Aktuelles
Luxus oder Notwendigkeit?
(Bonn, 12.12.2011) Zur diesjährigen Vollversammlung der Stipendiatinnen und Stipendiaten des Evangelischen Entwicklungsdiensts (EED), reisten über 90 Personen an. Bei lauem Herbstwetter trafen sich die Stipendiatinnen und Stipendiaten mit Kindern und Lebenspartnern in Bonn-Röttgen. Sie diskutierten über den Einsatz von Erneuerbaren Energien in Schwellenländern und nutzten die Gelegenheit, ihre persönlichen Kontakte zu vertiefen.
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Wulff fordert einheitlichen Flüchtlingsschutz in Europa
(Bonn / Berlin, 20.06.2011) Bundespräsident Christian Wulff hat zum Weltflüchtlingstag ein einheitliches Asylsystem in der Europäischen Union gefordert. Dies sei "wichtig, um die einheitliche Anwendung in allen Mitgliedsstaaten" und den Flüchtlingsschutz sicherzustellen, sagte Wulff am Montag in Berlin bei einer Veranstaltung des Bündnisses "Gemeinsam für Afrika". In der anschließenden Diskussionsrunde sprach auch EED-Stipendiat Emmanuel Noglo.
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„… da wird auch dein Herz sein“
Stipendiatinnen und Stipendiaten des EED blicken auf den 33. Deutschen Evangelischen Kirchentag vom 1. bis 5. Juni 2011 in Dresden zurück.
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„Wessen Geld regiert die Welt? – Kirchliches Vermögen und die Umgestaltung der Finanzmärkte für eine dem Leben dienende Entwicklung“
Ein persönlicher Rückblick auf die 9. Entwicklungspolitische Konferenz der Kirchen und Werke.
Der EED-Stipendiat Koffi Emmanuel Noglo aus Togo hat bei der zweitägigen Entwicklungspoltischen Konferenz der Kirchen und Werke am 28. und 29. März 2011 in der Evangelischen Akademie Hofgeismar teilgenommen. Die Diskussionen drehten sich vor allem um ethisches Investment. Seine Erfahrungen und Eindrücke schildert Emmanuel Noglo hier.
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"Keine Ausreden mehr!“
(Bonn, 09.12.2010) Zur diesjährigen Vollversammlung trafen sich Anfang Dezember 48 EED-Stipendiatinnen und -Stipendiaten im verschneiten Bonn. Sie diskutierten über ihren Einsatz für die Millenniumsentwicklungsziele in den nächsten fünf Jahren und nutzten die Gelegenheit, ihre persönlichen Kontakte zu vertiefen.
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Weitere Meldungen
Krankenhaus Matema: Paradies und Hölle
Direkt am Ufer des imposanten Njassa-Sees steht das kleine lutherische Krankenhaus in Matema.
Der Ort sei Paradies und Hölle zugleich, berichteten deutsche Medizinstudierende
nach einem Praktikum. Die Landschaft mutet paradiesisch an, doch das Aids-Virus
bedeutet für die Kranken die Hölle. Heinke Schimanowski-Thomsen, eine vom EED vermittelte Ärztin, ist rund um die Uhr für die Kranken da.
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Zivile Hilfe im Kongo: Aufbau des Gesundheitssystems
Jeder Arzt ist ein Stück Hoffnung. Im Kongo ist ein Arzt oder eine Ärztin für elftausend Menschen zuständig. Da die meisten Ärzte in der Hauptstadt Kinshasa arbeiten, ist die medizinische Versorgung auf dem Land schlecht. Ein Projekt der Kirche Christi im Kongo hat Erfolge im Kampf gegen den Ärztemangel.
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