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Aktuelles

Gender: Ein Menschenrecht
Ein Workshop der Stipendienreferate von EED, Brot für die Welt und von Partnern aus dem Süden.
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"Das war mein Kirchentag"
Andar Parlindungan aus Indonesien ist seit Mai 2008 EED-Stipendiat. Er promoviert derzeit in Theologie – Religion und Entwicklung an der Missionsakademie an der Universität Hamburg. Zusammen mit insgesamt 15 anderen Stipendiatinnen und Stipendiaten hatte er die Gelegenheit, den Ökumenischen Kirchentag in München zu besuchen. Hier berichtet er von seinen Erlebnissen.

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„Ein guter Lehrer unterrichtet seine Schüler auch unter einem Baum gut."
(München, 13.05.2010) Auf dem ökumenischen Kirchentag fand eine Podiumsdiskussion über die Rolle der Entwicklungshilfe für das afrikanische Bildungswesen vor passender Kulisse statt: in einem Hörsaal der Technischen Universität. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sprachen sich vor allem dafür aus, dass die Lehramtsausbildung verbessert wird und der sprachliche und kulturelle Hintergrund der Kinder berücksichtigt werden muss.
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EED-Vorstand Wilfried Steen in Ruhestand verabschiedet
(Bonn, 26.08.2009) EED-Vorstand Wilfried Steen ist in den Ruhestand verabschiedet worden. Der Pfarrer aus Lautenthal im Harz vollendet am 4. September sein 65. Lebensjahr. Er leitete seit der Gründung des Werkes im Jahr 1999 die Inlands- und Personalprogramme des Hilfswerks. Als Nachfolger wurde Pfarrer Rudolf Ficker eingeführt, der bislang das Stipendienprogramm des EED leitete.
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Allner neuer Direktor des Ökumenischen Studienkollegs
(16.11.2007) Willfried Steen und Rudolf Ficker haben in Bochum Burkhardt Allner in sein Amt als Direktor des Ökumenischen Studienkollegs eingeführt. Allner übernimmt die Leitung von Fritz Hartmuth, der in den Ruhestand verabschiedet wurde.
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Weitere Meldungen

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Kriterien für die Vergabe von Stipendien


Hier erfahren Sie, welche Anforderungen der EED an Bewerberinnen und Bewerber stellt, die sich mit einem Aufbau- oder Promotionsstudium weiterqualifizieren möchten.

Wichtige Kriterien:

  • die akademische Qualifikation der Kandidaten/der Kandidatinnen. Der Kandidat/die Kandidatin muss über einen ersten akademischen Abschluss verfügen und sollte zwei bis fünf Jahre Berufserfahrung nachweisen können;
  • das Engagement der Kandidaten/der Kandidatinnen für die Verbesserung der sozialen Situation in ihren Heimatländern;
  • der Kandidat/die Kandidatin muss von einer Institution im Rahmen ihrer Personalentwicklungsplanung vorgeschlagen werden. Diese Institution muss bereit sein, einen Arbeitsplatz zu garantieren;
  • Kandidaten/Kandidatinnen, die von kirchlichen Partnern in Deutschland - zum Beispiel von Evangelischen StudentInnen Gemeinden (ESG) - vorgeschlagen werden, sollten bekannt und durch engagierte Mitarbeit ausgewiesen sein;
  • der Kandidat/die Kandidatin sollte im Blick auf eine spezifische Aufgabe bei der entsendenden Institution vorgeschlagen werden. Kandidatinnen und Kandidaten, die von kirchlichen Partnern in Deutschland (zum Beispiel ESG) vorgeschlagen werden, müssen eine realistische Rückkehrperspektive haben;
  • das Studium muss entwicklungsorientiert und auf Themen konzentriert sein, die im konziliaren Prozess eine Rolle spielen (Frieden, Gerechtigkeit, Bewahrung der Schöpfung). Unter dieser Voraussetzung kann der EED Studien aller Fachgebiete fördern;
  • Der EED bevorzugt jüngere Kandidaten/Kandidatinnen (Höchstalter 40 Jahre, bei Promotionsstudiengängen 35 Jahre)
  • Der EED beabsichtigt, den Anteil der Frauen im Stipendienprogramm zu erhöhen. Er fördert deshalb bevorzugt Frauen;
  • Der EED favorisiert Kandidaten und Kandidatinnen, die in Deutschland studieren möchten. Es ist jedoch auch möglich, in anderen europäischen Ländern und - unter bestimmten Voraussetzungen - in Entwicklungsländern zu studieren. Studien in Nordamerika und Australien fördert der EED nicht.