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Aktuelles

Malariamücken im Hochland - Klimawandel in Indonesien konkret spürbar
(Bonn, 10.12.2009) Sigit Wijayanta von der EED-Partnerorganisation YAKKUM kann die Auswirkungen des Klimawandels in seiner Heimat Indonesien genau beschreiben. Es gibt mehr Stürme, Dürren und auf einmal Menschen im Hochland, die an Malaria erkranken.
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Erfolge im Kampf gegen HIV/Aids sind möglich
(Berlin, 24.11.2009) Eine Woche vor dem Welt-Aids-Tag stellten Dr. Sonja Weinreich vom Evangelischen Entwicklungsdienst und Dr. Christoph Benn vom Globalen Fonds zur Bekämpfung von Aids, Tuberkulose und Malaria heute erfolgreiche Strategien vor, mit denen die HIV/Aids Epidemie weltweit eingedämmt werden konnte und die auch für die Bearbeitung anderer Gesundheitsprobleme genutzt werden können.
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Protest-Aktion zum Welt-Aids-Tag
(17.11.2009) Das Aktionsbündnis gegen Aids und die Deutsche AIDS-Hilfe werden am 1. Dezember in einer gemeinsamen Aktion darauf aufmerksam machen, dass der Zugang zu Aids-Medikamenten für Menschen in ärmeren Ländern aufgrund der Patente nahezu unmöglich ist.
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Entwicklungspolitik der neuen Regierung
(Bonn, 13.11.2009) Auswertung des Koalitionsvertrags nach seiner Entwicklungsperspektive
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Public eye on Berlin
Am 16.10.2009 findet die Alternativkonferenz zum "World Health Summit" statt
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Weitere Meldungen

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Gesundheit

Für eine bessere Versorgung

Der EED setzt sich durch politische Lobby- und Advocacyarbeit für die Verbesserung der Gesundheitsversorgung der Menschen in den Entwicklungsländern und für die Verwirklichung des Menschenrechts auf Gesundheit ein.

Dabei nimmt der EED Anliegen seiner Partner für den entwicklungspolitischen Dialog mit Politik, Wirtschaft, Kirche und Gesellschaft auf. Er arbeitet zusammen mit Kirchen, ökumenischen Partnern und Nichtregierungsorganisationen. Der EED ist Mitglied und Unterstützer des Aktionsbündnis gegen AIDS und der Ecumenical Advocacy Alliance. Durch die Entsendung einer Fachkraft unterstützt er das Ökumenische Pharmazeutische Netzwerk. Darüber hinaus arbeitet der EED eng mit dem Deutschen Institut für Ärztliche Mission zusammen.

Mit den vom EED unterstützten Partnern und Projekten werden der Zugang zu Gesundheitsversorgung und Bildung als „soziale Grunddienste“ gefördert, insbesondere für benachteiligte und arme Menschen. Die Programme stärken die Selbsthilfe, viele von ihnen sind in ländliche Entwicklung integriert. Die Partner werden auch bei ihrer Lobby- und Advocacyarbeit unterstützt, um so zu einer Veränderung der strukturellen Ursachen von Armut beizutragen.

Im Bereich Gesundheit engagiert sich der EED zu folgenden Themen:

Weiterführende Links zu Themen und Organisationen rund um das Thema Gesundheit finden sie hier.