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    <title>Evangelischer Entwicklungsdienst: Aktuelles</title>
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      Der Evangelische Entwicklungsdienst e.V. vereint die bisher selbständigen Werke des kirchlichen Entwicklungsdienstes: Dienste in Übersee e.V. (DÜ), Evangelische Zentralstelle für Entwicklungshilfe e.V. (EZE), Kirchlicher Entwicklungsdienst (KED) und Ökumenisch-Missionarischer Weltdienst (EMW-ÖMW).
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    <language>de-de</language>
    <copyright>Copyright 2008, EED</copyright>
    <managingEditor>info@eed.de</managingEditor>
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      <title>Evangelischer Entwicklungsdienst: Aktuelles</title>
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      <description>Der Evangelische Entwicklungsdienst e.V. vereint die bisher selbständigen Werke des kirchlichen Entwicklungsdienstes: Dienste in Übersee e.V. (DÜ), Evangelische Zentralstelle für Entwicklungshilfe e.V. (EZE), Kirchlicher Entwicklungsdienst (KED) und Ökumenisch-Missionarischer Weltdienst (EMW-ÖMW).</description>
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      <title> Vorsto&#223; gegen Landraub</title>
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        Anl&#228;sslich der Verabschiedung der UN-Leitlinien f&#252;r verantwortungsvolle Landpolitik fordern der Evangelische Entwicklungsdienst (EED) und „Brot f&#252;r die Welt&quot; ein &#246;ffentliches Register aller deutschen Agrarinvestoren, die Land in Entwicklungsl&#228;ndern pachten oder kaufen. Die Bundesregierung solle pr&#252;fen, ob sie mit ihren Aktivit&#228;ten die Menschenrechte verletzen und Konflikte versch&#228;rfen. Der Zugang zu Ackerland f&#252;r Kleinb&#228;uerinnen und Kleinbauern ist nach Einsch&#228;tzung der evangelischen Hilfswerke die entscheidende Voraussetzung im Kampf gegen Hunger und Armut. 
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      <title>Rio+20: Nachhaltige Entwicklung umsetzen!</title>
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        Die deutsche Zivilgesellschaft hat &#252;ber den Dachverband VENRO Position zur Nachhaltigkeitskonferenz Rio+20 bezogen, die im Juni zusammen tritt. Deutsche Nichtregierungsorganisationen, darunter der EED, erwarten, dass sich in Rio Politik und Wirtschaft an den &#246;kologischen Begrenzungen des Planeten und am Ruf nach sozialer Gerechtigkeit ausrichtet. J&#252;rgen Reichel, EED, stellverstretender Vorstandsvorsitzender von VENRO, erwartet von der Konferenz kr&#228;ftige Impulse f&#252;r verbindliche und nachpr&#252;fbare Nachhaltigkeitsziele, die f&#252;r alle L&#228;nder gelten.
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      <title>Sudan: Angriffe auf Christen und Kircheneigentum nehmen zu</title>
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        Am 21. April wurde die Bibelschule der Sudan Evangelical Presbyterian Church &#252;berfallen und zerst&#246;rt, zahlreiche B&#252;cher - darunter auch Bibeln - wurden verbrannt. Einen weiteren Zwischenfall gab es am 23. April in Dafur. &quot;Trotz der Feiertagsreden der sudanesischen Regierung &#252;ber Religionsfreiheit und Schutz der Minderheiten nimmt die Verfolgung von Christen im Sudan von Tag zu Tag zu&quot;, stellen die Allafrikanische Kirchenkonferenz und der &#214;kumenische Rat der Kirchen in einer gemeinsamen Stellungnahme fest.
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      <title> Fair gehandelte Produkte immer beliebter: Fairtrade w&#228;chst in Deutschland um 18 Prozent</title>
      <link>http://www.eed.de/de/de.col/de.col.d/de.sub.21/de.sub.news/de.news.2153/index.html?entry=page.de.news.2153</link>
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        Im vergangenen Jahr kauften Verbraucher in Deutschland Fairtrade-Produkte im Wert von rund 400 Millionen Euro. Mit einem Plus von 18 Prozent &#252;ber alle Produkte h&#228;lt der Wachstumstrend der letzten Jahre damit weiter an. Bei der aktuellen Jahrespressekonferenz und Vorstellung des Jahresberichtes von Transfair e.V. sagte Heinz Fuchs: „Fairtrade ist aus Sicht des EED ein wichtiger Baustein f&#252;r ein zukunftsf&#228;higes Deutschland in einer globalisierten Welt. Es ist l&#228;ngst kein Modell mehr f&#252;r die Menschen im S&#252;den, es ist ein entwicklungspolitisches Partnerschaftsmodell mit ihnen. Die Produzentennetzwerke in Lateinamerika, Afrika und Asien sind aktive Mittr&#228;ger, Mitgestalter und Miteigent&#252;mer des Fairtrade Systems“. 
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      <title>Berliner Bischof: EU-Agrarpolitik behindert nachhaltiges Wirtschaften</title>
      <link>http://www.eed.de/de/de.col/de.col.d/de.sub.25/de.sub.news/de.news.2164/index.html</link>
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        Berlins evangelischer Bischof Markus Dr&#246;ge hat die europ&#228;ische Agrarpolitik scharf kritisiert. &quot;Die EU-Agrarpolitik und -Handelspolitik behindert nachhaltiges Wirtschaften eher als es zu f&#246;rdern&quot;, sagte Dr&#246;ge am Mittwochabend bei den &quot;Bonner Gespr&#228;chen&quot;. Es sei deshalb wichtig, dass die kirchlichen Werke mit ihrer Lobbyarbeit immer wieder Ver&#228;nderungen in der EU-Agrarpolitik zugunsten der armen L&#228;nder einklagten, f&#252;gte Dr&#246;ge hinzu, der auch Aufsichtsratsvorsitzender des Evangelischen Entwicklungsdienstes ist.
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      <title> Somalia vor Eskalation der Gewalt - Evangelische Hilfswerke lehnen Kampf gegen Piraten an Land ab</title>
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        Die beiden evangelischen Hilfswerke &quot;Brot f&#252;r die Welt“ und Evangelischer Entwicklungsdienst (EED) haben die geplante Ausweitung der EU Atalanta-Mission vor und an der K&#252;ste Somalias kritisiert. Die Ausdehnung der Mission w&#252;rde zur weiteren Gewalteskalation beitragen und den Hardlinern bei den Milizen in die H&#228;nde spielen. Der Bundestag solle daher die geplante Ausweitung in der vorliegenden Form ablehnen. Die Abgeordneten entscheiden in dieser Woche &#252;ber den Vorschlag der EU.
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      <title> Die Weltbank neu denken</title>
      <link>http://www.eed.de/de/de.col/de.col.d/de.sub.33/de.sub.news/de.presse.536/index.html</link>
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         Zum Ende der Kandidatenk&#252;r f&#252;r den Chefposten der Weltbank fordert der Evangelische Entwicklungsdienst, die Weltbank neu zu denken. „Es ist irrelevant, ob die Pr&#228;sidentin oder der Pr&#228;sident der Weltbank aus den USA, China, Indien oder Brasilien kommt. F&#252;r die Armen in aller Welt z&#228;hlt nur, ob die Weltbank ihre Lebenssituation endlich verbessert. Hier muss sich die Weltbank neu erfinden“, so EED-Vorstand Claudia Warning am Mittwoch in Bonn. Die Kandidatenk&#252;r endet am 22. M&#228;rz.
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