Steuer gegen Armut
Neue Publikation
Kalter Herbst der Entwicklungsfinanzierung Welche Perspektiven zeigen die G20 den Entwicklungsländern für die Finanzierung ihrer Entwicklung auf? mehr
Aktuelles
Social Watch Report 2009 erschienen: Radikale Umkehr ist nötig
(Bonn, 01.02.2010) Internationaler Bericht zivilgesellschaftlicher Organisationen über den Fortschritt bei Armutsbekämpfung und Gleichstellung der Geschlechter fordert radikale Umkehr.
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Kalter Herbst der Entwicklungsfinanzierung
(Bonn, 10.12.2009) Die G20 haben sich als führendes globales Forum der Wirtschaftskoordination etabliert. Sie werden im Juni 2010 in Kanada erneut zusammen treten. Aus diesem Anlass bewertet ein soeben erschienenes EED-Diskussionspapier, welche Perspektiven dieses neue Forum der Mächtigen der Welt den Entwicklungsländern für die Finanzierung ihrer Entwicklung aufzeigt.
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Schöne neue Welt der Entwicklungseffizienz - Bewertung der Konferenz der "Working Party on Aid Effectiveness"
(Bonn, 10.12.2009) Bei einem Treffen am 2./3.12.2009 haben Regierungen aus Nord und Süd bei der OECD in Paris weitere Schritte vereinbart, damit die Wirksamkeit der Hilfe bis 2011 deutlich ansteigt und ein möglichst großer Beitrag zur Erreichung der Millenniums-Entwicklungsziele geleistet wird.
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Petition bringt Finanztransaktionssteuer in den Bundestag
(Bonn, 08.12.2009) Mehr als 50.000 Bürgerinnen und Bürger haben innerhalb von drei Wochen die Online-Petition zur Einführung einer Finanztransaktionssteuer unterzeichnet – online, per Fax oder per Brief. Damit hat die Petition des Bündnisses "Steuer gegen Armut" das erforderliche Quorum für eine öffentliche Anhörung im Petitionsausschuss des Bundestages erreicht. Auch die EKD unterstützt die Kampagne.
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Entwicklungspolitik der neuen Regierung
(Bonn, 13.11.2009) Auswertung des Koalitionsvertrags nach seiner Entwicklungsperspektive
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Weitere Meldungen
Social Watch Report 2009 erschienen: Radikale Umkehr ist nötig
(Bonn, 01.02.2010) Internationaler Bericht zivilgesellschaftlicher Organisationen über den Fortschritt bei Armutsbekämpfung und Gleichstellung der Geschlechter fordert radikale Umkehr.
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Als im Spätjahr 2008 die Auseinandersetzung mit der globalen Finanz- und Wirtschaftskrise die Schlagzeilen der Medien beherrschte, bestand die Gefahr, dass die anderen Krisen in den Hintergrund gedrängt würden. Doch die gegenwärtige globale Krisensituation zeichnet sich nicht nur durch die Gleichzeitigkeit der Finanz- und Wirtschaftskrise, der Klimakrise, der Ernährungskrise, der Wasserkrise, der Energiekrise im Süden und der Biodiversitätskrise aus, sondern auch dadurch, dass diese Krisen in einem systemischen Zusammenhang stehen.
Offensichtlich erleben wir einen umfassenden Transformationsprozess unserer gesamten Produktions- und Konsumtionsweise, von dem niemand weiß, wie lange er dauern und wohin er führen wird.