart statt. Das Thema der Vollversammlung ist: „Unser t&#228;gliches Brot gib uns heute“. Der bayerische Landesbischof Johannes Friedrich erwartet von LWB-Vollversammlung, dass sie die „Stimmen der Schwachen“ verst&#228;rkt.
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      <title>G 20-Gipfel: Entwicklung braucht Transaktionssteuer</title>
      <link>http://www.eed.de/fr/fr.eed/fr.eed.news/de.presse.422/index.html</link>
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        (Bonn, 25.06.2010) Der EED fordert die Staatsoberh&#228;upter beim G 20 – Gipfel von 26. bis 27. Juni 2010 in Toronto dazu auf, sich auf eine Finanztransaktionssteuer von 0,05 Prozent zu einigen. „Die Finanztransaktionssteuer kann zur Finanzierung der Millenniumsziele beitragen und das globale Finanzsystem, von dessen Stabilit&#228;t vor allem die armen Menschen in der Welt abh&#228;ngen, unterst&#252;tzen“, sagte Rudolf Ficker, Vorstand des EED.
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      <title>&quot;Unsere Glaubensgemeinschaften h&#246;ren mit sofortiger Wirkung auf, Gewalt zu lehren und zu rechtfertigen&quot;</title>
      <link>http://www.eed.de/fr/fr.eed/fr.eed.news/de.news.1516/index.html</link>
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        (Winnipeg, 23.06.2010) „Die Glaubw&#252;rdigkeit der Religionen steht angesichts der furchtbaren Armut und der Verw&#252;stung unserer nat&#252;rlichen Lebensgrundlagen auf dem Spiel“, stellt Andr&#233; Karamaga, Generalsekret&#228;r der Allafrikanischen Kirchenkonferenz, fest. Er ist sich damit der Zustimmung aller anderen Konferenzteilnehmer sicher. Auf dem sechsten „Gipfel der Weltreligionen“, der im Vorfeld der G8-Konferenz vom 21. bis zum 23. Juni im kanadischen Winnipeg tagte, kamen siebzig Vertreterinnen und Vertreter von Religionsgemeinschaften zusammen.
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      <title>Ein Zufluchtsort im Gangsterparadies</title>
      <link>http://www.eed.de/fr/fr.eed/fr.eed.news/de.news.1512/index.html</link>
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        (Johannesburg, 11.06.2010) Mit geballter Faust kniet der Jugendliche &#252;ber
dem am Boden liegenden M&#228;dchen. In Erwartung des Schlages h&#228;lt sie
verzweifelt die H&#228;nde vors Gesicht. Doch diesmal passiert nichts: Es
ist nur Theater. Die vom EED unterst&#252;tzte Evangelische Friedenskirche hilft Menschen im Johannesburger Problemviertel Hillbrow.
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      <title>Hirtenv&#246;lker fordern „Nutztierhalterrechte&quot;</title>
      <link>http://www.eed.de/fr/fr.eed/fr.eed.news/de.presse.412/index.html</link>
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        &lt;table border=&quot;0&quot; cellpadding=&quot;0&quot; cellspacing=&quot;0&quot;&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href=&quot;http://www.eed.de/fr/fr.eed/fr.eed.news/de.presse.412/index.html&quot; title=&quot;Delegation vor dem Ausschuss f&#252;r Ern&#228;hrung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz des Deutschen Bundestages | (c) Deutscher Bundestag / Lichtblick / Achim Melde&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.eed.de//images/cache/00/SCALED_3_182__182_130_1024_731_287629_file.pic.2371.jpg20497777945.jpg&quot; alt=&quot;Delegation vor dem Ausschuss f&#252;r Ern&#228;hrung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz des Deutschen Bundestages | (c) Deutscher Bundestag / Lichtblick / Achim Melde&quot; width=&quot;182&quot; style=&quot;border:none;float:left;margin-right:8px;margin-bottom:0px;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&amp;nbsp;&lt;/td&gt;&lt;td valign=&quot;top&quot;&gt;(Berlin, 18.05.2010) Eine Delegation von Hirtenv&#246;lkern  aus Asien und Afrika, die am 18.05.2010 Berlin besucht,  fordert im Internationalen Jahr der Biologischen Vielfalt von der Bundesregierung Anerkennung und Unterst&#252;tzung f&#252;r ihre Rolle beim Erhalt der biologischen Vielfalt. Sie beansprucht die Umsetzung der Rechte, die Hirten und Hirtenv&#246;lkern als Bewahrer traditionellen Wissens und wertvoller genetischer Ressourcen durch die Internationale Konvention zur Biologischen Vielfalt (CBD) zugesprochen werden.&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;

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      <title>Zukunft des fairen Handels liegt im Wachstum</title>
      <link>http://www.eed.de/fr/fr.eed/fr.eed.news/de.news.1493/index.html</link>
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        (M&#252;nchen, 15.05.2010) „Jute statt Plastik&quot;, „Nieder mit der Zuckermauer&quot;, „Nicaragua libre&quot; - die Slogans aus der 40j&#228;hrigen Geschichte des Fairen Handels zogen auf einer &#252;berdimensionalen Leinwand im Audimax der TU M&#252;nchen am Publikum vorbei. Dazu gab es - nat&#252;rlich - lateinamerikanische Kl&#228;nge der Band „Grupo Sal&quot;. Doch in der Diskussion auf dem &#214;kumenischen Kirchentag hatte der Faire Handel Aktuelleres zu bieten.
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      <title>Welthandel ist f&#252;r Afrika wie Fu&#223;ball bergauf</title>
      <link>http://www.eed.de/fr/fr.eed/fr.eed.news/de.news.1495/index.html</link>
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        (M&#252;nchen, 15.05.2010) Wo kommen die Fr&#252;chte her, welchen Weg hat der Joghurt genommen, wo kommt das Coltan im Handy her? Wer glaubt, dass Welthandelspolitk nichts mit seinem Leben zu tun hat, muss nur einen Blick auf seinen Fr&#252;hst&#252;ckstisch werfen. Es geht beim Welthandel nicht nur um abstrakte Fragen von Warenstr&#246;men. Es geht f&#252;r viele Menschen in Afrika, um die Frage von Leben und Tod. 
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      <title>Unser t&#228;glich Brot</title>
      <link>http://www.eed.de/fr/fr.eed/fr.eed.news/de.news.1492/index.html</link>
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        (M&#252;nchen, 14.05.2010) „Dass eine Milliarde Menschen auf der Welt hungern ist ein Skandal“, sagte Jean Ziegler, Politiker und Soziologe aus der Schweiz, bei der Veranstaltung zur Ern&#228;hrungssicherheit auf dem &#214;kumenischen Kirchentag in M&#252;nchen. Alle 5 Sekunden verhungere ein Kind. Claudia Warning, Vorstand Internationale Programme des EED, nannte die kleinb&#228;uerliche Landwirtschaft als Hoffnungstr&#228;ger gegen diese Hiobsbotschaft.
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      <title>&quot;Klimawandel ist gr&#246;&#223;te Herausforderung in 15.000 Jahren Menschheitsgeschichte&quot;</title>
      <link>http://www.eed.de/fr/fr.eed/fr.eed.news/de.news.1494/index.html</link>
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        (M&#252;nchen, 14.05.2010) Es war eine Podiumsdiskussion der Superlative: „Der Klimawandel ist eine Herausforderung, die wir in den 15.000 Jahren Menschheitsgeschichte noch nie gekannt haben.“, sagte der Leiter des Potsdam Institut f&#252;r Klimaforschung, Ottmar Edenhofer. „Wenn wir die Katastrophe erst einmal sehen, dann ist die Zeit zu Handeln vorbei“, f&#252;gte Bundesumweltminister R&#246;ttgen hinzu. „Wir sehen die Konsequenzen heute, ihr werdet sie morgen sehen“, brachte es der Generalsekret&#228;r der Pazifischen Kirchenkonferenz Fe'iloakitau Kaho Tevi auf den Punkt. Ein Wunder, dass die Debatte doch hoffnungsvoll endete.
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      <title>„Ein guter Lehrer unterrichtet seine Sch&#252;ler auch unter einem Baum gut.&quot;</title>
      <link>http://www.eed.de/fr/fr.eed/fr.eed.news/de.news.1489/index.html</link>
      <description>
        (M&#252;nchen, 13.05.2010) Auf dem &#246;kumenischen Kirchentag fand eine Podiumsdiskussion &#252;ber die Rolle der Entwicklungshilfe f&#252;r das afrikanische Bildungswesen vor passender Kulisse statt: in einem H&#246;rsaal der Technischen Universit&#228;t. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sprachen sich vor allem daf&#252;r aus, dass die Lehramtsausbildung verbessert wird und der sprachliche und kulturelle Hintergrund der Kinder ber&#252;cksichtigt werden muss.
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      <title>Damit ihr Orientierung habt: Der EED auf dem &#214;kumenischen Kirchentag in M&#252;nchen</title>
      <link>http://www.eed.de/fr/fr.eed/fr.eed.news/de.presse.410/index.html</link>
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        (Bonn, 05.05.2010) Welche Rollen haben Kirchen in gewaltt&#228;tigen Konflikten? Wie k&#246;nnen wir Verantwortung f&#252;r die eine Welt konkret in Deutschland leben? Was hat unser Fischkonsum mit den Bootsfl&#252;chtlingen im Mittelmeer zu tun? Der EED bietet zahlreiche Veranstaltungen und Gottesdienste zu den Themen des kirchlichen Entwicklungsdienstes auf dem &#214;kumenischen Kirchentag von 12. bis 16. Mai in M&#252;nchen.
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   </item>
    <item>
      <title>&quot;Heute f&#252;r die Zukunft einkaufen!&quot;</title>
      <link>http://www.eed.de/fr/fr.eed/fr.eed.news/de.news.1478/index.html</link>
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        (Schwerte, 3.5.2010) Die gro&#223;en Kirchen in Deutschland wollen ihr Einkaufsverhalten k&#252;nftig noch st&#228;rker an Umweltschutz und fairem Handel orientieren und damit auch jeden Einzelnen zu verantwortungsbewusstem Einkauf motivieren. 
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   </item>
    <item>
      <title>J&#252;rgen Hammelehle neuer Leiter der EED-&#214;ffentlichkeitsarbeit</title>
      <link>http://www.eed.de/fr/fr.eed/fr.eed.news/de.presse.409/index.html</link>
      <description>
        (Bonn, 03.05.2010) J&#252;rgen Hammelehle (53) ist neuer Leiter der EED-&#214;ffentlichkeitsarbeit. Der studierte Betriebswirt und Journalist wird die zentralen Anliegen des kirchlichen Entwicklungsdienstes – Entwicklung in Partnerschaft – in die &#214;ffentlichkeit tragen und mit seinem Team zeigen, was jeder und jede Einzelne in Kirche und Gesellschaft f&#252;r eine zukunftsf&#228;hige Welt tun kann.
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   </item>
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      <title>EED-Wahlbeobachter auf den Philippinen</title>
      <link>http://www.eed.de/fr/fr.eed/fr.eed.news/de.presse.408/index.html</link>
      <description>
        (Manila, 03.05.2010) Der EED hat eine Gruppe entsandt, die die Pr&#228;sidenten-, Senats- und Repr&#228;sentantenhauswahlen am 10. Mai in den Philippinen in Zusammenarbeit mit lokalen Organisationen beobachten wird. „Der Ausgang der Wahlen ist zentral f&#252;r die Zukunft der Philippinen“, so Faye Lacquio von der EED-Partnerorganisation COMPACT. 
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      <title>Lage im Sudan nach Wahlen kritisch</title>
      <link>http://www.eed.de/fr/fr.eed/fr.eed.news/de.news.1475/index.html</link>
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        (Frankfurt, 28.04.2010) Zwei Wochen nach den Wahlen im Sudan hat sich die EED-Sudan-Expertin Marina Peter besorgt &#252;ber die Lage in dem afrikanischen Land ge&#228;u&#223;ert: &#171;Die n&#228;chsten Monate sind kritisch&#187;. In der s&#252;dsudanesischen Stadt Juba sei nach Stra&#223;enprotesten bereits eine n&#228;chtliche Ausgangssperre verh&#228;ngt worden. Peter reist am Samstag wieder f&#252;r zehn Tage in den Sudan.
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      <title>26 Prozent Plus f&#252;r Fairtrade</title>
      <link>http://www.eed.de/fr/fr.eed/fr.eed.news/de.news.1473/index.html</link>
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        (Bonn, 27.4.2010) 2009 stieg der faire Konsum im sechsten Jahr in Folge. Dies verk&#252;ndete der Verein TransFair, in dem der Evangelische Entwicklungsdienst Mitglied ist, auf seiner Jahrespressekonferenz heute in Bonn. In Deutschland kauften Verbraucherinnen und Verbraucher Fairtrade-zertifizierte Produkte im Wert von 267 Millionen Euro, dies entspricht einer Steigerung um 26 Prozent gegen&#252;ber dem Vorjahr.  
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    <item>
      <title>Durchbruch im Kampf gegen Biopiraterie: Das deutsche Pharmaunternehmen Schwabe zieht f&#252;nf Pelargonium-Patente zur&#252;ck</title>
      <link>http://www.eed.de/fr/fr.eed/fr.eed.news/de.news.1472/index.html</link>
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        (Johannesburg/Z&#252;rich/Bonn, 26.04.10) Das African Centre for Biosafety (S&#252;dafrika), die Erkl&#228;rung von Bern (Schweiz) und der Evangelische Entwicklungsdienst (Bonn) begr&#252;&#223;en die Ank&#252;ndigung des Pharmaunternehmens Schwabe, wonach es f&#252;nf vom Europ&#228;ischen Patentamt erteilte Pelargonium-Patente nicht weiter verfolgen m&#246;chte. „Nichtsdestoweniger“, so Mariam Mayet vom African Center for Biosafety, “bedauern wir, dass dieser Schritt erst erfolgt, nachdem wir gegen diese Patente Einspruch erhoben haben. Eigentlich d&#252;rften solche Patente gar nicht erst erteilt werden.“
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      <title>Philippinen: Gro&#223;e Verunsicherung vor Wahlen</title>
      <link>http://www.eed.de/fr/fr.eed/fr.eed.news/de.news.1470/index.html</link>
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        (Manila, 21.04.2010) „Is the May election designed to fail?“ – so lautet eine der unz&#228;hligen Schlagzeilen in den letzten Wochen, die das weit verbreitete Unbehagen &#252;ber die Wahlvorbereitungen der staatlichen Wahlkommission COMELEC und die zum ersten Mal zum Einsatz gebrachten Wahlmaschinen zum Ausdruck bringt. Die Wahlen gelten als richtungsweisend, weil vom Pr&#228;sidenten bis zu den Kommunalr&#228;ten fast alle politischen Wahl&#228;mter neu vergeben werden. Insgesamt geht es um die Neubesetzung von etwa 17.000 Mandaten. F&#252;r den EED beobachten Heiko Meinhardt, Niklas Reese und sechs weitere Personen die Wahlen am 10. Mai.
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      <title>Kampagne &quot;F&#252;r ein konsequentes Klimaschutzgesetz in NRW&quot; gestartet</title>
      <link>http://www.eed.de/fr/fr.eed/fr.eed.news/de.news.1469/index.html</link>
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        (D&#252;sseldorf, 20.04.2010) Anl&#228;sslich der bevorstehenden Landtagswahlen in NRW startete heute eine von einem breiten B&#252;ndnis getragene Kampagne &quot;F&#252;r ein konsequentes Klimaschutzgesetz in NRW&quot;. Sie erwartet von der neu gew&#228;hlten Landesregierung, dass diese  dringend eine Kehrtwende in der Klimapolitik einleitet. 
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      <title>Zwischen Euphorie und Entt&#228;uschung - In S&#252;dafrika hat die Fu&#223;ball-WM zwei Gesichter</title>
      <link>http://www.eed.de/fr/fr.eed/fr.eed.news/de.news.1466/index.html</link>
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        &lt;table border=&quot;0&quot; cellpadding=&quot;0&quot; cellspacing=&quot;0&quot;&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href=&quot;http://www.eed.de/fr/fr.eed/fr.eed.news/de.news.1466/index.html&quot; title=&quot;Stadion Soccer City | (c) Johanna Laible&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.eed.de//images/cache/22/SCALED_3_182__182_137_1600_1200_376518_file.pic.2282.jpg20497777809.jpg&quot; alt=&quot;Stadion Soccer City | (c) Johanna Laible&quot; width=&quot;182&quot; style=&quot;border:none;float:left;margin-right:8px;margin-bottom:0px;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&amp;nbsp;&lt;/td&gt;&lt;td valign=&quot;top&quot;&gt;(Johannesburg, 15.04.2010) Die junge Frau, Anfang 20, ist dem Ziel der
Tr&#228;ume von Millionen Fu&#223;ballfans weltweit ganz nah. Die
S&#252;dafrikanerin, die sich schlicht mit ihrem Vornamen Beverly
vorstellt, hat einen Job bei der Firma, die die Anlagen rings um das
Soccer City Stadion nahe Soweto gestaltet hat. Fu&#223;wege wurden
gepflastert und Gr&#252;nfl&#228;chen angelegt. S&#252;dafrika hat sich sch&#246;n
gemacht f&#252;r das Highlight des Jahres 2010 - die Fu&#223;ball-WM vom 11.
Juni bis 11. Juli.&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;

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      <title>Droht Deportation aus dem eigenen Land?</title>
      <link>http://www.eed.de/fr/fr.eed/fr.eed.news/de.news.1465/index.html</link>
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        (Bonn, 14.04.2010) Nachdem am 13. April zwei israelische Milit&#228;rverordnungen ge&#228;ndert wurden, bef&#252;rchten israelische Menschenrechtsorganisationen die Inhaftierung oder Deportation von Pal&#228;stinensern und Pal&#228;stinenserinnen aus der Westbank. HaMoked und andere EED-Partner haben sich gegen die &#196;nderungen ausgesprochen und fordern deren Aufhebung.
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      <title>Genetisch ver&#228;nderte Lebensmittel in Brasilien auf dem Vormarsch</title>
      <link>http://www.eed.de/fr/fr.eed/fr.eed.news/de.news.1463/index.html</link>
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        (Rio de Janeiro, 27.03.2010) Die Kritik an der Nationalen Technischen Kommission f&#252;r Biosicherheit (CTNBio) rei&#223;t nicht ab. Wegen immer neuer Zulassungen von genetisch ver&#228;nderten Agrarpflanzen und mangelndem Willen, effektive Kontrollinstanzen in Brasilien zu etablieren, erh&#246;ht die organisierte Zivilgesellschaft im Chor mit sozialen Bewegungen den Druck auf die Biosicherheitskommission.
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    <item>
      <title>EED und „Brot f&#252;r die Welt“ er&#246;ffnen Verbindungsb&#252;ro in &#196;thiopien </title>
      <link>http://www.eed.de/fr/fr.eed/fr.eed.news/de.news.1458/index.html</link>
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        (Addis Abeba/Bonn/Stuttgart, 07.04.2010) Der Evangelische Entwicklungsdienst und „Brot f&#252;r die Welt“ haben in Addis Abeba heute ein gemeinsames B&#252;ro er&#246;ffnet. „Wir m&#246;chten durch das Verbindungsb&#252;ro unsere Partner am Horn von Afrika beim Kampf gegen die Armut unterst&#252;tzen“, so Claudia Warning, Vorstand Internationale Programme des EED. „Die Zusammenarbeit mit den Kirchen in &#196;thiopien hat eine gute Tradition und soll durch die Verbindungsstelle noch enger werden“, sagt Pfarrerin Cornelia F&#252;llkrug-Weitzel, Direktorin von „Brot f&#252;r die Welt“. 
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      <title>Stahlschwert oder Holzattrappe?</title>
      <link>http://www.eed.de/fr/fr.eed/fr.eed.news/de.news.1446/index.html</link>
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        (22.03.2010) Positive Signale f&#252;r ein neues Abkommen gegen Biopiraterie – Entscheidende Verhandlungsrunde heute in Cali (Kolumbien) er&#246;ffnet
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      <title>Social Watch Report 2009 erschienen: Radikale Umkehr ist n&#246;tig</title>
      <link>http://www.eed.de/fr/fr.eed/fr.eed.news/de.news.1419/index.html</link>
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        (Bonn, 01.02.2010)  Internationaler Bericht zivilgesellschaftlicher Organisationen &#252;ber den Fortschritt bei Armutsbek&#228;mpfung und Gleichstellung der Geschlechter fordert radikale Umkehr.
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    <item>
      <title>Europa-Premiere von &quot;Moloch Tropical&quot; im Programm der 60. Berlinale</title>
      <link>http://www.eed.de/fr/fr.eed/fr.eed.news/de.news.1416/index.html</link>
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        (Stuttgart, 25.01.2010) Raoul Pecks vom EED unterst&#252;tzter Film im Berlinale Special
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    <item>
      <title>Peter Prove neuer Exekutivdirektor der Ecumenical Advocacy Alliance</title>
      <link>http://www.eed.de/fr/fr.eed/fr.eed.news/de.news.1413/index.html</link>
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        (Genf, 21.01.2009) Peter Prove wird neuer Exekutivdirektor des Globalen &#214;kumenischen Aktionsb&#252;ndnisses (Ecumenical Advocacy Alliance). Das B&#252;ndnis mit Sitz in Genf umfasst etwa 70 Kirchen und kirchliche Einrichtungen aus aller Welt und f&#252;hrt in deren Auftrag Lobbyaktivit&#228;ten und weltweite Kampagnen zur Ern&#228;hrungssicherung und die Bek&#228;mpfung von HIV/Aids durch. &quot;Kirchen haben eine unvergleichliche Kompetenz f&#252;r wirkungsvolle Advocacyarbeit&quot;, erkl&#228;rt Peter Prove sein Interesse am Aktionsb&#252;ndnis. &quot;Ich werde alles daran setzen, die Bedeutung der kirchlichen Advocacy zu st&#228;rken. Sie hat Einfluss auf die Lebensbedingungen der Menschen, die &#252;berall auf der Welt an Ausgrenzung und Ungerechtigkeit leiden.&quot;
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      <title>In Nigeria sind soziale Konflikte eskaliert</title>
      <link>http://www.eed.de/fr/fr.eed/fr.eed.news/de.news.1414/index.html</link>
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        (22.01.2010) Als am Donnerstag die Ausgangssperre zum ersten Mal seit Tagen aufgehoben wurde, blieben die Stra&#223;en in Jos in Zentralnigeria dennoch leer. &#171;Wir haben nichts mehr zu essen im Haus, irgendwann m&#252;ssen wir rausgehen&#187;, sagt ein Bewohner der Stadt, die seit Sonntag von Unruhen ersch&#252;ttert wurde. Mehr als 200 Menschen starben. &#171;Aber ich habe Angst, dass wieder geschossen wird.&#187; Seinen Namen will der Christ lieber nicht genannt wissen.
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      <title>Chaos und Not nach dem schweren Erdbeben - Menschen brauchen dringend Hilfe </title>
      <link>http://www.eed.de/fr/fr.eed/fr.eed.news/de.news.1409/index.html</link>
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        (Port-au-Prince, 20.01.2010) Nach dem schweren Erdbeben im Karibikstaat Haiti bleibt die Lage f&#252;r die &#220;berlebenden dramatisch: Die Menschen warten auf sauberes Trinkwasser, Nahrungsmittel und medizinische Versorgung. H&#228;user und Stra&#223;en sind in weiten Teilen zerst&#246;rt oder stark besch&#228;digt. Es gibt kaum Hoffnung, unter den Tr&#252;mmern noch &#220;berlebende zu finden. Mittlerweile gehen Experten von bis zu 200.000 Erdbebentoten aus. Das Beben gilt als eines der st&#228;rksten der vergangenen 70 Jahre in der Karibik. Mehrere Nachbeben versetzten die Menschen auf Haiti in Angst. Am Dienstagnachmittag f&#252;hrte ein starkes Nachbeben zu weiteren Zerst&#246;rungen.
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    <item>
      <title>EED unterst&#252;tzt Ratsvorsitzende K&#228;&#223;mann in Afghanistan Debatte</title>
      <link>http://www.eed.de/fr/fr.eed/fr.eed.news/de.news.1410/index.html</link>
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        (Bonn, 19.01.2010) Anl&#228;sslich der von 18. bis 19. Januar in Bonn tagenden Konferenz f&#252;r Friedensarbeit im Raum der Evangelischen Kirche in Deutschland unterst&#252;tzt der EED die Forderungen nach „mehr Fantasie f&#252;r den Frieden“ von Margot K&#228;&#223;mann. Zivile Mittel der Konfliktbearbeitung m&#252;ssen milit&#228;rischen vorgezogen werden.
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      <title>Entt&#228;uschung in Kopenhagen - Hoffnung f&#252;r Bonn</title>
      <link>http://www.eed.de/fr/fr.eed/fr.eed.news/de.news.1404/index.html</link>
      <description>
        (Bonn / Stuttgart, 20.12.2009) Die 15. Weltklimakonferenz in Kopenhagen wird wahrscheinlich als eine der schwierigsten, chaotischsten und m&#246;glicherweise folgenreichsten in die Geschichte eingehen. So empfanden es jedenfalls Richard Brand und Thomas Hirsch, die direkt dabei gewesen sind.
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      <title>&quot;Konflikte sind blutende Wunden&quot;</title>
      <link>http://www.eed.de/fr/fr.eed/fr.eed.news/de.news.1403/index.html</link>
      <description>
        (Genf, 28.12.2009) Der kirchliche Entwicklungsexperte John Nduna bezeichnet Korruption, Kriege und den Klimawandel als Haupthindernisse im Kampf gegen die Armut. &quot;Konflikte wie in Somalia, im Sudan und zwischen Eritrea und &#196;thiopien sind blutende Wunden&quot;, sagte Nduna in Genf dem epd. Der &#214;konom aus Sambia wird Generalsekret&#228;r des neuen Netzwerks kirchlicher Hilfsorganisationen, &quot;ACT Alliance&quot;, das zum 1. Januar 2010 entsteht.
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      <title>Wahlen in Honduras nicht anerkennen</title>
      <link>http://www.eed.de/fr/fr.eed/fr.eed.news/de.news.1392/index.html</link>
      <description>
        (San Jos&#233; / Bonn, 15.12.2009) Die Wahlen am 29. November in Honduras sollten laut EED-Partnern von Deutschland und der Europ&#228;ischen Union nicht anerkannt werden. Eine Anerkennung w&#252;rde Honduras und allen lateinamerikanischen L&#228;nder signalisieren, dass milit&#228;rische Putsche legitim sind. Honduras braucht jedoch einen offenen Dialogprozess aller politischen und gesellschaftlichen Kr&#228;fte, um die Demokratie wieder zu erlangen.
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      <title>VENRO-Mitgliederversammlung w&#228;hlt J&#252;rgen Reichel in den Vorstand</title>
      <link>http://www.eed.de/fr/fr.eed/fr.eed.news/de.news.1390/index.html</link>
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        (Bonn, 15.12.2009) Neuer Vorstandsvorsitzender des Verbands Entwicklungspolitik (VENRO) ist Ulrich Post (56). Der leitende Mitarbeiter der Deutschen Welthungerhilfe wurde am Dienstag auf der Mitgliederversammlung des Dachverbands in Bonn gew&#228;hlt. Post tritt die Nachfolge von Claudia Warning, Vorstandsmitglied des Evangelischen Entwicklungsdienstes (EED), an, die nach vier Jahren im Amt nicht mehr kandidierte. J&#252;rgen Reichel, Leiter des Referats Entwicklungspolitischer Dialog im EED, wurde in den Vorstand gew&#228;hlt.
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      <title>R&#252;stungsexportbericht: Konsequente Kontrolle erforderlich</title>
      <link>http://www.eed.de/fr/fr.eed/fr.eed.news/de.news.1388/index.html</link>
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        (Berlin/Bonn, 14.12.2009) Der R&#252;stungsexportbericht der Gemeinsamen Konferenz Kiche und Entwicklung (GKKE) kritisiert das anhaltend hohe Niveau der deutschen R&#252;stungsexporte. In 2008 sei der Wert der Einzelausfuhrgenehmigungen, die die Bundesregierung f&#252;r R&#252;stungstransfers erteilt hat, gegen&#252;ber 2007 mit 5,78 Milliarden Euro um 36,5 Prozent angestiegen. Die GKKE kritisiert den Koalitionsvertrag der neuen Bundesregierung und fordert von der deutschen Politik, dass sie ihre R&#252;stungsexportpolitik &#228;ndert.
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      <title>&quot;Klimaschutz verlangt anderes Wirtschaften&quot;</title>
      <link>http://www.eed.de/fr/fr.eed/fr.eed.news/de.news.1386/index.html</link>
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        (D&#252;sseldorf, 13.12.2009) Ein wirksamer Klimaschutz erfordert nach Ansicht des EED-Aufsichtsratsvorsitzenden Nikolaus Schneider grundlegende &#196;nderungen des Wirtschaftssystems. &quot;Wir brauchen andere Mechanismen des Wirtschaftens, um den Herausforderungen gerecht zu werden&quot;, sagte der stellvertretende Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) dem epd in D&#252;sseldorf. 
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    <item>
      <title>&quot;Deutschland kann und muss mehr tun&quot;</title>
      <link>http://www.eed.de/fr/fr.eed/fr.eed.news/de.news.1385/index.html</link>
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        &lt;table border=&quot;0&quot; cellpadding=&quot;0&quot; cellspacing=&quot;0&quot;&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href=&quot;http://www.eed.de/fr/fr.eed/fr.eed.news/de.news.1385/index.html&quot; title=&quot;|(c) Martin Haasler&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.eed.de//images/cache/34/SCALED_3_182__182_121_640_427_166752_file.pic.1949.jpg20497777409.jpg&quot; alt=&quot;|(c) Martin Haasler&quot; width=&quot;182&quot; style=&quot;border:none;float:left;margin-right:8px;margin-bottom:0px;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&amp;nbsp;&lt;/td&gt;&lt;td valign=&quot;top&quot;&gt;(Bonn/Kopenhagen, 12.12.2009) F&#252;hrende Repr&#228;sentanten von evangelischen Hilfswerken und Landeskirchen in Deutschland haben die Bundesregierung dazu aufgefordert, eine Vorreiterrolle beim Klimagipfel in Kopenhagen zu &#252;bernehmen, damit die Verhandlungen nicht in einer Sackgasse enden. Zur Delegation aus Deutschland geh&#246;rten die
Direktoren und Vorst&#228;nde von &quot;Brot f&#252;r die Welt&quot; und Evangelischem Entwicklungsdienst, sowie die evangelischen Bisch&#246;fe aus Schleswig-Holstein, Westfalen und W&#252;rttemberg. &lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;

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      <title>Deutschland zu Fossil des Tages gek&#252;rt</title>
      <link>http://www.eed.de/fr/fr.eed/fr.eed.news/de.news.1384/index.html</link>
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        &lt;table border=&quot;0&quot; cellpadding=&quot;0&quot; cellspacing=&quot;0&quot;&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href=&quot;http://www.eed.de/fr/fr.eed/fr.eed.news/de.news.1384/index.html&quot; title=&quot;Farbenfrohe Aktion: Aktivistinnen &#252;berreichen den Preis | (c) Jan Christensen&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.eed.de//images/cache/77/SCALED_3_182__182_137_1280_960_265914_file.pic.1950.jpg20497777410.jpg&quot; alt=&quot;Farbenfrohe Aktion: Aktivistinnen &#252;berreichen den Preis | (c) Jan Christensen&quot; width=&quot;182&quot; style=&quot;border:none;float:left;margin-right:8px;margin-bottom:0px;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&amp;nbsp;&lt;/td&gt;&lt;td valign=&quot;top&quot;&gt;(Kopenhagen, 11.12.2009) Deutschland hat den 2. Platz bei der Verleihung des „Fossils des Tags“ erhalten, noch vor Neuseeland. In Galagarderobe und mit Lifeunterhaltung werden w&#228;hrend der Verhandlungen die gr&#246;&#223;ten Klimas&#252;nder des Tages besungen, das Publikum f&#228;llt in den Refrain zu Frank Sinatras „New York, New York“ mit „sagt es allen weiter“ ein. Den Preis hat Deutschland sein Bundestagsbeschluss vom 3. Dezember 2009 eingebracht, der eine Anrechnung der Finanzmittel f&#252;r die Anpassung an den Klimawandel und die Vermeidung von Emissionen in Entwicklungsl&#228;ndern auf die Entwicklungshilfe zul&#228;sst.&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;

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