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    <title>Evangelischer Entwicklungsdienst: Aktuelles Frieden fördern</title>
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      Der Evangelische Entwicklungsdienst e.V. vereint die bisher selbständigen Werke des kirchlichen Entwicklungsdienstes: Dienste in Übersee e.V. (DÜ), Evangelische Zentralstelle für Entwicklungshilfe e.V. (EZE), Kirchlicher Entwicklungsdienst (KED) und Ökumenisch-Missionarischer Weltdienst (EMW-ÖMW).
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    <language>de-de</language>
    <copyright>Copyright 2008, EED</copyright>
    <managingEditor>info@eed.de</managingEditor>
    <webMaster>webmaster@eed.de</webMaster>

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      <title>Evangelischer Entwicklungsdienst: Aktuelles Frieden fördern</title>
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      <description>Der Evangelische Entwicklungsdienst e.V. vereint die bisher selbständigen Werke des kirchlichen Entwicklungsdienstes: Dienste in Übersee e.V. (DÜ), Evangelische Zentralstelle für Entwicklungshilfe e.V. (EZE), Kirchlicher Entwicklungsdienst (KED) und Ökumenisch-Missionarischer Weltdienst (EMW-ÖMW).</description>
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      <title>Licht- und Schattenseiten von Religionen in Konflikten</title>
      <link>http://www.eed.de/de/de.col/de.col.d/de.sub.08/de.sub.news/de.news.1491/index.html</link>
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        (M&#252;nchen, 14.05.2010) Friedensbringer oder Gei&#223;elschwinger? Tragen Religionen zu Konflikten bei, oder schaffen sie Frieden? Diese Fragen wurden im Zentrum Eine Welt auf dem &#214;kumenischen Kirchentag in M&#252;nchen von G&#228;sten aus Europa und Afrika diskutiert.
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      <title>Lage im Sudan nach Wahlen kritisch</title>
      <link>http://www.eed.de/de/de.col/de.col.d/de.sub.08/de.sub.news/de.news.1475/index.html</link>
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        (Frankfurt, 28.04.2010) Zwei Wochen nach den Wahlen im Sudan hat sich die EED-Sudan-Expertin Marina Peter besorgt &#252;ber die Lage in dem afrikanischen Land ge&#228;u&#223;ert: &#171;Die n&#228;chsten Monate sind kritisch&#187;. In der s&#252;dsudanesischen Stadt Juba sei nach Stra&#223;enprotesten bereits eine n&#228;chtliche Ausgangssperre verh&#228;ngt worden. Peter reist am Samstag wieder f&#252;r zehn Tage in den Sudan.
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      <title>Mit Konflikten umgehen - die Perspektive wechseln</title>
      <link>http://www.eed.de/de/de.col/de.col.d/de.sub.08/de.sub.news/de.news.1443/index.html</link>
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        (Bonn, 17.03.2010) JETZT AUCH AUF ENGLISCH: In dieser Brosch&#252;re wird beschrieben, welche Erfahrungen Partner des EED – und der EED selbst – aus der Entwicklungsarbeit in Situationen, in denen Konflikte gewaltsam ausgetragen werden, gesammelt und wie sie damit ihre Arbeit und Arbeitsweise den neuen Herausforderungen angepasst haben – und weiterhin best&#228;ndig anpassen.
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      <title>Vermittlung bei Ausschreitungen in Liberia 
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      <link>http://www.eed.de/de/de.col/de.col.d/de.sub.08/de.sub.news/de.news.1442/index.html</link>
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        (Monrovia, 16.03.2010) Das Netzwerk Ziviler Friedensdienst des EED in der Mano River Region hat sich von 9. bis 12. M&#228;rz in Monrovia, Liberia, zu einem Workshop zum Thema „Frieden muss von Innen wachsen: Netzwerke und Advocacyarbeit f&#252;r den Frieden“ getroffen. Sie diskutierten besonders die Ans&#228;tze und Analysen der Arbeit des „Interreligious Council“ das in den gegenw&#228;rtigen Konflikten in der liberianischen Region Lofa vermittelt.
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      <title>FriEnt-Konferenz zu Transitional Justice und Entwicklung</title>
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        (Berlin / Bonn, 05.02.2010) Die Arbeitsgemeinschaft Entwicklungspolitische Friedensarbeit (FriEnt) war am 27. und 28. Januar 2010 Gastgeberin der internationalen Konferenz „New Horizons. Linking Transitional Justice and Development for Sustainable Peace“ in Berlin. Auf der FriEnt-Internetseite ist die Konferenz mit Podcasts und Interviews dokumentiert.
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      <title>EED unterst&#252;tzt Ratsvorsitzende K&#228;&#223;mann in Afghanistan Debatte</title>
      <link>http://www.eed.de/de/de.col/de.col.d/de.sub.08/de.sub.news/de.news.1410/index.html</link>
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        (Bonn, 19.01.2010) Anl&#228;sslich der von 18. bis 19. Januar in Bonn tagenden Konferenz f&#252;r Friedensarbeit im Raum der Evangelischen Kirche in Deutschland unterst&#252;tzt der EED die Forderungen nach „mehr Fantasie f&#252;r den Frieden“ von Margot K&#228;&#223;mann. Zivile Mittel der Konfliktbearbeitung m&#252;ssen milit&#228;rischen vorgezogen werden.
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      <title>Migration und konfliktsensibles Management nat&#252;rlicher Ressourcen in Afrika</title>
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        (Bonn, 18.12.2009) Wie kann den unterschiedlichen Formen zunehmender Binnenmigration in Afrika angesichts knapper werdender nat&#252;rlicher Ressourcen und unter Ber&#252;cksichtigung konfliktsensibler Aspekte Rechnung getragen werden? Wie k&#246;nnen die Konfliktpotentiale der Binnenmigration gewaltfrei bearbeitet werden? Diese Fragen stellt sich ein dreij&#228;hriges Forschungsprogramm des Ethnologischen Instituts der Universit&#228;t K&#246;ln, an dem f&#252;nf verschiedene Institute aus Afrika und Europa beteiligt sind.
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      <title>R&#252;stungsexportbericht: Konsequente Kontrolle erforderlich</title>
      <link>http://www.eed.de/de/de.col/de.col.d/de.sub.08/de.sub.news/de.news.1388/index.html</link>
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        (Berlin/Bonn, 14.12.2009) Der R&#252;stungsexportbericht der Gemeinsamen Konferenz Kiche und Entwicklung (GKKE) kritisiert das anhaltend hohe Niveau der deutschen R&#252;stungsexporte. In 2008 sei der Wert der Einzelausfuhrgenehmigungen, die die Bundesregierung f&#252;r R&#252;stungstransfers erteilt hat, gegen&#252;ber 2007 mit 5,78 Milliarden Euro um 36,5 Prozent angestiegen. Die GKKE kritisiert den Koalitionsvertrag der neuen Bundesregierung und fordert von der deutschen Politik, dass sie ihre R&#252;stungsexportpolitik &#228;ndert.
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      <title>Religion als Hemmschuh der Geschlechtergerechtigkeit?</title>
      <link>http://www.eed.de/de/de.col/de.col.d/de.sub.08/de.sub.news/de.news.1396/index.html</link>
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        (Bonn, 04.12.2009) Vorstellung der Ergebnisse eines Forschungsprojektes der Heinrich-B&#246;ll-Stiftung und des „United Nations Research Institute for Social Development (UNRISD)“. Die Studie wurde bei einem Fachgespr&#228;ch im EED im Rahmen der Veranstaltungen der Gruppe FriEnt vorgestellt.
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      <title>Internationaler Friedenstag in Liberia: Vers&#246;hnung als gemeinsame Hoffnung</title>
      <link>http://www.eed.de/de/de.col/de.col.d/de.sub.08/de.sub.news/de.news.1324/index.html</link>
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        &lt;table border=&quot;0&quot; cellpadding=&quot;0&quot; cellspacing=&quot;0&quot;&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href=&quot;http://www.eed.de/de/de.col/de.col.d/de.sub.08/de.sub.news/de.news.1324/index.html&quot; title=&quot;Demonstration zum internationalen Friedenstag in Monrovia | (c) Nadine Jansen&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.eed.de//images/cache/42/SCALED_3_182__182_137_2592_1944_1256963_file.pic.1803.jpg20497777180.jpg&quot; alt=&quot;Demonstration zum internationalen Friedenstag in Monrovia | (c) Nadine Jansen&quot; width=&quot;182&quot; style=&quot;border:none;float:left;margin-right:8px;margin-bottom:0px;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&amp;nbsp;&lt;/td&gt;&lt;td valign=&quot;top&quot;&gt;(Monrovia, 30.09.2009) Nichts haben die Menschen Liberias mehr gebraucht, nichts mehr herbeigesehnt, als den Frieden. Nach 14 Jahren B&#252;rgerkrieg, nach all den unaussprechlichen Geschichten, in all der Trauer und Wut, herrscht seit dem Jahr 2003 nun endlich Frieden im Land. L&#228;ngst sind jedoch nicht alle Wunden verheilt, eine nationale Vers&#246;hnung, die Aufarbeitung der Geschehnisse ist in vollem Gange.&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;

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      <title>Die gro&#223;e Landnahme</title>
      <link>http://www.eed.de/de/de.col/de.col.d/de.sub.08/de.sub.news/de.news.1316/index.html</link>
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        (Bonn, 17.09.2009) Viele Beobachter sprechen von Neokolonialismus – andere sehnen eine win-win-Situation herbei. Wohl selten hat ein Thema aus der internationalen Zusammenarbeit so viel Aufmerksamkeit erhalten wie aktuell das Ph&#228;nomen des &quot;Landgrabbing&quot;. Beim Landgrabbing geht es um die internationale Landnahme durch Staaten, Firmen und Investmentfonds, die allein in den letzten drei Jahren zwischen 15 und 20 Millionen Hektar Ackerland in &#228;rmeren L&#228;ndern gekauft oder langfristig gepachtet haben. Daraus entstehen Konfliktpotentiale und friedenspolitische Herausforderungen, die bisher nicht ausreichend erkannt werden.
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      <title>Somalia: Nachhaltige Entwicklung w&#228;re erfolgreicher als &quot;Piratenhatz&quot;</title>
      <link>http://www.eed.de/de/de.col/de.col.d/de.sub.08/de.sub.news/de.news.1247/index.html</link>
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        (Bremen, 10.07.2009) Der Evangelische Entwicklungsdienst hat den milit&#228;rischen Kampf gegen die Piraterie vor der K&#252;ste Somalias scharf kritisiert. Investitionen in humanit&#228;re Projekte und nachhaltige Entwicklungshilfe w&#228;ren erfolgreicher und &quot;ein ganz anderes Signal an die somalische Gesellschaft als die internationale Piratenhatz&quot;, sagte EED-Referent Wolfgang Heinrich am Donnerstagabend in Bremen bei einer Podiumsdiskussion zu Piraterie und Menschenrechten.
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      <title>Jahrestreffen von PeaceNet widmet sich Somalia</title>
      <link>http://www.eed.de/de/de.col/de.col.d/de.sub.08/de.sub.news/de.news.1242/index.html</link>
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        (Bonn, 25.06.2009)  Auf Einladung von Finn Church Aid und dem Life &amp; Peace Institute fand vom 4. bis 5. Juni das siebte PeaceNet-Jahrestreffen in Helsinki statt. PeaceNet ist ein informelles Netzwerk, in dem sich konfessions&#173;&#252;bergreifend kirchliche Hilfswerke, Friedensbewegungen und Friedens&#173;forschungs&#173;einrich&#173;tungen aus Europa zusammen&#173;geschlossen haben.
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      <title>Vernetzung von EED Partnern und Friedensfachkr&#228;ften aus Sierra Leone und Liberia</title>
      <link>http://www.eed.de/de/de.col/de.col.d/de.sub.08/de.sub.news/de.news.1244/index.html</link>
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        (Bonn / Goma, 25.06.2009) 2007 wurde nach jahrelangen B&#252;rgerkriegen eine bedeutende Br&#252;cke &#252;ber den Mano, dem Grenzfluss zwischen Liberia und Sierra Leone, wiederer&#246;ffnet. Und auch die Zivilgesellschaft schl&#228;gt Br&#252;cken zwischen den L&#228;ndern und beginnt, sich l&#228;nder&#252;bergreifend zu vernetzen. Der EED unterst&#252;tzt diese Vernetzung durch Workshops und Trainings.
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      <title>Ein neuer Anfang. Rede von Pr&#228;sident Barrak Obama in Kairo am 4. Juni 2009</title>
      <link>http://www.eed.de/de/de.col/de.col.d/de.sub.08/de.sub.news/de.news.1221/index.html</link>
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        (Bonn, 04.06.2009) Am 4. Juni 2009 sprach US Pr&#228;sident Barrak Obama in der ber&#252;hmten Al-Azhar Moschee in Kairo. Seine Rede war mit hoher Spannung erwartet worden. Unmittelbar nach der Rede kamen Kommentatoren zu der Einsch&#228;tzung, dass mit dieser Rede ein grundlegender Paradigmenwechsel im Verh&#228;ltnis zur islamischen Welt eingeleitet worden sei.
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      <title>Mit Konflikten umgehen - die Perspektive wechseln</title>
      <link>http://www.eed.de/de/de.col/de.col.d/de.sub.08/de.sub.news/de.news.1181/index.html</link>
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        (Neue EED Publikation) Die Annahme, dass Entwicklungsma&#223;nahmen immer friedensf&#246;rdernd wirken, hat sich als Irrtum herausgestellt. In zahlreichen F&#228;llen haben Kriegsakteure die Arbeit von Hilfsorganisationen bewusst einkalkuliert und f&#252;r ihre Zwecke missbraucht. Lokale und inter nationale Organisationen, die Fl&#252;chtlinge, Kriegsopfer und von Gewalt betroffene Gemeinschaften unterst&#252;tzen und ihnen ein &#220;berleben erm&#246;glichen wollen, m&#252;ssen sich mit den ungewollten Auswirkungen von Not- und Entwicklungshilfe auseinander setzen.

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      <title>„Nachdr&#252;cklich f&#252;r Frieden und Vers&#246;hnung sorgen“</title>
      <link>http://www.eed.de/de/de.col/de.col.d/de.sub.08/de.sub.news/de.news.1133/index.html</link>
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        (Hannover, 04.03.2009) Der Internationale Strafgerichtshof in Den Haag hat den Pr&#228;sidenten des Sudan, Omar al Bashir, wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit angeklagt. Der Sudanbeauftragte des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland Gerrit Noltensmeier, weist auf die Einzigartigkeit des Vorgangs hin: &quot;Es ist in der Geschichte des internationalen Rechtes ein bisher einmaliger Vorgang, dass ein amtierendes Staatsoberhaupt vor dem Internationalen Strafgerichtshof angeklagt wird.&quot;
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      <title>&quot;Wir brauchen eine Ent-Feindung des Gegners&quot;</title>
      <link>http://www.eed.de/de/de.col/de.col.d/de.sub.08/de.sub.news/de.news.1078/index.html</link>
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        (Jerusalem, 09.01.2009) Ein pers&#246;nlicher Kommentar zum Gaza-Krieg von Uwe Gr&#228;be, Evangelischer Propst von Jerusalem.
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    <item>
      <title>&quot;Dem aufkommenden Sturm entgegen sehen - das Umfassende Friedensabkommen im Sudan retten&quot;</title>
      <link>http://www.eed.de/de/de.col/de.col.d/de.sub.08/de.sub.news/de.news.1075/index.html</link>
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        (Bonn, 09.01.2009) Anl&#228;sslich des 4. Jahrestages des Umfassenden Friedensabkommens (Comprehensive Peaceagreement, CPA) hat das renommierte Chatham House in London den 48-seitigen Bericht &quot;Against the Gathering Storm - Securing Sudan's Comprehensive Peace Agreement&quot; von Edward Thomas ver&#246;ffentlichen.
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      <title>Sudan: Suche nach dem Licht</title>
      <link>http://www.eed.de/de/de.col/de.col.d/de.sub.08/de.sub.news/de.news.1074/index.html</link>
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        Zerrissen zwischen arabischem Norden und afrikanischem S&#252;den, zwischen Kriegsherren, Milizen und Profit-Gier. In einem Beitrag f&#252;r &quot;Unsere Kirche&quot; - Evangelische Wochenzeitung in Westfalen und Lippe, schildert Landessuperintendent i.R. Dr. h.c. Gerrit Noltensmeier, Beauftragter des Rates der EKD f&#252;r den Sudan, seine Eindr&#252;cke.
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      <title>Friedensabkommen f&#252;r den S&#252;dsudan droht zu scheitern</title>
      <link>http://www.eed.de/de/de.col/de.col.d/de.sub.08/de.sub.news/de.news.1073/index.html</link>
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        (Bonn, 08.01.2009) Vier Jahre nach Unterzeichnung des Nord-S&#252;d-Friedensabkommens vom 9. Januar 2005 ist die Gefahr gro&#223;, dass nicht nur der Darfur-Konflikt weiter eskaliert, sondern auch die Umsetzung des Friedensabkommens f&#252;r den S&#252;dsudan scheitert. Die ohnehin labile Region am Horn von Afrika w&#252;rde damit noch weiter destabilisiert. &quot;Brot f&#252;r die Welt&quot; und der Evangelische Entwicklungsdienst fordern die deutsche Regierung und die EU auf, ihr Engagement im Sudan deutlich zu verst&#228;rken.
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      <title>EED-Partner in Israel und Pal&#228;stina fordern ein Ende der Gewalt</title>
      <link>http://www.eed.de/de/de.col/de.col.d/de.sub.08/de.sub.news/de.news.1069/index.html</link>
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        (Bonn, 07.01.2009) EED-Partnerorganisationen in Israel, Gaza, Ost-Jerusalem und der West-Bank fordern ein Ende der K&#228;mpfe und den Schutz von Zivilpersonen im Konflikt in Gaza. „Zivilisten sind kein Kanonenfutter – nicht in Gaza und nicht in Sderot“ lautet das Motto der Kampagne der israelischen Menschenrechtsorganisation HaMoked.
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      <title>Piraterie vorbeugen - nicht milit&#228;risch bek&#228;mpfen!</title>
      <link>http://www.eed.de/de/de.col/de.col.d/de.sub.08/de.sub.news/de.news.1037/index.html</link>
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        (Bonn, 09.12.2008) Der zu erwartende Beschluss der Bundesregierung durch einen neuen Kampfeinsatz der Bundesmarine am Horn von Afrika die Schiffspiraterie zu bek&#228;mpfen, wird die Ursache der Piraterie - die armutsbedingten Probleme der K&#252;stenbewohner Somalias - nicht l&#246;sen.
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      <title>Erneuter Anstieg bei deutschen R&#252;stungsexporten</title>
      <link>http://www.eed.de/de/de.col/de.col.d/de.sub.08/de.sub.news/de.news.1040/index.html</link>
      <description>
        (Berlin, 08.12.2008) Alarmiert &#252;ber den neuerlichen Anstieg deutscher R&#252;stungsexporte zeigten sich die beiden Vorsitzenden der Gemeinsamen Konferenz Kirche und Entwicklung bei der Vorstellung des diesj&#228;hrigen R&#252;stungsexportberichts am Montag in Berlin. &quot;Die Welt wird nicht sicherer durch noch mehr Waffen&quot;, sagte Pr&#228;lat Stephan Reimers, der evangelische Vorsitzende der GKKE.
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      <title>Stabilit&#228;t, Sicherheit und Entwicklung in Nachkriegssituationen - Sind Politik und Instrumente der Europ&#228;ischen Union ein koh&#228;renter Beitrag?</title>
      <link>http://www.eed.de/de/de.col/de.col.d/de.sub.08/de.sub.news/de.news.989/index.html</link>
      <description>
        (Bonn, 01.11.08) Eine Studie im Auftrag des Dachverbandes protestantischer Hilfsorganisationen in Europa (APRODEV) von Marina Peter und Emmanuel LoWilla &#252;ber die Rolle der Europ&#228;ischen Union im S&#252;dsudan.
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      <title>DR Kongo: Friedensarbeit inmitten des Krieges</title>
      <link>http://www.eed.de/de/de.col/de.col.d/de.sub.08/de.sub.news/de.news.985/index.html</link>
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        (Bonn / Goma, 30.10.2008) Die Regierungsarmee der Demokratischen Republik Kongo ist gestern durch die Stadt Goma im &#246;stlichen Kongo vor den K&#228;mpfern der Rebellen unter Laurent Nkunda geflohen. Noch letzte Woche veranstalteten EED-Partner dort einen Workshop zu zivilgesellschaftlicher Friedensarbeit. Auch im aufgeflammten Konflikt halten sie daran fest: Sie wollen Normalit&#228;t und eine friedliche L&#246;sung der Konflikte im Kongo.
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      <title>Netze des Friedens kn&#252;pfen</title>
      <link>http://www.eed.de/de/de.col/de.col.d/de.sub.08/de.sub.news/de.news.969/index.html</link>
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        (Bonn, 20.10.2008) Seit zehn Jahren werden im Rahmen des zivilen Friedensdienstes Fachkr&#228;fte aus Deutschland in Konfliktregionen auf der ganzen Welt entsandt. Dort unterst&#252;tzen sie Organisationen, die sich in ihren L&#228;ndern f&#252;r Friedenssicherung einsetzen. In diesen zehn Jahren hat der EED 22 Frauen und acht M&#228;nner als Friedensfachkr&#228;fte vermittelt. &quot;Netze des Friedens kn&#252;pfen&quot; hei&#223;t eine neue Brosch&#252;re, in der Friedensfachkr&#228;fte von ihren Erfahrungen aus acht L&#228;ndern berichten.
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      <title>Friedliche Konfliktl&#246;sungen konsequenter anstreben</title>
      <link>http://www.eed.de/de/de.col/de.col.d/de.sub.08/de.sub.news/de.news.948/index.html</link>
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        (Berlin, 22.09.2008) Die Gemeinsame Konferenz Kirche und Entwicklung  kritisiert Umsetzung des Regierungsplans zur zivilen Krisenpr&#228;vention
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      <title>Aktionsb&#252;ndnis Menschenrechte Philippinen ruft Konfliktparteien zum Frieden auf</title>
      <link>http://www.eed.de/de/de.col/de.col.d/de.sub.08/de.sub.news/de.news.916/index.html</link>
      <description>
        (Bonn, 20.08.2008) Nachdem auf der philippinischen Insel Mindanao wieder K&#228;mpfe zwischen der Armee und der Rebellengruppe Moro Islamic Liberation Front (MILF) ausgebrochen sind, appelliert das Aktionsb&#252;ndnis Menschenrechte Philippinen an die Konfliktparteien, auf Gewalt zu verzichten und zum Friedensprozess zur&#252;ckzukehren.
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      <title>Referendum in Bolivien: Volksabstimmung ohne Ergebnis</title>
      <link>http://www.eed.de/de/de.col/de.col.d/de.sub.08/de.sub.news/de.news.913/index.html</link>
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        (Bonn, 19.08.2008) Eine Delegation des Lateinamerikanischen Kirchenrates beobachtete gemeinsam mit zwei Vertretern der Evangelischen Kirche in Deutschland den Ablauf der Volksabstimmung &#252;ber Boliviens Spitzenpolitiker am 10. August. Anlass f&#252;r den „pastoralen Besuch&quot; waren die Sorgen &#252;ber m&#246;gliche Konsequenzen der politischen und gesellschaftlichen Polarisierung, die sich seit Monaten in allen Teilen der bolivianischen Gesellschaft abzeichnet.
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      <title>EED dr&#228;ngt auf umfassenden Friedensprozess f&#252;r den ganzen Sudan</title>
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        (Bonn, 01.08.2008) Am 31. Juli 2008 hat der Weltsicherheitsrat das vor genau einem Jahr erteilte Mandat der gemeinsamen UN und AU Friedensmission in Darfur (UNAMID) um 12 Monate verl&#228;ngert. „Damit ist ein wichtiger Baustein f&#252;r einen Friedensprozess geschaffen“, sagt Wilfried Steen, Mitglied des Vorstandes des Evangelischen Entwicklungsdienstes (EED). „Aber ebenso wichtig wie der Schutz der Menschen in Darfur ist es, einen wirklich glaubw&#252;rdigen Friedensprozess f&#252;r den Sudan zu initiieren und voran zu treiben.“
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      <title>Sterben in Darfur – oder: Friedensmission auf die billige Tour</title>
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        (31.07.2008) Am Dienstag, den 8. Juli, wurde ein Kon&#173;tingent afrikanischer Friedenstruppen von einer Miliz aus dem Hinterhalt angegriffen. Das Gefecht dauerte &#252;ber drei Stunden. Die kleine Truppe von Soldaten der gemeinsamen Friedensmission von UN und Afrikani&#173;scher Union (AU) in Darfur, UNAMID, war den mehr als 200 Angreifern zahlenm&#228;&#223;ig hoffnungslos unterle&#173;gen. Die Angreifer waren mit schweren Maschinengeweh&#173;ren, r&#252;ckstossfreien Waffen und Luftabwehrwaffen be&#173;waffnet. Die einzige Hoffnung der Friedenstruppen war eine schnelle Verst&#228;rkung durch Helikopter.
Salim Salim zum Angriff auf die UN-AU Friedensmission in Darfur
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      <title>Gewalt &#252;berwinden</title>
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        (24.06.2008) &#214;RK-Delegation besucht die deutschen Kirchen - Veranstaltung in Bonn
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      <title>EU-Parlament er&#246;rtert Lage der Frauen im Krieg</title>
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        (07.05.2008) Auf einer &#246;ffentlichen Anh&#246;rung im Europ&#228;ischen Parlament in Br&#252;ssel am 6. Mai forderte Dr. Kasereka Lusi „null Toleranz f&#252;r sexuelle Gewalt“. Lusi ist Direktor des EED-Partners Heal Africa aus der Demokratischen Republik Kongo.
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      <title>&quot;Jetzt ist es wichtig die Kirchen im Sudan zu unterst&#252;tzen&quot;</title>
      <link>http://www.eed.de/de/de.col/de.col.d/de.sub.08/de.sub.news/de.news.719/index.html</link>
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        (03.04.2008) &#214;kumenischer Solidarit&#228;tsbesuch im Sudan
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      <title>Bundespr&#228;sident zeichnet Engagement f&#252;r den Sudan aus</title>
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        (13.03.2008) Marina Peter vom Sudan Ecumenical Forum erh&#228;lt Bundesverdienstkreuz.

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      <title>eed info Nr. 35, Februar 2008: Das Horn von Afrika - eine Region mit zunehmender Instabilit&#228;t?</title>
      <link>http://www.eed.de/de/de.col/de.col.d/de.sub.08/de.sub.news/de.news.698/index.html</link>
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        Den meisten Beobachtern stellt sich &#196;thiopien heute als ein Land mit zwei Gesichtern dar. Das eine Gesicht ist f&#252;r die diplomatische Welt und die internationale &#214;ffentlichkeit bestimmt und zeigt ein Land, das sich auszeichnet durch demokratische Ordnung, eine Verfassung, die alle wesentlichen Menschenrechte garantiert, einem funktio&#173;nierenden Rechtsstaat, einer effektiven und effizienten Verwaltung und – folgt man den Makrodaten von IWF und Weltbank – einer positiven wirtschaftlichen Entwicklung.
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      <title>Solidarit&#228;tsbesuch des &#214;RK in Kenia</title>
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        (30.01.2008) Eine internationale Delegation des &#214;kumenischen Rates der Kirchen reist vom 30. Januar bis 3. Februar nach Kenia, um den Kirchen, die sich inmitten der eskalierenden Gewalt in ihrem Land aktiv f&#252;r Frieden einsetzen, ihre Solidarit&#228;t zu bekunden. Mit der Delegation reist Pr&#228;lat Stephan Reimers, der auch Aufsichtsratsmitglied des Evangelischen Entwicklungsdienstes ist.
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      <title>Deutsche R&#252;stungsexporte weiter steigend</title>
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        (17.12.2007) Die Gemeinsame Konferenz Kirche und Entwicklung fordert einen grundlegenden Wandel in der Genehmigungspraxis bei R&#252;stungsexporten. Nach den Berechnungen der GKKE sind die Genehmigungen f&#252;r Einzel- und Sammelausfuhren im Jahr 2006 auf 7,7 Milliarden Euro gestiegen.
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      <title>Was zivilen Friedensdienst erfolgreich macht</title>
      <link>http://www.eed.de/de/de.col/de.col.d/de.sub.08/de.sub.news/de.news.605/index.html</link>
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        (26.11.2007) In Bensberg bei K&#246;ln analysierten 35 Kirchenvertreter und Mitarbeiter von christlichen Friedensdiensten aus zehn L&#228;ndern mit welchen besonderen Ans&#228;tzen die Kirchen dem Frieden dienen. Die f&#252;nft&#228;gige Fachtagung der Arbeitsgemeinschaft f&#252;r Entwicklungshilfe und des EED zum Zivilen Friedensdienst wurde heute von AGEH-Gesch&#228;ftsf&#252;hrer Michael Steeb und EED-Vorstand Wilfried Steen er&#246;ffnet.
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      <title>Studie belegt negative Auswirkungen von Investionsschutzabkommen</title>
      <link>http://www.eed.de/de/de.col/de.col.d/de.sub.08/de.sub.news/de.news.595/index.html</link>
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        (19.11.2007) Es darf keine Sonderbehandlung f&#252;r deutsche Landbesitzer in Paraguay geben.
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      <title>Auf Boliviens Zukunft setzen</title>
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        (14.11.2007) Bis zum 14. Dezember will sich die verfassungsgebende Versammlung auf einen Entwurf f&#252;r ein neues bolivianisches Grundgesetz geeinigt haben. Im Rahmen eines Fachgespr&#228;ches wurden am 25. Oktober in Berlin die Chancen und Risiken des Verfassungsprozesses diskutiert.
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      <title>„Nepal im Umbruch: Frieden und Gerechtigkeit?“</title>
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        (23.10.2007) Unter dem Titel „Nepal im Umbruch: Frieden und Gerechtigkeit?“ fand am 20. September 2007 ein Fachgespr&#228;ch in Berlin statt. Ziel der Veranstaltung war eine Bestandsaufnahme und eine Bewertung der aktuellen Prozesse im Land. Aus dem Gespr&#228;ch resultierten Handlungsempfehlungen f&#252;r Abgeordnete.
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      <title>„Friedensarbeit erfordert Leute, die vor Ort aktiv sind“</title>
      <link>http://www.eed.de/de/de.col/de.col.d/de.sub.08/de.sub.news/de.news.548/index.html</link>
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        (05.10.2007) Das Motto „Frieden stiften weltweit!“ brachte am 21. September 12 Organisationen der Entwicklungszusammenarbeit und Friedensarbeit und 60 Teilnehmende im Bonner Kunstmuseum zum ersten gemeinsamen Auftakt in Deutschland zusammen.
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      <title>Partnerorganisationen von EED und MISEREOR bef&#252;rchten eine Ausweitung israelischer Ma&#223;nahmen, die den Charakter von Kollektivstrafen haben.</title>
      <link>http://www.eed.de/de/de.col/de.col.d/de.sub.08/de.sub.news/de.news.539/index.html</link>
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        Das Euro-Mediterranean Human Rights Network legte seinen dritten Jahresbericht vor.
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      <title>&quot;Sudan Ecumenical Forum&quot; warnt vor neuem Krieg</title>
      <link>http://www.eed.de/de/de.col/de.col.d/de.sub.08/de.sub.news/de.news.535/index.html</link>
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        (19.09.2007)  Das Forum ruft die Konfliktparteien zur vollst&#228;ndigen Umsetzung des Friedensabkommens auf.
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      <title>EED info Konflikte und Friedensarbeit Nr. 34</title>
      <link>http://www.eed.de/de/de.col/de.col.d/de.sub.08/de.sub.news/de.news.506/index.html</link>
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        (Bonn, 24.07.2007) Das gesamte gesellschaftlich-politische System des Sudan befindet sich im Umbruch. Der Krieg in Darfur ist ein Symptom dieser tiefgreifenden Transformation. Das Bem&#252;hen um eine L&#246;sung, die sich ausschlie&#223;lich auf Darfur beschr&#228;nkt, wird keinen dauerhaften Frieden bringen. Der Sudan braucht umfassendes und nachhaltiges Friedensengagement.
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      <title>Sudan braucht umfassenden Friedensprozess</title>
      <link>http://www.eed.de/de/de.col/de.col.d/de.sub.08/de.sub.news/de.news.500/index.html</link>
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        (Bonn, 11.07.2007) Rat der EKD ruft zu verst&#228;rktem Friedensengagement im Sudan auf
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      <title>Gewaltpr&#228;vention und Konfliktbearbeitung in Afrika - Die Rolle der Kirchen und zivilgesellschaftlichen Akteure in Kenia</title>
      <link>http://www.eed.de/de/de.col/de.col.d/de.sub.08/de.sub.news/de.news.467/index.html</link>
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        (Bonn, 06.06.2007) Oliver Kisaka Simiyu, der stellvertretende Generalsekret&#228;r des Nationalen Kirchenrats von Kenia, berichtet &#252;ber die Friedensarbeit der kenianischen Kirchen.
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      <title>&quot;Publish what you pay!&quot;</title>
      <link>http://www.eed.de/de/de.col/de.col.d/de.sub.08/de.sub.news/de.news.466/index.html</link>
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        (Bonn, 05.06.2007) Die Bek&#228;mpfung von Korruption und Missmanagement von Einnahmen aus der Ausbeutung von Rohstoffen ist das Ziel, das die Zivilgesellschaft mit der &quot;Publish What You Pay&quot;-Kampagne verfolgt. W&#228;hrend die &quot;Extractive Industries Transparency Inititiative&quot; (EITI) auf Freiwilligkeit setzt, fordern zivilgesellschaftliche Gruppen verbindliche Regelungen.

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