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Aktion

"Fairer Kaffee in die Kirchen"
Erfolgreich durch gute Beispiele
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Aktuelles

Veranstaltung „Nachhaltige Beschaffung in öffentlichen Einrichtungen“
(Bonn, 12.02.2010) Am 19. und 20. März 2010 findet in Münster die Veranstaltung „Nachhaltige Beschaffung in öffentlichen Einrichtungen – Herausforderungen und Chancen“ statt. Die Träger sind neben der Evangelischen Akademie Villigst, das Projekt Zukunft einkaufen, ver.di, LAG 21 NRW und der Evangelische Entwicklungsdienst (EED).
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Neues Siegel für Teppiche ohne Kinderarbeit
(Bonn, 20.01.2010) Künftig können nach ethischen Kriterien hergestellte Teppiche an einem neuen Siegel erkannt werden. Die mit dem Label "GoodWeave" gekennzeichneten Produkte seien ohne Kinderarbeit hergestellt und erfüllten strengere soziale und ökologische Standards als das bisherige Siegel, teilte die Initiative "Rugmark" mit.
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Neuer Aufsichtsrat der GEPA
(Wuppertal / Bonn, 09.12.2009) Bei den Neuwahlen am 8. Dezember wurde turnusgemäß nach fünf Jahren das Aufsichtsgremium von Europas größter Fair Handelsorganisation neu besetzt. Zur neuen Vorsitzenden wurde Barbara Riek (EED) gewählt, als ihr Stellvertreter Michael Kaufung (Misereor).
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EED als Piloteinrichtung für ökofaire Beschaffung ausgezeichnet
(Osnabrück, 04.12.2009) Der EED wurde am 4.12. in Osnabrück für seine Leistungen zur Erstellung und Umsetzung einer ökofairen Beschaffung durch die Deutsche Bundesstiftung Umwelt und das Umweltbundesamt ausgezeichnet.
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Anerkennung für den Fairen Handel: TransFair mit Deutschem Nachhaltigkeitspreis ausgezeichnet
(Köln/Düsseldorf, 06.11.2009) Bei der Verleihung des deutschen Nachhaltigkeitspreis 2009 hat TransFair überraschend den Einzelpreis in der Kategorie "Deutschlands nachhaltigste Produkte/Dienstleistungen" gewonnen.
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Weitere Meldungen

Aktion "Fairer Kaffee in die Kirchen"


Erfolgreich durch gute Beispiele
Kaffeebäuerin aus Nicaragua
Kaffeebäuerin aus Nicaragua
Die „Aktion Fairer Kaffee in die Kirchen“ wurde im November 2002 ins Leben gerufen. Damals appellierte die EKD-Synode an die Gliedkirchen und Gemeinden, „den Fairen Handel weiterhin und verstärkt zu fördern als Zeichen der Solidarität und als Beitrag zu einer nachhaltigen Entwicklung“ . Schon zuvor hatte man, auf dem Evangelischen Kirchentag 2001 in Frankfurt festgestellt, dass in den Kantinen und Cafés des Kirchtages kein fair gehandelter Kaffee ausgeschenkt wurde. Die Aktion „Fairer Kaffee in die Kirchen“ wird von EED und Brot für die Welt unterstützt.

Die Erkenntnis, dass aber gerade Kirche nach sozialen und ökologischen Kriterien handeln sollte, führte schließlich zur Aktion „Fairer Kaffee in die Kirchen“. Denn wer sich für mehr Fairness und Gerechtigkeit weltweit einsetzt und sie zugleich in den eigenen Reihen praktiziert, der setzt starke und glaubwürdige Signale.

Zahlreiche diakonische Einrichtungen und Gemeinden haben bereits in ihrem Ausschank und in ihren Kantinen auf fair gehandelten Kaffee umgestellt – und machen damit sehr gute Erfahrungen. Ihr Beispiel soll auch andere zu diesem Schritt ermuntern. Dazu wird regelmäßig ein Newsletter herausgegeben, der über best-practice-Beispiele und den Fortgang der Aktion insgesamt informiert. Auf der Internetseite der Aktion finden Sie aktuelle Beispiele und Informationen. 

 

Auch Sie können etwas tun.

Fragen an die Aktion "Fairer Kaffee in die Kirchen" an:
Margarete Sigle:

Fragen zum Fairen Handel an:
Arbeitsstelle Fairer Handel im EED,
Brigitte Binder: