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    <title>Evangelischer Entwicklungsdienst: Pressemeldungen</title>
    <link>http://www.eed.de</link>
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      Der Evangelische Entwicklungsdienst e.V. vereint die bisher selbständigen Werke des kirchlichen Entwicklungsdienstes: Dienste in Übersee e.V. (DÜ), Evangelische Zentralstelle für Entwicklungshilfe e.V. (EZE), Kirchlicher Entwicklungsdienst (KED) und Ökumenisch-Missionarischer Weltdienst (EMW-ÖMW).
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    <language>de-de</language>
    <copyright>Copyright 2008, EED</copyright>
    <managingEditor>info@eed.de</managingEditor>
    <webMaster>webmaster@eed.de</webMaster>

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      <title>Evangelischer Entwicklungsdienst: Pressemeldungen</title>
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      <description>Der Evangelische Entwicklungsdienst e.V. vereint die bisher selbständigen Werke des kirchlichen Entwicklungsdienstes: Dienste in Übersee e.V. (DÜ), Evangelische Zentralstelle für Entwicklungshilfe e.V. (EZE), Kirchlicher Entwicklungsdienst (KED) und Ökumenisch-Missionarischer Weltdienst (EMW-ÖMW).</description>
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      <title>Zwei vom EED unterst&#252;tzte Filme beim Festival in Cannes</title>
      <link>http://www.eed.de/de.eed.news/de.news.2171/index.html</link>
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        (Stuttgart, 15.05. 2012) Beim diesj&#228;hrigen Filmfestival in Cannes haben zwei vom EED in der Produktion unterst&#252;tzte Spielfilme Premiere: &quot;Une famille respectable&quot; von Massoud Bakhshi und &quot;La Pirogue&quot; von Moussa Tour&#233;.
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      <title>Sudan: Angriffe auf Christen und Kircheneigentum nehmen zu</title>
      <link>http://www.eed.de/de.eed.news/de.news.2157/index.html</link>
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        (Genf / Nairobi, 25.04.2012) Am 21. April wurde die Bibelschule der Sudan Evangelical Presbyterian Church &#252;berfallen und zerst&#246;rt, zahlreiche B&#252;cher - darunter auch Bibeln - wurden verbrannt. Einen weiteren Zwischenfall gab es am 23. April in Dafur. &quot;Trotz der Feiertagsreden der sudanesischen Regierung &#252;ber Religionsfreiheit und Schutz der Minderheiten nimmt die Verfolgung von Christen im Sudan von Tag zu Tag zu&quot;, stellen die Allafrikanische Kirchenkonferenz und der &#214;kumenische Rat der Kirchen in einer gemeinsamen Stellungnahme fest.
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      <title>Berliner Bischof: EU-Agrarpolitik behindert nachhaltiges Wirtschaften</title>
      <link>http://www.eed.de/de.eed.news/de.news.2164/index.html</link>
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        (Bonn, 18.04.2012) Berlins evangelischer Bischof Markus Dr&#246;ge hat die europ&#228;ische Agrarpolitik scharf kritisiert. &quot;Die EU-Agrarpolitik und -Handelspolitik behindert nachhaltiges Wirtschaften eher als es zu f&#246;rdern&quot;, sagte Dr&#246;ge am Mittwochabend bei den &quot;Bonner Gespr&#228;chen&quot;. Es sei deshalb wichtig, dass die kirchlichen Werke mit ihrer Lobbyarbeit immer wieder Ver&#228;nderungen in der EU-Agrarpolitik zugunsten der armen L&#228;nder einklagten, f&#252;gte Dr&#246;ge hinzu, der auch Aufsichtsratsvorsitzender des Evangelischen Entwicklungsdienstes ist.
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      <title>Somalia vor Eskalation der Gewalt - Evangelische Hilfswerke lehnen Kampf gegen Piraten an Land ab</title>
      <link>http://www.eed.de/de.eed.news/de.presse.537/index.html</link>
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        (Bonn / Stuttgart, 18.04.2012) Die beiden evangelischen Hilfswerke &quot;Brot f&#252;r die Welt“ und Evangelischer Entwicklungsdienst (EED) haben die geplante Ausweitung der EU Atalanta-Mission vor und an der K&#252;ste Somalias kritisiert. Die Ausdehnung der Mission w&#252;rde zur weiteren Gewalteskalation beitragen und den Hardlinern bei den Milizen in die H&#228;nde spielen. Der Bundestag solle daher die geplante Ausweitung in der vorliegenden Form ablehnen. Die Abgeordneten entscheiden in dieser Woche &#252;ber den Vorschlag der EU.
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      <title>„Unser t&#228;gliches Brot gib uns heute“</title>
      <link>http://www.eed.de/de.eed.news/de.news.2140/index.html</link>
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        (Berlin, 27.03.2012) Impuls von Tim Kuschnerus zur Wertsch&#228;tzung von Lebensmitteln bei der Konferenz des Bundesministeriums f&#252;r Ern&#228;hrung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz zu Strategien gegen die Lebensmittelverschwendung
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      <title>Tuberkulose: Erfolge und Herausforderungen</title>
      <link>http://www.eed.de/de.eed.news/de.news.2138/index.html</link>
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        (Bonn, 23.3.2012) Der Welt-Tuberkulose-Tag, der jedes Jahr am 24. M&#228;rz stattfindet, erinnert daran, dass die Infektionskrankheit immer noch vernachl&#228;ssigt wird: Allein 2010 sind neun Millionen Menschen an Tuberkulose (TB) erkrankt und 1,4 Millionen daran gestorben – davon 95 Prozent in Entwicklungsl&#228;ndern. Das macht TB weltweit zur zweith&#228;ufigsten Todesursache unter den Infektionskrankheiten.
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      <title>&#196;gypten trauert um Papst Shenouda III.</title>
      <link>http://www.eed.de/de.eed.news/de.news.2134/index.html</link>
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        (Bonn, Kairo, 20.03.2012) Mit einer Totenmesse in der gro&#223;en Kathedrale von Kairo haben die &#228;gyptischen Christinnen und Christen von Papst Shenouda III. Abschied genommen. Der 88-J&#228;hrige war am Samstag nach schwerer Krankheit gestorben. Shenouda III. wurde 1971 zum Oberhaupt der Kopten gew&#228;hlt und stand &#252;ber 40 Jahre an der Spitze der koptisch-orthodoxen Kirche.
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      <title>Die Weltbank neu denken</title>
      <link>http://www.eed.de/de.eed.news/de.presse.536/index.html</link>
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        (Bonn / Washington, 21.03.2012) Zum Ende der Kandidatenk&#252;r f&#252;r den Chefposten der Weltbank fordert der Evangelische Entwicklungsdienst (EED), die Weltbank neu zu denken. „Es ist irrelevant, ob die Pr&#228;sidentin oder der Pr&#228;sident der Weltbank aus den USA, China, Indien oder Brasilien kommt. F&#252;r die Armen in aller Welt z&#228;hlt nur, ob die Weltbank ihre Lebenssituation endlich verbessert. Hier muss sich die Weltbank neu erfinden“, so EED-Vorstand Claudia Warning am Mittwoch in Bonn. Die Kandidatenk&#252;r endet am 22. M&#228;rz.
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      <title>Eine Stimme f&#252;r den Frieden</title>
      <link>http://www.eed.de/de.eed.news/de.news.2117/index.html</link>
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        &lt;table border=&quot;0&quot; cellpadding=&quot;0&quot; cellspacing=&quot;0&quot;&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href=&quot;http://www.eed.de/de.eed.news/de.news.2117/index.html&quot; title=&quot;Wassy Kambale, Medienassistent beim kongolesischen EED-Partner Heal Africa, h&#246;rt auf dem Computer ein Interview ab. | (c) Heal Africa&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.eed.de//images/cache/97/SCALED_3_182__182_102_1920_1080_926720_file.pic.3145.jpg20498309693.jpg&quot; alt=&quot;Wassy Kambale, Medienassistent beim kongolesischen EED-Partner Heal Africa, h&#246;rt auf dem Computer ein Interview ab. | (c) Heal Africa&quot; width=&quot;182&quot; style=&quot;border:none;float:left;margin-right:8px;margin-bottom:0px;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&amp;nbsp;&lt;/td&gt;&lt;td valign=&quot;top&quot;&gt;(Bonn / Goma, 01.03.2012) Kongolesen und Ruander haben gegeneinander Krieg gef&#252;hrt und sich gro&#223;es Leid zugef&#252;gt. Noch heute wiegt das Misstrauen zwischen den Menschen diesseits und jenseits der Grenze schwer.  Im Rahmen des Zivilen Friedensdiensts unterst&#252;tzt der EED die Auss&#246;hnung. Dabei spielt die Kommunikation unter jungen Menschen eine wichtige Rolle.&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;

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      <title>Halbzeitpause in Koh Kong</title>
      <link>http://www.eed.de/de.eed.news/de.news.2114/index.html</link>
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        &lt;table border=&quot;0&quot; cellpadding=&quot;0&quot; cellspacing=&quot;0&quot;&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href=&quot;http://www.eed.de/de.eed.news/de.news.2114/index.html&quot; title=&quot;Teilnehmende am Seminar im kambodschanischen Koh Kong&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.eed.de//images/cache/26/SCALED_3_182__182_121_3008_2000_1540091_file.pic.3142.jpg20498309680.jpg&quot; alt=&quot;Teilnehmende am Seminar im kambodschanischen Koh Kong&quot; width=&quot;182&quot; style=&quot;border:none;float:left;margin-right:8px;margin-bottom:0px;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&amp;nbsp;&lt;/td&gt;&lt;td valign=&quot;top&quot;&gt;(Koh Kong, 27.02.2012) F&#252;nf Tage haben sich „Weltw&#228;rts“-Freiwillige in Koh Kong, Kambodscha, versammelt, um sich in einem Zwischenseminar &#252;ber ihre bisherigen Erfahrungen auszutauschen. Sebastian Drobner organisierte das Seminar und wei&#223; aus eigener Erfahrung: „Gerade die ersten Monate sind die schwierigsten und m&#252;ssen gut begleitet werden: Eine fremde Sprache, ungewohntes Essen, fehlende heimische Umgebung und die Arbeit bei einer Organisation, die einem sehr fremd ist.“ &lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;

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    <item>
      <title>Bombenanschlag auf Kirche von EED-Partnern in Nigeria</title>
      <link>http://www.eed.de/de.eed.news/de.news.2108/index.html</link>
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        (Bonn / Jos, 27.02.2012) In der zentralnigerianischen Stadt Jos sind am Sonntag bei einem Bombenanschlag auf eine evangelische Kirche drei Menschen get&#246;tet und 38 weitere verletzt worden.
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      <title>„Mehr vom Gleichen ist nicht genug“
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      <link>http://www.eed.de/de.eed.news/de.news.2106/index.html</link>
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        (Bonn, 27.02.2012) Rio+20: ACT-Alliance fordert Paradigmenwechsel
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      <title>Deutscher Bildungsmedienpreis f&#252;r Medienpaket &quot;Hunger“</title>
      <link>http://www.eed.de/de.eed.news/de.news.2097/index.html</link>
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        &lt;table border=&quot;0&quot; cellpadding=&quot;0&quot; cellspacing=&quot;0&quot;&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href=&quot;http://www.eed.de/de.eed.news/de.news.2097/index.html&quot; title=&quot; | (c)argum&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.eed.de//images/cache/63/SCALED_3_182__182_121_4256_2832_3352142_file.pic.3130.jpg20498309579.jpg&quot; alt=&quot; | (c)argum&quot; width=&quot;182&quot; style=&quot;border:none;float:left;margin-right:8px;margin-bottom:0px;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&amp;nbsp;&lt;/td&gt;&lt;td valign=&quot;top&quot;&gt;(Bonn / Stuttgart / Hannover, 15.02.2012) Das vom Evangelischen Entwicklungsdienst gef&#246;rderte Multimediapaket zum Dokumentarfilm &quot;Hunger&quot; hat am Mittwoch den Deutschen Bildungsmedienpreis &quot;digita 2012&quot; erhalten. Die von der Eikon Media und dem S&#252;dwestrundfunk (SWR) produzierte DVD sei ein &quot;vorbildliches Lernangebot zur intensiven inhaltlichen Auseinandersetzung mit einem der brisantesten Probleme der Menschheit&quot;, schreibt die Jury in der Begr&#252;ndung.&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;

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    <item>
      <title>Weltweiten Waffenhandel einschr&#228;nken – Kirchliche Hilfswerke fordern strenge Auflagen</title>
      <link>http://www.eed.de/de.eed.news/de.presse.534/index.html</link>
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        (Bonn / Stuttgart, 10.02.2012) Die Hilfswerke „Brot f&#252;r die Welt“ und Evangelischer Entwicklungsdienst (EED) haben strenge Auflagen f&#252;r den internationalen Waffenhandel gefordert. Gemeinsam mit &#252;ber 60 Kirchen und Organisationen in mehr als 30 Staaten erwarten beide Werke, dass der neue internationale Waffenhandelsvertrag (Arms Trade Treaty) umf&#228;nglich den Schutz der Zivilbev&#246;lkerung ber&#252;cksichtigt. Das Abkommen m&#252;sse alle Waffengattungen einschlie&#223;lich Kleinwaffen, Munition und Komponenten umfassen. Die Vorbereitungen f&#252;r die UN-Vertragskonferenz im Juli laufen derzeit auf Hochtouren.
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    <item>
      <title>Weltsozialforum endet mit Appell f&#252;r gerechte Globalisierung</title>
      <link>http://www.eed.de/de.eed.news/de.news.2076/index.html</link>
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        &lt;table border=&quot;0&quot; cellpadding=&quot;0&quot; cellspacing=&quot;0&quot;&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href=&quot;http://www.eed.de/de.eed.news/de.news.2076/index.html&quot; title=&quot;Demonstration beim Weltsozialforum | (c) Michael Flacke / EED&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.eed.de//images/cache/99/SCALED_3_182__182_121_1024_683_479032_file.pic.3103.jpg20498308352.jpg&quot; alt=&quot;Demonstration beim Weltsozialforum | (c) Michael Flacke / EED&quot; width=&quot;182&quot; style=&quot;border:none;float:left;margin-right:8px;margin-bottom:0px;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&amp;nbsp;&lt;/td&gt;&lt;td valign=&quot;top&quot;&gt;(Porto Alegre, 29.01.2012) Mit einem Appell f&#252;r eine gerechtere Globalisierung ist am Sonntag das Weltsozialforum in Porto Alegre zu Ende gegangen. In ihrer Abschlusserkl&#228;rung forderten die Aktivisten vor allem einen grundlegenden Wandel im Umgang mit der Umwelt, der die Lebensbed&#252;rfnisse aller Menschen ber&#252;cksichtigen m&#252;sse. Der &quot;gr&#252;ne Kapitalismus&quot;, f&#252;r den die Staatengemeinschaft beim UN-Umweltgipfel &quot;Rio+20&quot; im Juni werben wolle, sei kein Ausweg aus der derzeitigen Wirtschafts- und Umweltkrise.&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;

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    <item>
      <title>Ein anderes Rio ist m&#246;glich</title>
      <link>http://www.eed.de/de.eed.news/de.presse.530/index.html</link>
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        (Bonn / Porto Alegre, 27.01.2012) Bereits vor dem Ende des Sozialforums im brasilianischen Porto Alegre ist klar: Die Zivilgesellschaft der Welt will eine andere Rio+20-Konferenz als bislang von den Vereinten Nationen geplant. Partnerorganisationen des Evangelischen Entwicklungsdienstes (EED) forderten w&#228;hrend des Forums, andere Schwerpunkte zu setzen und in der offiziellen Erkl&#228;rung zu Rio+20. Themen wie Menschenrechte, Gerechtigkeit und kleinb&#228;uerliche Landwirtschaft soll in den Vordergrund r&#252;cken.
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   </item>
    <item>
      <title>Globalisierungskritik in Gr&#252;n</title>
      <link>http://www.eed.de/de.eed.news/de.news.2071/index.html</link>
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        (Porto Alegre, 23.01.2012) Von der Krise des Kapitalismus zur Green Economy: Tausende Globalisierungskritiker versammeln sich in dieser Woche in S&#252;dbrasilien zum Weltsozialforum. Sie diskutieren, feiern - und wollen den Regierenden Dampf machen: F&#252;r mehr soziale und &#246;kologische Gerechtigkeit. Mit dem &quot;Thematischen Sozialforum&quot; bereiten sich zivilgesellschaftliche Gruppen auf den &quot;Rio+20&quot;-Gipfel im Juni vor. Der EED ist dabei.
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    <item>
      <title>23.000 Menschen demonstrieren f&#252;r neue Agrarpolitik</title>
      <link>http://www.eed.de/de.eed.news/de.news.2070/index.html</link>
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        &lt;table border=&quot;0&quot; cellpadding=&quot;0&quot; cellspacing=&quot;0&quot;&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href=&quot;http://www.eed.de/de.eed.news/de.news.2070/index.html&quot; title=&quot;Claudia Warning am Redepult bei der Demonstration -Wir haben es satt- | (c) Tim Kuschnerus / EED&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.eed.de//images/cache/39/SCALED_3_182__182_136_1379_1032_645429_file.pic.3099.jpg20496021282.jpg&quot; alt=&quot;Claudia Warning am Redepult bei der Demonstration -Wir haben es satt- | (c) Tim Kuschnerus / EED&quot; width=&quot;182&quot; style=&quot;border:none;float:left;margin-right:8px;margin-bottom:0px;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&amp;nbsp;&lt;/td&gt;&lt;td valign=&quot;top&quot;&gt;(Berlin, 21.01.2012) Mehrere tausend Menschen haben zum Auftakt der Gr&#252;nen Woche in Berlin f&#252;r einen Kurswechsel in der Agrarpolitik demonstriert. An dem Protestzug zum Kanzleramt unter dem Motto &quot;Wir haben es satt&quot; nahmen am Samstag rund 23.000 Menschen teil. Sie forderten eine &#246;kologischere und gerechtere Landwirtschaft. &quot;Die EU muss die L&#228;nder des S&#252;dens darin best&#228;rken, ihre eigene Produktion aufzubauen und durch Z&#246;lle zu sch&#252;tzen&quot;, forderte EED-Vorstand Claudia Warning. &quot;Der Hunger l&#228;sst sich nur dort bek&#228;mpfen, wo er herrscht!&quot;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;

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    <item>
      <title>EU-Agrarreform als Chance zum Systemwechsel nutzen</title>
      <link>http://www.eed.de/de.eed.news/de.news.2063/index.html</link>
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        (Berlin, 17.01.2012) Die Antibiotika-Resistenzen im Essen beweisen, dass die industriefreundliche Agrarpolitik der Bundesregierung gescheitert ist. Im Rahmen der Kampagne &quot;Meine Landwirtschaft&quot; rufen &#252;ber 90 Organisationen dazu auf, am 21. Januar f&#252;r einen Systemwechsel in der Agrarpolitik auf die Stra&#223;e zu gehen. EED-Landwirtschaftsreferent Stig Tanzmann betont vor allem die entwicklungspolitischen Auswirkungen der Agrarpolitik: &quot;Ob die Bundesregierung glaubw&#252;rdig den Hunger in der Welt verringern will, werden wir daran messen, ob Aigner die angek&#252;ndigte Proteinstrategie umsetzt und heimische Eiwei&#223;futtermittel mit politischen Mitteln etabliert. Solange f&#252;r Massentierhaltung hierzulande rund sechs Millionen Tonnen Soja aus L&#228;ndern des S&#252;dens importiert werden und Dumping-Exporte aus Deutschland nach Afrika gelangen, bedient die Bundesregierung einseitig die Agrarindustrie.&quot; 
     </description>
   </item>
    <item>
      <title>„Kapitalistische Krise und Soziale wie &#214;kologische Gerechtigkeit“
</title>
      <link>http://www.eed.de/de.eed.news/de.news.2062/index.html</link>
      <description>
        (Rio de Janeiro/Bonn, 17.01.2012) Thematisches Sozialforum mobilisiert Zivilgesellschaft zu Rio+20
     </description>
   </item>
    <item>
      <title>Nigeria vor Eskalation des Konflikts</title>
      <link>http://www.eed.de/de.eed.news/de.presse.527/index.html</link>
      <description>
        (Bonn / Abuja, 13.01.2012) Die anhaltenden Gewaltausbr&#252;che in Nigeria f&#252;hren zu einer Destabilisierung des politischen Systems im Land. Der Evangelische Entwicklungsdienst (EED) warnte in Bonn vor einer Instrumentalisierung der Religionen im Konflikt und rief alle Parteien zu strikter Gewaltenthaltung auf. &quot;Die sich vermengenden sozialen, politischen, &#246;konomischen und religi&#246;sen Konflikte m&#252;ssen auf Basis der Menschenrechte und der Demokratie im Land gel&#246;st werden&quot;, so Katja Hansen, Nigeria-Referentin im EED.
     </description>
   </item>
    <item>
      <title>Zivilgesellschaft definiert Verlauf der Parallelveranstaltung Rio+20
</title>
      <link>http://www.eed.de/de.eed.news/de.news.2059/index.html</link>
      <description>
        (Rio de Janeiro/Bonn, 11.01.2012) Thematisches Sozialforum Ende Januar dient der inhaltlichen Vorbereitung

     </description>
   </item>
    <item>
      <title>Gewaltsame Landkonflikte fordern in Nigeria weitere Opfer</title>
      <link>http://www.eed.de/de.eed.news/de.news.2050/index.html</link>
      <description>
        (Genf / Abuja, 02.01.2012) Nigeria ist zum Jahreswechsel erneut von Unruhen ersch&#252;ttert worden. Bei K&#228;mpfen zwischen verfeindeten ethnischen Gruppen im Osten des Landes wurden mindestens 50 Menschen get&#246;tet. Die Auseinandersetzungen haben ihre Ursache in Landkonflikten und h&#228;ngen nicht mit der islamistischen Gruppe &quot;Boko Haram&quot; zusammen.
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   </item>
    <item>
      <title>Homosexualit&#228;t im Widerstreit</title>
      <link>http://www.eed.de/de.eed.news/de.news.2058/index.html</link>
      <description>
        &lt;table border=&quot;0&quot; cellpadding=&quot;0&quot; cellspacing=&quot;0&quot;&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href=&quot;http://www.eed.de/de.eed.news/de.news.2058/index.html&quot; title=&quot;Werner Kahl | (c) Hans Spitzeck / EED&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.eed.de//images/cache/81/SCALED_3_182__182_194_512_546_65237_file.pic.3085.jpg20498308284.jpg&quot; alt=&quot;Werner Kahl | (c) Hans Spitzeck / EED&quot; width=&quot;182&quot; style=&quot;border:none;float:left;margin-right:8px;margin-bottom:0px;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&amp;nbsp;&lt;/td&gt;&lt;td valign=&quot;top&quot;&gt;(Bonn, 29.12.2011) Die Afrikareferate des EED haben sich am 5. Dezember 2011 mit der unterschiedlichen Bewertung von Homosexualit&#228;t durch europ&#228;ische und afrikanische Kirchen besch&#228;ftigt. „Es geht darum, dass der EED die Position seiner afrikanischen Partner ernst nimmt und diskussionsf&#228;hig ist“, fasste Karin D&#246;hne die Absicht des Studientags zusammen. Werner Kahl, Studienleiter an der Missionsakademie Hamburg, stellte theologische Interpretationsmuster vor und warb f&#252;r kultursensible Antworten.&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;

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   </item>
    <item>
      <title>Gaben teilen, Egoismus vorbeugen</title>
      <link>http://www.eed.de/de.eed.news/de.news.2046/index.html</link>
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        &lt;table border=&quot;0&quot; cellpadding=&quot;0&quot; cellspacing=&quot;0&quot;&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href=&quot;http://www.eed.de/de.eed.news/de.news.2046/index.html&quot; title=&quot;Junge Mutter mit Kind und Vieh im Tschad | (c)Bernd Hagen&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.eed.de//images/cache/34/SCALED_3_182__182_258_938_1328_1389612_file.pic.3079.jpg20498308228.jpg&quot; alt=&quot;Junge Mutter mit Kind und Vieh im Tschad | (c)Bernd Hagen&quot; width=&quot;182&quot; style=&quot;border:none;float:left;margin-right:8px;margin-bottom:0px;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&amp;nbsp;&lt;/td&gt;&lt;td valign=&quot;top&quot;&gt;(Bonn / Frankfurt a.M., 23.12.2011) In ihren Weihnachtsbotschaften rufen evangelische Kirchenvertreter und Entwicklungswerke zu mehr Zusammenhalt in der Gesellschaft und zu mehr Solidarit&#228;t mit den Armen auf. Der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Nikolaus Schneider, warnte vor zunehmendem Egoismus. Die Direktorin von „Brot f&#252;r die Welt“, Cornelia F&#252;llkrug-Weitzel, rief dazu auf, die „Gaben der Welt als Geschenk wahrzunehmen und zu teilen“, damit alle etwas davon haben.&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;

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   </item>
    <item>
      <title>EED mit in der VENRO-F&#252;hrung</title>
      <link>http://www.eed.de/de.eed.news/de.news.2029/index.html</link>
      <description>
        (Bonn, 14.12.2011) Der Dachverband der entwicklungspolitischen Nichtregierungsorganisationen (VENRO) hat turnusm&#228;&#223;ige zehn neue Mitglieder f&#252;r seinen Vorstand gew&#228;hlt. Vom Evangelischen Entwicklungsdienst ist J&#252;rgen Reichel mit als stellvertretender Vorsitzender gew&#228;hlt worden. Zum Vorstandsvorsitzenden w&#228;hlt die Mitgliederversammlung wiederum Ulrich Post (Welthungerhilfe), stellvertretende Vorsitzende sind Bernd Bornhorst (Misereor) und Christa Randzio-Plath (Marie-Schlei-Verein).
     </description>
   </item>
    <item>
      <title>Der „Arabische Fr&#252;hling” - ein Winter f&#252;r die Christen?</title>
      <link>http://www.eed.de/de.eed.news/de.news.2055/index.html</link>
      <description>
        (Genf / Beirut, 13.12.2011) Wenn der „Arabische Fr&#252;hling” Frucht tragen soll, m&#252;ssen unbedingt stabile demokratische Gesellschaften entstehen, sonst k&#246;nnte er sich leicht in einen „Arabischen Winter” verwandeln, mit dem Risiko der Verfolgung religi&#246;ser Minderheiten. Diese Sorge &#228;u&#223;erte der David Victor Youssef von der Koptisch-Evangelischen Organisation f&#252;r Soziale Dienste (CEOSS) am Rande eines Kirchentreffens in Beirut.
     </description>
   </item>
    <item>
      <title>&quot;Keine R&#252;stungsexporte an repressive Regime&quot;</title>
      <link>http://www.eed.de/de.eed.news/de.news.2025/index.html</link>
      <description>
        (Bonn / Berlin, 12.12.2011) Die Gemeinsame Konferenz Kirche und Entwicklung (GKKE) forderte bei der Vorstellung ihres j&#228;hrlichen R&#252;stungsexportberichtes vor der Bundespressekonferenz in Berlin, Konsequenzen aus den verheerenden Auswirkungen der Waffenlieferungen an autorit&#228;re und repressive Regime im arabischen Raum zu ziehen, wie sie w&#228;hrend der ersten H&#228;lfte des Jahres 2011 im Kontext der arabischen Auf- und Umbr&#252;che drastisch zu Tage getreten seien.
     </description>
   </item>
    <item>
      <title>Gipfel in Durban beschlie&#223;t Fahrplan f&#252;r neues Klimaabkommen</title>
      <link>http://www.eed.de/de.eed.news/de.news.2024/index.html</link>
      <description>
        (Durban, 12.12.2011) Erstmals soll ein Abkommen alle Staaten zur Reduktion von Treibhausgasen verpflichten. Doch die Umsetzung beginnt erst 2020. Welche Ziele dann gelten, blieb beim Klimagipfel unklar. Die Politik spricht von Durchbruch, Umwelt- und Entwicklungsorganisationen sind skeptisch. &quot;Im Kampf gegen den Klimawandel ist in Durban die internationale Solidargemeinschaft nahezu aufgek&#252;ndigt worden&quot;, sagte EED-Vorstand Claudia Warning. &quot;Gro&#223;e CO2-Emittenten haben sich damit durchgesetzt, ambitioniertes Handeln nochmals zu verschieben.&quot;
     </description>
   </item>
    <item>
      <title>EKD: Aigners Einsatz f&#252;r Ende der Exportsubventionen ist &quot;Schritt in die richtige Richtung&quot;</title>
      <link>http://www.eed.de/de.eed.news/de.news.2022/index.html</link>
      <description>
        (Berlin, 09.12.2011) Die Evangelische Kirche in Deutschland begr&#252;&#223;t die Ank&#252;ndigung von Landwirtschaftsministerin Ilse Aigner, sich bei der Europ&#228;ischen Union f&#252;r ein Ende der Exportsubventionen einzusetzen. „Es ist sehr erfreulich, dass Ministerin Ilse Aigner Agrarexportsubventionen nicht mehr f&#252;r zeitgem&#228;&#223; h&#228;lt“, so Pr&#228;lat Bernhard Felmberg, Bevollm&#228;chtigter des Rates der EKD bei der Bundesrepublik Deutschland und der Europ&#228;ischen Union.
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   </item>
    <item>
      <title>„Wir wollen eine nachhaltige Binnenversorgung mit guten Lebensmitteln“</title>
      <link>http://www.eed.de/de.eed.news/de.news.2019/index.html</link>
      <description>
        &lt;table border=&quot;0&quot; cellpadding=&quot;0&quot; cellspacing=&quot;0&quot;&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href=&quot;http://www.eed.de/de.eed.news/de.news.2019/index.html&quot; title=&quot;&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.eed.de//images/cache/76/SCALED_3_182__182_116_650_415_43408_file.pic.3058.jpg20498308019.jpg&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;182&quot; style=&quot;border:none;float:left;margin-right:8px;margin-bottom:0px;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&amp;nbsp;&lt;/td&gt;&lt;td valign=&quot;top&quot;&gt;(Bonn, 05.12.2011) Auf dem Milchviehbetrieb der Familie Pfaller in Heideck, Landkreis Roth (Mittelfranken), fand  am 29.10. die Auftaktveranstaltung f&#252;r Bayern der Aktion “Bauer h&#228;lt Hof”, im Rahmen der Kampagne “Meine Landwirtschaft”, statt. Die zahlreichen Teilnehmer  forderten eine lokale Wertsch&#246;pfung und ein weltweites Menschenrecht auf gesunde Nahrung.&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;

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   </item>
    <item>
      <title>Deutschland muss bei Klimagipfel F&#252;hrungsrolle &#252;bernehmen</title>
      <link>http://www.eed.de/de.eed.news/de.news.2016/index.html</link>
      <description>
        (Durban, 02.12.2011) Der Evangelische Entwicklungsdienst verlangt eine klare F&#252;hrungsrolle Deutschlands beim Weltklimagipfel in Durban. &quot;Bislang verlaufen die Verhandlungen z&#228;h&quot;, sagte EED-Klimaexperte Richard Brand dem epd zur Halbzeit der zweiw&#246;chigen UN-Konferenz. Deshalb m&#252;sse Bundesumweltminister Norbert R&#246;ttgen (CDU), der Anfang kommender Woche nach Durban reist, Signale setzen.
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   </item>
    <item>
      <title>Kongo: Ohne Illusionen zur Wahl</title>
      <link>http://www.eed.de/de.eed.news/de.news.2007/index.html</link>
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        &lt;table border=&quot;0&quot; cellpadding=&quot;0&quot; cellspacing=&quot;0&quot;&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href=&quot;http://www.eed.de/de.eed.news/de.news.2007/index.html&quot; title=&quot;B&#252;rgerversammlung zur Wahl in Kinshasa | (c) Thomas Einberger&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.eed.de//images/cache/63/SCALED_3_182__182_121_440_293_44461_file.pic.3050.jpg20498307959.jpg&quot; alt=&quot;B&#252;rgerversammlung zur Wahl in Kinshasa | (c) Thomas Einberger&quot; width=&quot;182&quot; style=&quot;border:none;float:left;margin-right:8px;margin-bottom:0px;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&amp;nbsp;&lt;/td&gt;&lt;td valign=&quot;top&quot;&gt;(Frankfurt / Goma, 28.11.2011) Die junge Kongolesin lacht verlegen und blickt dann zu Boden. Nene Luhiri Mwindja, 24, macht gerade ihr medizinisches Examen, und ihr Land steht kurz vor den zweiten demokratischen Wahlen seit rund vier Jahrzehnten. Ein viel versprechender Aufbruch? Mwindja winkt ab. Zukunft ist f&#252;r sie ein zu gro&#223;es Wort.&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;

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   </item>
    <item>
      <title>H&#233;l&#232;ne Basenyas W&#252;rde hat &#252;berlebt</title>
      <link>http://www.eed.de/de.eed.news/de.news.2001/index.html</link>
      <description>
        &lt;table border=&quot;0&quot; cellpadding=&quot;0&quot; cellspacing=&quot;0&quot;&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href=&quot;http://www.eed.de/de.eed.news/de.news.2001/index.html&quot; title=&quot;H&#233;l&#232;ne Basenya sieht aus dem Fenster | (c) Thomas Einberger&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.eed.de//images/cache/46/SCALED_3_182__182_121_4256_2832_3239769_file.pic.3043.jpg20498307920.jpg&quot; alt=&quot;H&#233;l&#232;ne Basenya sieht aus dem Fenster | (c) Thomas Einberger&quot; width=&quot;182&quot; style=&quot;border:none;float:left;margin-right:8px;margin-bottom:0px;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&amp;nbsp;&lt;/td&gt;&lt;td valign=&quot;top&quot;&gt;(Goma, 25.11.2011) Wenn H&#233;l&#232;ne Basenya &#252;ber die vergangenen vier Jahre spricht, erz&#228;hlt sie als erstes, was sie alles gelernt hat. Die 40-j&#228;hrige Kongolesin kann jetzt lesen und schreiben, au&#223;erdem Brot backen, Ziegen z&#252;chten, Gem&#252;se anbauen und K&#246;rbe flechten. Und vor allem kann sie zur&#252;ckschauen, ohne dass der Schmerz sie &#252;berw&#228;ltigt. Sie hat ihre Selbstachtung wiedergefunden und ist stolz auf das, was sie erreicht hat. Deshalb kann sie auch vor Fremden &#252;ber die Schreckensnacht vor vier Jahren sprechen. Bettina R&#252;hl berichtet zum Aktionstag gegen Gewalt an Frauen aus Goma &#252;ber die Arbeit des EED-Partners &quot;Heal Africa&quot;.&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;

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   </item>
    <item>
      <title>Erwartungen kirchlicher Entwicklungswerke an den Klimagipfel</title>
      <link>http://www.eed.de/de.eed.news/de.news.1999/index.html</link>
      <description>
        (Bonn / Stuttgart, 24.11.2011) Die 17. Weltklimakonferenz der Vereinten Nationen in Durban hat entscheidende Bedeutung f&#252;r die Zukunft der internationalen Klimapolitik. Alle Staaten sind in der Verantwortung, sich auf die Eckpunkte und einen Zeitplan f&#252;r die Erarbeitung einer verbindlichen und umfassenden Klimaarchitektur zu einigen. Weitere Verz&#246;gerungen sind nicht l&#228;nger hinnehmbar - anderenfalls wird der Klimawandel ungebremst fortschreiten. Die Erde ist dann auf dem Weg, sich um deutlich mehr als zwei Grad Celsius zu erw&#228;rmen, mit nicht absehbaren Folgen f&#252;r die Umwelt und die Menschheit. Dies w&#252;rde eine nachhaltige und armutsorientierte Entwicklung weltweit extrem gef&#228;hrden. Es w&#228;re ein potenziell nicht mehr beherrschbares Risiko f&#252;r hunderte Millionen Menschen, die schutzlos in den Risikozonen der Erde leben. 
     </description>
   </item>
    <item>
      <title>&quot;Afrika kann und will sich selbst ern&#228;hren&quot;</title>
      <link>http://www.eed.de/de.eed.news/de.news.1993/index.html</link>
      <description>
        &lt;table border=&quot;0&quot; cellpadding=&quot;0&quot; cellspacing=&quot;0&quot;&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href=&quot;http://www.eed.de/de.eed.news/de.news.1993/index.html&quot; title=&quot;&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.eed.de//images/cache/57/SCALED_3_182__182_121_425_283_20300_file.pic.3031.jpg20498307857.jpg&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;182&quot; style=&quot;border:none;float:left;margin-right:8px;margin-bottom:0px;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&amp;nbsp;&lt;/td&gt;&lt;td valign=&quot;top&quot;&gt;(Berlin, 09.11.2011) Der EED war Mitveranstalter der gr&#246;&#223;ten internationalen Tagung in Berlin zu den Perspektiven f&#252;r eine nachhaltige Tierhaltung und einen zukunftsf&#228;higen Fleischkonsum. Wissenschaftler, Politiker, Landwirte sowie Vertreter von Organisationen des globalen S&#252;dens nahmen an zwei Tagen eine kritische Bestandsaufnahme vor und zeigten Perspektiven auf.&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;

     </description>
   </item>
    <item>
      <title>Die Fischereiproblematik Westafrikas bei der &quot;Slow-Fisch&quot;-Messe in Bremen</title>
      <link>http://www.eed.de/de.eed.news/de.news.1991/index.html</link>
      <description>
        &lt;table border=&quot;0&quot; cellpadding=&quot;0&quot; cellspacing=&quot;0&quot;&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href=&quot;http://www.eed.de/de.eed.news/de.news.1991/index.html&quot; title=&quot;&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.eed.de//images/cache/65/SCALED_3_182__182_110_794_478_40127_file.pic.3033.jpg20498307859.jpg&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;182&quot; style=&quot;border:none;float:left;margin-right:8px;margin-bottom:0px;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&amp;nbsp;&lt;/td&gt;&lt;td valign=&quot;top&quot;&gt;(Bremen, 07.11.2012) Yaye boye, „liebste Mama“, so nennen die Senegalesen die Sardine liebevoll. In vielen westafrikanischen Haushalten wird der besonders g&#252;nstige kleine Schwarmfisch t&#228;glich aufgetischt. Wie er im Vergleich mit der europ&#228;ischen Sardine schmeckt, konnten die G&#228;ste der diesj&#228;hrigen Slow-Fisch Messe in Bremen ausprobieren.&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;

     </description>
   </item>
    <item>
      <title>Nicht fordern, umsetzen!</title>
      <link>http://www.eed.de/de.eed.news/de.presse.518/index.html</link>
      <description>
        (Stuttgart/ Bonn, 08.11.2011) Der Einkauf von Lebensmitteln aus &#246;kologischem Anbau oder Fairem Handel ist f&#252;r die evangelischen Kirchen noch immer ein Randthema. Nach einer Studie von „Brot f&#252;r die Welt“ und dem Evangelischen Entwicklungsdienst (EED) werden kaum zehn Prozent der j&#228;hrlichen Beschaffungssumme in Kirchen und Diakonie f&#252;r diese Produkte ausgegeben. Trotz gegenteiliger Beschl&#252;sse setzen kirchliche Einrichtungen ihre Marktmacht bislang kaum zugunsten &#246;kologischer und fairer Nahrungsmittelproduktion ein.
     </description>
   </item>
    <item>
      <title>G20: Nicht nur Hellas in Cannes</title>
      <link>http://www.eed.de/de.eed.news/de.presse.516/index.html</link>
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        &lt;table border=&quot;0&quot; cellpadding=&quot;0&quot; cellspacing=&quot;0&quot;&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href=&quot;http://www.eed.de/de.eed.news/de.presse.516/index.html&quot; title=&quot;Friedliche Proteste begleiteten das G20-Treffen in Frankreich |(c)Peter Lanzet, EED&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.eed.de//images/cache/12/SCALED_3_182__182_137_800_600_535351_file.pic.3007.jpg20498307743.jpg&quot; alt=&quot;Friedliche Proteste begleiteten das G20-Treffen in Frankreich |(c)Peter Lanzet, EED&quot; width=&quot;182&quot; style=&quot;border:none;float:left;margin-right:8px;margin-bottom:0px;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&amp;nbsp;&lt;/td&gt;&lt;td valign=&quot;top&quot;&gt;(Bonn / Cannes, 04.11.2011) Der Evangelische Entwicklungsdienst (EED) zeigt sich nach Ende des G20-Gipfels in Frankreich m&#228;&#223;ig zufrieden. „Trotz der Krise in Griechenland haben die Staatschefinnen und Staatschefs einige Entscheidungen zur Finanzmarktregulierung und zur Eind&#228;mmung der Lebensmittelspekualtionen getroffen“, so Peter Lanzet, EED-Experte f&#252;r Entwicklungsfinanzierung in Cannes. Dies sei im Ergebnis mehr, als der EED zu Beginn erwartet habe, der gro&#223;e Wurf fehle aber weiterhin.&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;

     </description>
   </item>
    <item>
      <title>&quot;Staateninsolvenz braucht ein faires Verfahren - weltweit!&quot;</title>
      <link>http://www.eed.de/de.eed.news/de.news.1986/index.html</link>
      <description>
        (Frankfurt, 04.11.2011) Das hat das bundesweite Entschuldungsb&#252;ndnis erlassjahr.de zu Beginn des G20-Gipfels in Cannes gefordert. Mit einem Banner am Turm der St. Antonius-Kirche setzte das B&#252;ndnis mitten im Frankfurter Bankenviertel ein Zeichen.
     </description>
   </item>
    <item>
      <title>Kongo: Eine Demokratie, die noch keine ist</title>
      <link>http://www.eed.de/de.eed.news/de.news.1989/index.html</link>
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        &lt;table border=&quot;0&quot; cellpadding=&quot;0&quot; cellspacing=&quot;0&quot;&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href=&quot;http://www.eed.de/de.eed.news/de.news.1989/index.html&quot; title=&quot;B&#252;rgerversammlung in Kinshasa, Aufkl&#228;rung  zur Wahl im Kongo | (c) Thomas Einberger&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.eed.de//images/cache/09/SCALED_3_182__182_121_4256_2832_3997136_file.pic.3014.jpg20498307766.jpg&quot; alt=&quot;B&#252;rgerversammlung in Kinshasa, Aufkl&#228;rung  zur Wahl im Kongo | (c) Thomas Einberger&quot; width=&quot;182&quot; style=&quot;border:none;float:left;margin-right:8px;margin-bottom:0px;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&amp;nbsp;&lt;/td&gt;&lt;td valign=&quot;top&quot;&gt;(Bonn / Kinshasa, 04.11.2011) Der Goldsucher im Urwald denkt wie die Krankenschwester in der Hauptstadt. Im Kongo sind viele Menschen entt&#228;uscht, dass nichts vorangeht. Nun stehen in dem riesigen Land wieder Wahlen an. Gut drei Wochen davor fehlen die Hoffnungszeichen. Das vom EED unterst&#252;tzte Pole-Institut bem&#252;ht sich um eine friedlichen Ablauf der Wahlen.&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;

     </description>
   </item>
    <item>
      <title>Green Economy: Der Streit geht weiter</title>
      <link>http://www.eed.de/de.eed.news/de.news.1974/index.html</link>
      <description>
        (Bonn, 29.10.2011) Regierungen im Vorfeld der Rio+20-Konferenz uneins &#252;ber Gr&#252;ne Wirtschaft
     </description>
   </item>
    <item>
      <title>Deutsche Rohstoffpolitik muss entwicklungspolitische Ziele ber&#252;cksichtigen</title>
      <link>http://www.eed.de/de.eed.news/de.news.1972/index.html</link>
      <description>
        (Berlin, 28.10.2011) Zehnter GKKE-Bericht zur koh&#228;renten Armutsbek&#228;mpfung in der deutschen Entwicklungspolitik ver&#246;ffentlicht.
     </description>
   </item>
    <item>
      <title>&quot;We have Faith&quot; mobilisiert f&#252;r Klimagerechtigkeit</title>
      <link>http://www.eed.de/de.eed.news/de.news.1971/index.html</link>
      <description>
        (Bonn, 28.10.2011) Die s&#252;dafrikanische Au&#223;enministerin Maite Nkoana-Mashabane ist zur Pr&#228;sidentin der Durban-Klimakonferenz gew&#228;hlt worden. In ihrer Antrittsrede am 27.11. verwies sie auf die Petition &quot;We have Faith&quot;, die ihr Erzbischof Desmond Tutu bei der gro&#223;en Versammlung der Glaubensgemeinschaften im Kings Park Stadion am Vortag &#252;bergeben hat.
     </description>
   </item>
    <item>
      <title>EED-Partner begr&#252;&#223;en deutsche Finanz-Proteste</title>
      <link>http://www.eed.de/de.eed.news/de.news.1960/index.html</link>
      <description>
        (Bonn / Neu Delhi / Johannesburg, 19.10.2011) Mehrere Partnerorganisationen des Evangelischen Entwicklungsdienstes (EED) aus S&#252;dafrika und Indien haben sich mit der deutschen Protestbewegung gegen das Finanzsystem solidarisiert. Im Vorlauf des G20-Gipfels fordern Sie umf&#228;ngliche Reformen bei Spekulationen und Finanztransaktionen.
     </description>
   </item>
    <item>
      <title>GKKE: Finanztransaktionssteuer in Europa muss auch der Armutsbek&#228;mpfung dienen</title>
      <link>http://www.eed.de/de.eed.news/de.news.1958/index.html</link>
      <description>
        (Berlin, 17.10.2011) Die Vorsitzenden der GKKE, Pr&#228;lat Dr. Bernhard Felmberg und Pr&#228;lat Dr. Karl J&#252;sten haben die Konferenz Europ&#228;ischer Kirchen (KEK) und die Kommissionen der Bischofskonferenzen der Europ&#228;ischen Gemeinschaft (COMECE) gebeten, als Kirchen im europ&#228;ischen Verbund die Einf&#252;hrung der Finanztransaktionssteuer zu unterst&#252;tzen und darauf zu dr&#228;ngen, einen Teil der Eink&#252;nfte f&#252;r die Bek&#228;mpfung der Armut weltweit und zur Erreichung der Millenniumsentwicklungsziele einzusetzen.
     </description>
   </item>
    <item>
      <title>EKD-Ratschef Nikolaus Schneider: Proteste gegen Finanzsystem sind &quot;notwendig&quot;</title>
      <link>http://www.eed.de/de.eed.news/de.news.1959/index.html</link>
      <description>
        (D&#252;sseldorf, 17.10.2011) Der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland, Nikolaus Schneider, h&#228;lt die weltweiten Demonstrationen f&#252;r ein gerechteres Finanzsystems f&#252;r legitim und notwendig. &quot;Wir haben Ma&#223; und Mitte in wesentlichen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens verloren&quot;, sagte der Pr&#228;ses der Evangelischen Kirche im Rheinland in einem epd-Gespr&#228;ch in D&#252;sseldorf. &quot;Diese Proteste weisen darauf hin, dass wir dieses Ma&#223; neu finden m&#252;ssen.&quot;
     </description>
   </item>
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      <title>Nehmt das Vaterunser w&#246;rtlich!</title>
      <link>http://www.eed.de/de.eed.news/de.news.1957/index.html</link>
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        (Berlin, 14.10.2011) Wir haben verlernt, mit Lebensmitteln umzugehen. Wir werfen sie weg, sortieren sie nach G&#252;tekriterien aus oder lassen sie einfach vergammeln. Dabei w&#252;rden Nahrungsmittel in anderen Teilen der Welt dringend ben&#246;tigt, um die Hungersnot zu bek&#228;mpfen. Der einzige Weg dorthin hei&#223;t umdenken.
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      <title>Brasilien: Parlamentarier unterbreiten Vorschl&#228;ge f&#252;r Rio+20</title>
      <link>http://www.eed.de/de.eed.news/de.news.1955/index.html</link>
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        (Rio de Janeiro, 14.10.2011) Eine Kommission brasilianischer Abgeordneter &#252;berreichte diese Woche dem Au&#223;enminister Ant&#244;nio Patriota 20 Forderungen, die Gastgeber Brasilien auf der UN-Konferenz &#252;ber Nachhaltige Entwicklung (Rio+20) vertreten soll.
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      <title>Fisch ist keine Privatsache</title>
      <link>http://www.eed.de/de.eed.news/de.news.1950/index.html</link>
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        (Bonn, 14.10.2011) Deutsche wie westafrikanische Kleinfischer sehen sich durch die best&#228;ndige Ausweitung der industriellen Fischerei mit ihren &#220;berkapazit&#228;ten und &#246;kologisch bedenklichen Fangmethoden bedroht. Diese Auswirkungen der Europ&#228;ischen Fischereipolitik thematisierte am Wochenende die Fachtagung „Wem geh&#246;rt der Fisch“ in Bremerhaven. Die Tagung, organisiert vom Evangelische Entwicklungsdienst (EED) und Fair Oceans, zielte dabei auf die anstehende Reform der Fischereipolitik der EU ab.
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