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Was läuft?

Der EED führt den Nachweis, wie Geflügelexport zu Dumpingbedingungen die Existenz von Geflügelzüchterinnen in Westafrika gefährdet.
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Aktuelles

Urlaubssaison 2010; Internationale Tourismusbörse Berlin
(Herne, 14.03.2010) Fürbitten zum Sonntag Laetare
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Lasst uns essen, was wir anbauen
(Accra, 09.03.2010) KirchenvertreterInnen aus 13 westafrikanischen Ländern haben auf der Konferenz „Nahrung für das Leben“ von 1. bis 5. März in Accra, Ghana, eine gemeinsame Kampagne für Ernährungssicherheit und Armutsminderung gestartet. Unter dem Slogan „Lasst uns essen, was wir anbauen – lasst uns anbauen, was wir essen“ fordern sie eine Steigerung der nationalen Nahrungsmittelerzeugung und ein Ende der Abhängigkeit von Nahrungsmittelimporten.
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CSR – Weder Zauberformel noch milde Gaben
(Bonn, 09.03.2010) Eine Debatte über die Qualität von CSR im Tourismus ist notwendig. Das Thema Unternehmensverantwortung hat in Form freiwilliger Maßnahmen Eingang in den Mainstream der Tourismuswirtschaft gefunden. Immer mehr Reiseunternehmen stellen offensiv ihr gesellschaftliches Engagement dar. So begrüßenswert diese Entwicklung ist, so notwendig ist eine Debatte über die Qualität freiwilliger Maßnahmen.
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EU schließt bilaterales Freihandelsabkommen mit Kolumbien und Peru
(05.03.2010) Nach holprigem Start scheint die "Global Europe"-Strategie der bilateralen Marktöffnung an Fahrt zu gewinnen - AKP-Bananenexporteure als indirekte Verlierer
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Ecuador: Politisches Projekt „Dschungel statt Erdöl“; Yasuní-Nationalpark
(Herne, 28.02.2010) Fürbitten zum Sonntag Reminiscere
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Weitere Meldungen

Deutschland muss handeln sonst scheitern die Klimaverhandlungen


(Kopenhagen, 16.12.2009) "Brot für die Welt" und Evangelischer Entwicklungsdienst fordern die Bundesregierung dazu auf, den Entwicklungsländern entgegen zu kommen. Bundesregierung und EU müssen jetzt eine dreißigprozentige Emissionsreduzierung ohne Bedingungen anbieten. Ohne diese Vorreiterrolle der EU werden die Verhandlungen scheitern", warnt "Brot für die Welt"-Direktorin Cornelia Füllkrug-Weitzel am Vorabend der Anreise der Bundeskanzlerin. Die EU-Staaten haben bislang lediglich verbindlich zugesagt, den Kohlendioxid-Ausstoß bis 2020 um 20 Prozent zu senken, sind aber bereit, auch 30 Prozent einzusparen und über langfristige Hilfe zu reden, wenn andere Industriestaaten vergleichbare Angebote machen.
"Neben den Emissionsminderungen sollte Deutschland jetzt 7 Milliarden Euro jährlich als deutscher Beitrag zur langfristigen Finanzierung von Klimaschutz und Anpassung in Entwicklungsländern ab 2013 zusagen, damit wieder Vertrauen in die chaotischen und von tiefen Zerwürfnissen geprägten Verhandlungen zurückkehren", warnt EED-Vorstand Rudolf Ficker. "Nur so lassen sich die Klimaverhandlungen noch retten."

Als fatal hat sich die Ankündigung eines neuen Vertragsentwurfes durch die dänische Verhandlungsführung erwiesen, der dem Anschein nach parallel zu den Verhandlungen geschrieben wurde. Das hat "Brot für die Welt" und EED zufolge das Vertrauen weiter unterminiert und dazu geführt, dass die Gespräche momentan ohne verbindliche Textgrundlage weitergehen. "Wenn sich die EU bewegt, könnte das neues Vertrauen schaffen und neuen Schwung in die Verhandlungen bringen", so die evangelischen Hilfswerke.