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Informationsmaterial und Medien

In geschwisterlicher Liebe sind wir einander zugetan
Kirchen sind ideale Partner für Entwicklungsprogramme: Sie sind in breiten Kreisen der Bevölkerung verankert und sowohl in abgelegenen ländlichen Gebieten als auch in urbanen Zentren aktiv. Die Broschüre stellt fünf Beispiele kirchlicher Akteure dar, die sich in Deutschland und weltweit gemeinsam mit dem EED für Frieden, Gerechtigkeit und die Bewahrung der Schöpfung einsetzen.
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… und schuf sie als Mann und Frau
Arbeitsbericht 2010 / 2011
Der Ball ist rund, ein Spiel dauert 90 Minuten und Frauen und Männer sind weltweit gleichberechtigt. Ist es so einfach?
Der EED arbeitet im Rahmen seiner Genderstrategie mit einem Doppelansatz, der zum einen geschlechterbezogene Analysen und Maßnahmen in alle Programme und Verfahren integriert und zum anderen Projekte fördert, die direkt die Situation der Frauen verbessert. Letzterer Teil der Genderstrategie bildet den Schwerpunkt dieses Arbeitsberichts.
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Titel10.04.2009
Ohne Haftung keine Biologische Sicherheit
Die Diskussion um Haftung im Cartagena-Protokoll
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Titel09.04.2009
Strategien zur Globalen Landwirtschaft - Synopse sieben aktueller Konzepte zur ländlichen Entwicklung und Landwirtschaft
Die "Wiederentdeckung" der ländlichen Entwicklung in der Entwicklungspolitik zur Armutsbekämpfung und Lösung der Welternährungskrise hat zu einer Flut von neuen internationalen Entwicklungskonzepten und Initiativen geführt. Gemeinsam ist den Konzepten die Anerkennung der herausragenden Rolle der Landwirtschaft und der Kleinbauern. Doch viel weiter geht die Gemeinsamkeit nicht. Die Studie stellt sieben der prominentesten Konzepte einander gegenüber und versucht die Unterschiede herauszufiltern.
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09.04.2009
Die heimliche Kontamination - Transgenes Saatgut, Biosicherheit und zivilgesellschaftliche Interventionen in Costa Rica
Weitgehend unbemerkt von der Öffentlichkeit entwickelte sich in Costa Rica, sonst als Paradies der biologischen Vielfalt bekannt, eine Vermehrungsindustrie für gentechnisch verändertes Saatgut. Viele Jahre gab es nur Vermutungen darüber, was dort angebaut wird und wie die Sicherheitsauflagen sind. Erst als zivilgesellschaftliche Organisationen ab 2003 begannen, gezielt bei den Verantwortlichen nachzufragen und eigene Recherchen anzustellen, kam so manches zum Vorschein.
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