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Aktuelles

Ecuador: Politisches Projekt „Dschungel statt Erdöl“; Yasuní-Nationalpark
(Herne, 28.02.2010) Fürbitten zum Sonntag Reminiscere
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Pelargonium-Patent widerrufen
(München, 26.01.2010) Das Europäische Patentamt hat heute das Schwabe-Patent auf Pelargonium vollständig widerrufen. Damit wurde dem Einspruch der betroffenen lokalen Gemeinschaft aus Südafrika sowie der unterstützenden Nichtregierungsorganisationen stattgegeben. Dies ist ein großer Erfolg im Kampf gegen Biopiraterie.
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Hintergrundpapiere zum Einspruch gegen ein Patent auf die Heilpflanze Pelargonium
(Bonn, 18.01.2010) Am 25. und 26. Januar 2010 wird am Europäischen Patentamt in München der Einspruch gegen ein Patent verhandelt, das der deutschen Firma Schwabe auf die Nutzung zweier Pelargonium-Arten, einer Heilpflanze aus Südafrika, und das traditionelle Wissen von südafrikanischen ländlichen Gemeinschaften erteilt wurde. Hier finden Sie Hintergrundinformationen zu dem Patent und dem Einspruch:
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Einladung Pressegespräch zum Einspruch gegen ein Patent auf die Heilpflanze Pelargonium
(Bonn, 15.01.2010) Am 25. und 26. Januar 2010 wird am Europäischen Patentamt in München der Einspruch gegen ein Patent verhandelt, das der deutschen Firma Schwabe auf die Nutzung zweier Pelargonium-Arten, einer Heilpflanze aus Südafrika, und das traditionelle Wissen von südafrikanischen ländlichen Gemeinschaften erteilt wurde. Die mit Unterstützung des EED klagenden Organisationen "Erklärung von Bern" (EvB, Schweiz) und das African Center for Biosafety (ACB, Südafrika) laden Sie deshalb am 25. Januar um 19 Uhr im Hotel Vier Jahreszeiten München (Maximilianstr. 17) zu einem Pressegespräch ein, bei dem der aktuelle Stand der Verhandlungen kommentiert wird.
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„Strong Nature“
(16.11.2009) Ergebnisse und Hintergründe der Montrealer ABS-Verhandlungen
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Biologische Vielfalt

Die Schöpfung bewahren

Die Vorteile aus der Nutzung gerecht aufteilen

Der größte Teil der biologischen Vielfalt der Erde ist in den Ländern des Südens beheimatet. Der Norden verfügt über die Technologie und das Know-how, um genetische Ressourcen und das traditionelle Wissen indigener Völker für marktfähige Produkte zu nutzen.

Die Konvention über biologische Vielfalt fordert, die Länder des Südens, lokale Gemeinschaften und indigene Völker an den Gewinnen zu beteiligen, die aus der Nutzung entstehen. In der Praxis geschieht dies jedoch nicht. Stattdessen ist Biopiraterie weit verbreitet.

Der EED unterstützt die Anliegen seiner Partner im Kampf gegen Biopiraterie.

COP9 in Bonn
Hintergrundinformationen über die Arbeit des EED zu COP 9
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Videoberichte von der Konferenz
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Die Regierungen des Südens drängen auf völkerrechtsverbindliche Regeln. Der Norden wehrt ab und verweist auf die Regeln im TRIPS-Abkommen der Welthandelsorganisation (WTO). Dort werden Patentrechte höher bewertet als der Schutz traditionellen Wissens.

Weitere Informationen:

  • Broschüren des EED zur Biodiversität finden Sie in der Mediathek
  • Hintergrundartikel
  • Video-Interview mit Chee Yoke Ling (Third World Network), 7,1 MB: Einschätzung der Positionen von Entwicklungsländern und Forderungen von NGOs mit Blick auf die ABS-Working Group der CBD in Granada vom 30. Januar bis 3. Februar 2006