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Aktuelles

Entwicklungspolitik der neuen Regierung
(Bonn, 13.11.2009) Auswertung des Koalitionsvertrags nach seiner Entwicklungsperspektive
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Film zur Einführung: Die Haftung im Biosicherheits - Protokoll
In Bonn steht im Mai 2008 die Haftung beim grenzüberschreitenden Umgang mit gentechnisch veränderten Organismen (GVO) auf der Tagesordnung. Rudolf Buntzel vom Evangelischen Entwicklungsdienst erläutert, was ein striktes Haftungsregime für einen gerechteren Weltagrarhandel bedeutet und welche Erwartungen in diesem Zusammenhang an die Bundesregierung bestehen. Team: U. Sprenger / S. Schrade
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Analyse der Beschlüsse der MOP4: Der Kampf um ein verbindliches Haftungsregime geht weiter
(16.05.2008) Lim Li Lin vom Third World Network (TWN) berichtet, dass zum Ende der 4. Verhandlungsrunde zum Biosicherheitsprotokoll in Bonn nichts beschlossen wurde, was in Fragen von Haftung und Entschädigung weitergebracht hätte. Obwohl die Like-minded Group, in der etwa 80 Länder des Südens versammelt sind, versucht hat hier substanziell etwas zu bewegen wurde sich lediglich darauf geeinigt, dass die Verhandlungen in den kommenden zwei Jahren bis zur MOP5 in Japan 2010 weitergehen sollen. Insbesondere Länder wie Japan, Brasilien, Paraguay und Peru aber auch die Industrie selbst haben während MOP4 immer wieder versucht, den Verhandlungsprozess zu untergraben. Team: U. Sprenger / S. Schrade
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Gentechnik ist eine Bedrohung für die Ernährungssouveränität
(16.05.2008) Der EED und eine Gruppe von 18 Partnerorganisationen aus Afrika, Asien und Lateinamerika weisen die Versuche zurück, bei der gegenwärtigen Weltnahrungsmittelkrise den Einsatz von Gentechnik in der Landwirtschaft als Lösung zu rechtfertigen, um den Hunger in der Welt zu bekämpfen.
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Georgien: Wiederbelebung der Agrobiodiversität
(16.05.2008) Nach dem Zusammenbruch des sowjetischen Systems wurde es für die Menschen in Georgien schwierig, ihr tägliches Brot zu erhalten. Mariam Jorjadze und Temur Gogoberidze beschreiben den Neubeginn bei ELKANA, der auf der Wiedereinführung von Saaten aus der Genbank und der Nutzung von traditionellem Wissen basierte. Team: U. Sprenger / S. Schrade
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Entwicklungspolitik der neuen Regierung

(Bonn, 13.11.2009) Auswertung des Koalitionsvertrags nach seiner Entwicklungsperspektive
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Film zur Einführung: Die Haftung im Biosicherheits - Protokoll

In Bonn steht im Mai 2008 die Haftung beim grenzüberschreitenden Umgang mit gentechnisch veränderten Organismen (GVO) auf der Tagesordnung. Rudolf Buntzel vom Evangelischen Entwicklungsdienst erläutert, was ein striktes Haftungsregime für einen gerechteren Weltagrarhandel bedeutet und welche Erwartungen in diesem Zusammenhang an die Bundesregierung bestehen. Team: U. Sprenger / S. Schrade
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Analyse der Beschlüsse der MOP4: Der Kampf um ein verbindliches Haftungsregime geht weiter

(16.05.2008) Lim Li Lin vom Third World Network (TWN) berichtet, dass zum Ende der 4. Verhandlungsrunde zum Biosicherheitsprotokoll in Bonn nichts beschlossen wurde, was in Fragen von Haftung und Entschädigung weitergebracht hätte. Obwohl die Like-minded Group, in der etwa 80 Länder des Südens versammelt sind, versucht hat hier substanziell etwas zu bewegen wurde sich lediglich darauf geeinigt, dass die Verhandlungen in den kommenden zwei Jahren bis zur MOP5 in Japan 2010 weitergehen sollen. Insbesondere Länder wie Japan, Brasilien, Paraguay und Peru aber auch die Industrie selbst haben während MOP4 immer wieder versucht, den Verhandlungsprozess zu untergraben. Team: U. Sprenger / S. Schrade
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Gentechnik ist eine Bedrohung für die Ernährungssouveränität

(16.05.2008) Der EED und eine Gruppe von 18 Partnerorganisationen aus Afrika, Asien und Lateinamerika weisen die Versuche zurück, bei der gegenwärtigen Weltnahrungsmittelkrise den Einsatz von Gentechnik in der Landwirtschaft als Lösung zu rechtfertigen, um den Hunger in der Welt zu bekämpfen.
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Georgien: Wiederbelebung der Agrobiodiversität

(16.05.2008) Nach dem Zusammenbruch des sowjetischen Systems wurde es für die Menschen in Georgien schwierig, ihr tägliches Brot zu erhalten. Mariam Jorjadze und Temur Gogoberidze beschreiben den Neubeginn bei ELKANA, der auf der Wiedereinführung von Saaten aus der Genbank und der Nutzung von traditionellem Wissen basierte. Team: U. Sprenger / S. Schrade
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EU-Statement zu den aktuellen Verhandlungen während MOP4

(15.05.2008) Darja Stanic Racman, Leiterin der Abteilung Biotechnologie des slowenischen Umweltministeriums erklärt die Position der EU zu den aktuellen Verhandlungen. Team: U. Sprenger / S. Schrade

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Greenpeace zum Stand der Verhandlungen

(15.05.2008) Eric Darier von Greenpeace Kanada berichtet am vorletzten Tag über den Druck durch die Industrie und japanische Blockaden in den Verhandlungen.
Team: U. Sprenger / S. Schrade

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Bangladesh: "Wir brauchen keine Gentechnik"

(14.05.2008) Farida Akhter von UBINIG stellt zwei Bäuerinnen aus der Bewegung Nayakrishi Andolon vor. Sie spricht mit ihnen über ihr Verhältnis zur Biodiversität und ihre Erfahrungen mit der modernen Landwirtschaft. Team: U. Sprenger / S. Schrade

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Afrika: Die AGRA Initiative - Alte Ideen für eine neue grüne Revolution

(13/05/08) Die Zukunft der afrikanischen Landwirtschaft liegt nicht etwa in einer weiteren grünen Revolution. Hier irren Bill Gates und dessen so genannte "Allianz für eine Grüne Revolution in Afrika" (AGRA). Wie Andrew Mushita von Community Technology Development Trust (CTDT) aus Zimbabwe erklärt, hat eine Antwort auf afrikanische Probleme der Ernährungssicherheit zurückzugehen zu den Ursprüngen der dortigen Landwirtschaft, den praktizierenden Kleinbauern samt der Vielfalt lokalen Wissens und lokalem Saatguts. Team: U. Sprenger / S. Schrade
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Costa Rica: Fehlende Überwachung als Standortvorteil

(13.05.2008) Die heimliche Kontamination in Mittelamerikas Urlaubsparadies: In Costa Rica werden seit Jahren schon transgene Saaten erprobt und vermehrt.
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"Die Variabilität ist die Versicherung des Bauern für sein Überleben"

(13.05.2008) Interview mit Professor Hans Herren, Vorsitzender des Weltagrarrats IAASTD. Team: R. Buntzel / S. Schrade



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Südindien: Frauen sichern die Vielfalt in den Feldern

(12.05.2008) In den Dörfern des südindischen Bundesstaates Andhra Pradesh haben Frauengruppen ihre eigenen Sammlungen von Saatgut angelegt. So sichern sie die Ernährung und auch ein Einkommen. P.V. Satheesh von der Deccan Development Society (DDS) stellt vier der Frauen vor. Team: U.Sprenger / S. Schrade
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Südliches Afrika: Erpresserische Hilfe

(12/2007) In akuten Notsituationen kann Nahrungsmittelhilfe lebensrettend sein. Allerdings gerät die Unterstützung mit Naturalien zunehmend unter Beschuss, erst recht seitdem bekannt wurde, dass dabei auch transgener US-Mais geliefert wird. In Teilen des Südlichen Afrika sind in diesem Jahr die Getreideernten geringer ausgefallen als erwartet. Zu befürchten ist, dass die Gentech-Lobby erneut die Nothilfe machtpolitisch im Kampf gegen das Vorsorgeprinzip einsetzt, das im Cartagena-Protokoll zur Biosicherheit verankert ist.
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Leidenschaft für die "Blauen Schweden"

(12.05.2008) Sie sind mehlig, sahnig, nussig, farbig - und das nicht erst im internationalen Jahr der Kartoffel. Ingrid Matthes, Sammlerin und Züchterin erklärt, weshalb sie die tollen Knollen in ihrer ganzen Vielfalt so schätzt.
Team: U. Sprenger / S. Schrade
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Auftakt der Planet Diversity-Allianz: Demonstration und Festival „Für biologische Vielfalt - regional, fair, gentechnikfrei“

(12.05.2008) Zu Beginn der UN-Konferenz zur Biosicherheit 2008 in Bonn rief das Bündnis von "Planet Diversity", bestehend aus Umwelt- und Entwicklungs- sowie bäuerlichen Organisationen und Wissenschaftlern, zu einer Demonstration und einem Festival auf. Am Pfingstmontag demonstrierten etwa 6000 AktivistInnen aus mehr als 90 Ländern gegen Agro-Sprit, Hunger, Artensterben und für eine gentechnikfreie Landwirtschaft. Team: U. Sprenger / S. Schrade
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Hintergrund: Gentechnikfreie Regionen in Deutschland

(10.05.2008) In Deutschland werden gentechnikfreie Regionen von Landwirten gegründet, die sich gegenseitig verpflichten ohne Gentechnik zu arbeiten. Ein Kurzbericht dazu aus Brandenburg. Team: U. Sprenger / S. Schrade
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Hintergrund: Imkerei und Gentechnik

(10.05.2008) Den Imkern bereitet zunehmend Kopfschmerzen, dass transgene Pollen auch den Honig verunreinigen können. Fragen der Haftung sind hier bislang nicht geregelt.
Team: U. Sprenger / S. Schrade

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Ohne Haftung keine Biosicherheit

(10.05.2008) Forderungen des EED an die MOP4
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Biosicherheits-Nachrichten: EED berichtet Tagesaktuell von der UN-Konferenz MOP4

(09.05.2008) Vom 12. bis 16. Mai findet in Bonn das 4. Treffen der Vertragsstaaten zum Protokoll zur Biologischen Sicherheit statt, ein völkerrechtlich verbindliches Abkommen, das unter die Konvention zur Biologischen Vielfalt (CBD) fällt. Der EED berichtet täglich im Internet über den Verhandlungsverlauf und die Hintergründe.
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