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    <title>Evangelischer Entwicklungsdienst: Aktuelles</title>
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      Der Evangelische Entwicklungsdienst e.V. vereint die bisher selbständigen Werke des kirchlichen Entwicklungsdienstes: Dienste in Übersee e.V. (DÜ), Evangelische Zentralstelle für Entwicklungshilfe e.V. (EZE), Kirchlicher Entwicklungsdienst (KED) und Ökumenisch-Missionarischer Weltdienst (EMW-ÖMW).
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    <language>de-de</language>
    <copyright>Copyright 2008, EED</copyright>
    <managingEditor>info@eed.de</managingEditor>
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      <title>Evangelischer Entwicklungsdienst: Aktuelles</title>
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      <description>Der Evangelische Entwicklungsdienst e.V. vereint die bisher selbständigen Werke des kirchlichen Entwicklungsdienstes: Dienste in Übersee e.V. (DÜ), Evangelische Zentralstelle für Entwicklungshilfe e.V. (EZE), Kirchlicher Entwicklungsdienst (KED) und Ökumenisch-Missionarischer Weltdienst (EMW-ÖMW).</description>
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      <title>Menschenrechtsb&#252;ndnis erinnert an die zahlreichen Verschwundenen in den Philippinen</title>
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        &#220;ber 200 Personen sind zwischen 2001 und 2010 in den Philippinen verschwunden. Ihr Schicksal ist meist bis heute ungekl&#228;rt. Ihre Angeh&#246;rigen warten seit Jahren auf ein Lebenszeichen. Anl&#228;sslich des Internationalen Tag der Verschwundenen am 30. August, macht das Aktionsb&#252;ndnis Menschenrechte-Philippinen auf das Schicksal dieser Menschen und ihrer Angeh&#246;rigen aufmerksam.
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      <title>&quot;Bei 20 Millionen Betroffenen ist klar, dass man helfen muss&quot;</title>
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        EED-Vorstand Claudia Warning bezweifelt, dass der Wiederaufbau nach der Flutkatastrophe in Pakistan mit demokratischen Fortschritten einhergehen wird. &quot;Es ist schwer abzusch&#228;tzen, inwieweit die Regierenden durch solch ein Ungl&#252;ck gefordert werden, sich wirklich f&#252;r die Menschen einzusetzen&quot;, sagte Warning in einem Gespr&#228;ch mit der Nachrichtenagentur epd. &quot;Ich habe vielmehr die Sorge, dass Seelenf&#228;nger aller Art am Werk sind, die nur Vorteile f&#252;r ihre Parteig&#228;nger herausschlagen wollen&quot;, f&#252;gte die promovierte Geografin hinzu.
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      <title>Ressourcenreichtum in Papua-Neuguinea soll Bev&#246;lkerung n&#252;tzen</title>
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        Von 28. Juli bis 8. August hat der Beirat Internationale Programme des EED Partnerorganisationen in Papua-Neuguinea besucht. Am 15. Juli 2009 wurde dort ein Regionalb&#252;ro von EED und „Brot f&#252;r die Welt“ er&#246;ffnet. „Die engere Begleitung durch das B&#252;ro vor Ort wird von den Partnern des EED sehr gesch&#228;tzt. In einem Land, das in vielen Bereichen noch am Beginn von Entwicklungsprozessen steht, ist dies besonders wichtig“, sagt Bernhard Dinkelaker, Generalsekret&#228;r des Evangelischen Missionswerks in S&#252;dwestdeutschland und Vorsitzender des Beirats.
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      <title>EU-Agrargelder f&#252;r Kernfusion, aber nicht zur Hungerbek&#228;mpfung</title>
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        Der Bau des experimentellen Kernfusionsreaktors ITER soll eine t&#252;chtige Finanzspritze aus Agrargeldern erhalten: ganze 400 Millionen Euro will die Europ&#228;ische Kommission aus der eisernen Reserve des EU-Agrarhaushalts f&#252;r 2010 hierf&#252;r zweckentfremden. „Die Europ&#228;ische Kommission widmet erneut Agrargelder f&#252;r nicht-landwirtschaftliche Zwecke um. Als vor zwei Jahren ungenutzte Gelder aus dem EU-Agrarhaushalt f&#252;r die Linderung der Hungerkrise zur Verf&#252;gung gestellt werden sollten, die durch &#252;berh&#246;hte Weltmarktpreise ausgel&#246;st wurde, wurden haushaltsrechtliche Gr&#252;nde vorgeschoben, um das Anliegen zu verweigern“, so EED-Agrarexperte Francisco Mari.
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      <title>Ecuador will zum Schutz des Urwalds auf &#214;lf&#246;rderung verzichten</title>
      <link>http://www.eed.de/de/de.col/de.col.a/de.sub.04/de.sub.news/de.news.1542/index.html</link>
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        Zum Schutz des Regenwalds will Ecuador auf einen Teil der Erd&#246;lf&#246;rderung verzichten, wenn es einen finanziellen Ausgleich daf&#252;r bekommt. Am Dienstag stimmte die Regierung in Quito einem Treuhandfonds zu und schloss eine Vereinbarung mit dem UN-Entwicklungsprogramm (UNDP). Danach soll die internationale Gemeinschaft in den kommenden 13 Jahren rund 2,7 Milliarden Euro aufbringen. Das ist etwa die H&#228;lfte dessen, was die F&#246;rderung von 846 Millionen Barrel &#214;l im &#246;stlichen Amazonasgebiet in Ecuador voraussichtlich einbringen w&#252;rde. Der EED hatte die Initiative im vergangenen Jahr in Deutschland mit der Brosch&#252;re &quot;Auf der Suche nach dem verlorenen Paradies&quot; von Alberto Acosta unterst&#252;tzt. 
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      <title>Zulassung einer Genmais-Sorte von Bayer zur&#252;ckgezogen</title>
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        Der Gerichtshof des brasilianischen Bundesstaates Paran&#225; hat die Anbaugenehmigung f&#252;r die gentechnisch ver&#228;nderte Maissorte Liberty Link der Firma Bayer mit sofortiger Wirkung zur&#252;ckgezogen. Geklagt hatten unter anderen die Nichtregierungsorganisationen AS-PTA und Terra de Direitos, beide Partner des Evangelischen Entwicklungsdienstes (EED).
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      <title> Lutherischer Weltbund verst&#228;rkt Engagement gegen Armut</title>
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        Mit &#252;berw&#228;ltigender Mehrheit hat die Elfte Vollversammlung des Lutherischen Weltbundes (LWB) eine sieben Seiten umfassende „Botschaft“ angenommen. Das Papier enth&#228;lt eine Mischung aus Selbstverpflichtungen f&#252;r die 145 Mitgliedskirchen und Forderungen an Regierungen und Wirtschaftsunternehmen in aller Welt. Im Licht des Themas der Vollversammlung – „Unser t&#228;gliches Brot gib uns heute“ - sprechen sich die Delegierten in der „Botschaft“ daf&#252;r aus, dass der LWB unter anderem sein Engagement gegen Armut und f&#252;r Nahrungssicherheit verst&#228;rkt, das Bewusstsein f&#252;r Umweltfragen zu sch&#228;rfen und nachhaltige Entwicklung zu f&#246;rdern, sich f&#252;r den Erlass illegitimer Schulden einzusetzen und der Ausgrenzung von HIV-positiven Menschen in Kirche und Gesellschaft entgegenzutreten.
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      <title> Freiwillige brechen zum tatkr&#228;ftigen Lernen auf</title>
      <link>http://www.eed.de/de/de.col/de.col.b/de.sub.43/de.sub.news/de.news.1533/index.html</link>
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        36 junge Erwachsene sind heute vom Evangelischen Entwicklungsdienstes (EED) zu ihrem Entwicklungspolitischen Freiwilligendienst nach Armenien, China, Costa Rica, Ghana, Kambodscha und Kamerun zu Partnerorganisationen des EED entsandt worden. Sie werden dort die Lebens- und Arbeitssituationen in Entwicklungsl&#228;ndern kennen lernen, in fremde Kulturen eintauchen und Erfahrungen f&#252;rs Leben sammeln.
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