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Aktuelles

Dokumentarfilm über Friedensnobelpreisträgerin Leymah Gbowee zu Sonderkonditionen
(Stockholm / Stuttgart, 10.10.2011) Der Friedensnobelpreis würdigt in diesem Jahr Leymah Gbowee aus Liberia für ihr gewaltloses Engagement für die Sicherheit und die Rechte von Frauen. Anlässlich der Auszeichnung von Gbowee bietet das Evangelische Zentrum für entwicklungsbezogene Filmarbeit (EZEF) die DVD "Zur Hölle mit dem Teufel" zu vergünstigten Bedingungen an. Die Friedensnobelpreisträgerin ist die wichtigste Protagonistin Gbowee des Dokumentarfilms von 2008.
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Dokumentarfilm "Hunger“gewinnt Robert Geisendörfer Preis
(Bonn, 13.09.2011) Die vom Evangelischen Entwicklungsdienst (EED) unterstützte Filmproduktion "Hunger“ hat den Medienpreis der Evangelischen Kirche in Deutschland gewonnen. Die Jury zeichnete den Film für die bedrückend einfache Idee aus, dem Hunger weltweit zu folgen und sein Auswirkungen kommentarlos zu dokumentieren.
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61. Berlinale: Drei Filme mit EED-Beteiligung beim Festival
(Bonn / Stuttgart, 10.02.2011) In diesem Jahr nehmen drei Filme an der Berlinale teil, die von einer EED-Partnerorganisationen stammen oder finanziell vom EED unterstützt wurden. Die Filme kommen aus Venezuela, Israel und Deutschland.
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Dokumentarfilm „Hunger“ für Grimme-Preis nominiert
(Bonn, 07.02.2011) Die vom Evangelischen Entwicklungsdienst (EED) unterstützte Filmproduktion „Hunger“ ist für den Grimme-Preis nominiert. Die Preisverleihung findet am 1. April statt.
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Ausschreibung des 6. Eine-Welt-Filmpreises NRW
(Hamburg, 25.01.2011) Das Ministerium für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien des Landes Nordrhein Westfalen, hat zum 6. Mal im Rahmen des Fernsehworkshop Entwicklungspolitik den Eine-Welt-Filmpreis NRW ausgeschrieben.
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Weitere Meldungen

"Eisenfresser" kommt in die Kinos


(11.06.2008) Der mehrfach ausgezeichnete und vom EED geförderte Fillm "Eisenfresser" des Dokumentarfilmers Shaheen Dill-Riaz kommt ab 12. Juni in die deutschen Kinos. Der Film beleuchtet die unmenschlichen Arbeitsbedingungen in der Werftindustrie Bangladeschs.
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Die jährliche Hungersnot im Norden Bangladeschs zwingt die Bauern Kholil und Gadu, gemeinsam mit ihren Verwandten ihre Heimat zu verlassen. Als Saisonarbeiter heuern sie auf den Schiffsabwrackungswerften im Süden des Landes an. In den Werften, die die Strände von Chittagong säumen, zerlegen sie von Hand Abfälle der westlichen Welt: Tanker und riesige Containerschiffe. Regisseur Shaheen Dill-Riaz wurde Zeuge eines Systems von Ausbeutung, dem nur die wenigsten Arbeiter entkommen können: Die Saisonarbeiter aus dem Norden erledigen nicht nur die gefährlichsten Arbeiten auf der Werft, sondern geraten dabei auch in eine ausweglose Schuldenfalle.

„Eisenfresser“ wurde bereits mit dem Eine-Welt-Filmpreis NRW, dem 1. Preis von docaviv in Tel Aviv und von Achtung Berlin – New Berlin Film Award sowie bei Festivals in Paris und Kathmandu ausgezeichnet. Der EED hat die Entstehung des Films mit einem Zuschuss zu den Produktionskosten unterstützt.

Kontakt:

Evangelisches Zentrum für den Entwicklungspolitischen Film, Kniebisstraße 29, 70188 Stuttgart.
Fon +49 (0)711 2847243, e-mail:.