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Was läuft?

Der EED führt den Nachweis, wie Geflügelexport zu Dumpingbedingungen die Existenz von Geflügelzüchterinnen in Westafrika gefährdet.
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Aktuelles

Fachtagung zur "sozial-ökologischen FAIRgabe"
In zahlreichen deutschen Bundesländern stehen derzeit Reformen der Vergabegesetze an. Eine Fachtagung am 20. September in Berlin befasst sich mit der Umsetzung und Kontrolle einer sozial-ökologischen FAIRgabe auf Landesebene. Die Tagung dient vor allem dem Erfahrungsaustausch und der Vernetzung.
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Neue Spekulationswelle bei Preisen von Grundnahrungsmitteln
(Herne, 29.08.2010) Fürbitten zum dreizehnten Sonntag nach Trinitatis
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Buy IT fair! Online-Petition gegen Ausbeutung in der Computerindustrie
Am 22. Juni hat die Nichtregierungsorganisation Weltwirtschaft, Ökologie Entwicklung e.V. – WEED gemeinsam mit ihren PartnerInnen der europäischen Kampagne procureITfair die Online-Petition „Buy IT Fair“ gegen Ausbeutung in der Computerproduktion gestartet. Mit der Petition macht WEED auf die schlechten Arbeitsbedingungen in der Computerindustrie aufmerksam.
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Der Faire Handel boomt in Deutschland
(Berlin, 13.8.2010) Deutsche Verbraucher schätzen fair gehandelte Produkte immer mehr. Mit 322 Mio. € im Jahr 2009 war der Absatz so hoch wie noch nie in Deutschland. Dies bedeutet eine Steigerung von 21% im Vergleich zu 2008 und einer Verdreifachung innerhalb der letzten fünf Jahre. Das Forum Fairer Handel gab dies bei seiner Jahrespressekonferenz am 13. August 2010 in Berlin bekannt. Neben aktuellen Branchenzahlen wurden Marktforschungsergebnisse über Entwicklungen und Trends im Fairen Handel präsentiert.
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Entwicklungsländer in der Schuldenfalle
Ein Kurzvideo zum Thema Entschuldung
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Weitere Meldungen

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Soziale Perspektiven für ein zukunftsfähiges Deutschland


Nachhaltige Entwicklung und soziale Gerechtigkeit

Ein einschneidender Mentalitäts- und Bewusstseinswandel bei den Verantwortlichen in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft aber auch bei allen Bürgerinnen und Bürgern ist eine notwendige Voraussetzung für eine wirklich dauerhaft zukunftsverträgliche Wirtschafts- und Lebensweise. Dieser Politikwechsel für eine zukunftsfähige Entwicklung muss nicht nur ökologisch korrekt und wirtschaftlich sinnvoll, sondern auch sozial gerecht gestaltet werden. Die Tagung beschäftigt sich mit den Perspektiven einer ökologischen und gerechten Gesellschaft. Leitfragen: Kann Nachhaltigkeit sozial gerecht sein? Was muss getan werden? Wie nimmt Kirche diese Herausforderung an? Welche Antworten geben Parteien, Gewerkschaften und Wissenschaft?

Die Tagung ist Teil des EAD Netzwerkprojekt „Zukunftsfähigkeit Deutschlands in einer globalisierten Welt“

Tagungskosten: 50/25 Euro plus Überachtung (siehe Programmflyer)



Zeit: 10. Sept 2010 19:00 Uhr - 12. Sept 2010
Ort: Ev. Tagungsstätte Haus Villigst, Iserlohner Str. 25, 58239 Schwerte

Kontakt: Anmeldung und Information: Ulrike Pietsch Tel.: Tel. 02304 - 755325
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Frieden stiften weltweit


Bonner Friedenstage

Jedes Jahr würdigen viele Menschen weltweit den 21. September als Internationalen Friedenstag. Die Vereinten Nationen beschlossen 2001, dass jedes Jahr am 21. September für 24 Stunden weltweit und bedingungslos die Waffen ruhen sollen. Die Regierungen, Bürger und Organisationen aller Länder sollten den Internationalen Friedenstag zum Anlass nehmen, darüber nachzudenken, was jede und jeder Einzelne zum Frieden in der Welt beitragen kann.

Auch in Bonn werden zum UN-Friedenstag Zeichen für den Frieden gesetzt. Das Programm der Bonner Friedenstage reicht vom Friedenslauf von Schülern und Schülerinnen über Gespräche mit Preisträgerinnen und Preisträgern des Alternativen Nobelpreises bis hin zur Filmdokumentation über 1.000 Frauen, die 2005 für den Friedensnobelpreis nominiert wurden. Die Ausstellung „Wir scheuen keine Konflikte“ informiert über den mutigen Einsatz von Friedensengagierten; Kinder und Eltern können ihre Friedenswünsche beim Weltkindertag kundtun.

Die Organisationen der Bonner Friedenstage laden Sie ein, zu sehen und zu hören, sich zu informieren und zu debattieren, tätig zu werden und so Frieden mitzugestalten – entsprechend dem Aufruf des Generalsekretärs der Vereinten Nationen: „Frieden ist möglich, wenn wir uns gemeinsam dafür einsetzen.“

Zeit: 15. Sept 2010 - 28. Sept 2010
Kontakt: Beate Roggenbuck, Tel: (0228) 36 51 05,
» Programmflyer

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Keine halben Sachen!


Ein musikalisch-politisches Abendgebet zu den Millenniumsentwicklungszielen mit Bischof Markus Dröge und Judy Bailey

Die Millenniumsentwicklungsziele wurden im Jahr 2000 von der Generalversammlung der Vereinten Nationen beschlossen, um bis zum Jahr 2015 die Armut in der Welt zu halbieren. In einigen Bereichen hat es Fortschritte gegeben, zum Beispiel wurden in Afrika im letzten Jahr fast drei Viertel aller Kinder eingeschult, im Jahr 2000 waren es gerade einmal gut die Hälfte aller Kinder. Andererseits überstieg im Jahr 2009 die Zahl der Hungernden erstmals die Milliardengrenze.

Mit dem musikalisch-politischen Abendgebet „Keine halben Sachen“ soll die Bundesregierung aufgefordert werden, beim Gipfel in New York vom 20. bis 22. September 2010 einen Aktionsplan einzubringen, der den Beitrag Deutschlands zum Erreichen der Ziele festlegt.

Im Rahmen der Veranstaltung werden Bischof Markus Dröge (Evangelische Kirche Berlin-Brandenburg-Schlesische Oberlausitz), Sonja Weinreich, Peter Lanzet (beide Evangelischer Entwicklungsdienst) und Berliner Jugendliche diskutieren, was die Kirchen zum Erreichen der Millenniumsentwicklungsziele beitragen können. Judy Bailey wird unter anderem „Spirit of Freedom“ aus dem offiziellen WM-Album 2010 „Listen up“ singen.

Veranstalter: Evangelische Jugend Berlin-Brandenburg-Schlesische Oberlausitz, Kirchengemeinde Heilig Kreuz-Passion, Evangelischer Entwicklungsdienst

Zeit: 15. Sept 2010 - 15. Sept 2010
Ort: Heilig Kreuz Kirche, Kreuzberg/ Berlin, Zossener Str. 65, 10961 Berlin

Leitung: Michelle Peña Nelz
Kontakt: Evangelischer Entwicklungsdienst e.V. (EED), Ulrich-von-Hassell-Str. 73, 53123 Bonn, Tel: 0228/ 8101-2300, E-Mail:

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Frieden stiften weltweit


Podiumsdiskussion über die Millenniumsziele und Frieden als Kernaufgaben der Vereinten Nationen

Zehn Jahre nach Ausrufung der ambitionierten Millenniumsentwicklungsziele zur Bekämpfung von Armut und Hunger sind trotz beachtlicher Fortschritte viele Länder weit davon entfernt, diese Ziele bis zum Jahr 2015 zu erreichen. Krieg und bewaffnete Gewalt sind dabei mit die größten Hürden: Sie zerstören jahrzehntelange Entwicklungserfolge und verhindern eine nachhaltig wirksame Entwicklung. Umgekehrt können Entwicklungsfortschritte wesentlich zur Entschärfung von Konflikten und zur Stabilisierung schwacher Staaten beitragen.

Die Vereinten Nationen sind in besonderer Weise gefordert und geeignet, die Themen Entwicklung und Frieden miteinander zu verbinden. Viele kritisieren jedoch, dass den Millenniumszielen der explizite Bezug zu bewaffneten Konflikten fehlt.

Anlässlich des UN-Friedenstages am 21. September und des UN-Gipfels zur Überprüfung der Millenniumsziele rückt die Veranstaltung daher das Engagement der Vereinten Nationen für Entwicklung und Frieden in den Mittelpunkt: Wo existieren Schnittstellen zwischen der friedens- und entwicklungspolitischen Agenda und wie werden sie im Rahmen der Vereinten Nationen genutzt? Braucht es jetzt auch „ Millenniumsfriedensziele“?
Wie können die friedens- und entwicklungspolitischen Anstrengungen der Vereinten Nationen so gestaltet werden, dass sie sich gegenseitig ergänzen – auch über den Zeitrahmen der Millenniumsziele hinaus?

Podiumsdiskussion mit:
Dr. Flavia Pansieri, Executive Coordinator, United Nations Volunteers
Prof. em. Dr. Franz Nuscheler, Universität Duisburg-Essen
Moderation:
Dr. Beate Wagner, Generalsekretärin der Deutschen Gesellschaft für die Vereinten Nationen

Zeit: 15. Sept 2010 17:30 Uhr
Ort: Friedrich-Ebert-Stiftung, Godesberger Allee 149, 53175 Bonn

Kontakt: Anke Jörgensen, Telefon 0228 / 883-7207, Telefax 0228 / 883-9208,
» Einladung [PDF]

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GMO-Free Europe – Gentechnikfreies Europa 2010


6. Europäische Konferenz gentechnikfreier Regionen, Brüssel und Ghent, 16.- 18. September 2010
Zeit: 16. Sept 2010 - 18. Sept 2010
Ort: Europäischen Parlament in Brüssel

www.gmo-free-regions.org/conference2010
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