Aktuelles
Guerillas im Nebel - Wie Kongolesen im Ostkongo den Krieg erleben und was Deutschland damit zu tun hat
(Berlin, 22.02.2010) Das kongolesische Forschungszentrum „Pole Institute“, eine Partnerorganisation des EED, stellt am 23. Februar in Berlin seine deutschsprachige Studie vor: "Guerillas im Nebel - Wie Kongolesen den Krieg gegen die ruandischen FDLR-Milizen im Osten der Demokratischen Republik Kongo erleben und was Deutschland damit zu tun hat".
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FriEnt-Konferenz zu Transitional Justice und Entwicklung
(Berlin / Bonn, 05.02.2010) Die Arbeitsgemeinschaft Entwicklungspolitische Friedensarbeit (FriEnt) war am 27. und 28. Januar 2010 Gastgeberin der internationalen Konferenz „New Horizons. Linking Transitional Justice and Development for Sustainable Peace“ in Berlin. Auf der FriEnt-Internetseite ist die Konferenz mit Podcasts und Interviews dokumentiert.
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EED unterstützt Ratsvorsitzende Käßmann in Afghanistan Debatte
(Bonn, 19.01.2010) Anlässlich der von 18. bis 19. Januar in Bonn tagenden Konferenz für Friedensarbeit im Raum der Evangelischen Kirche in Deutschland unterstützt der EED die Forderungen nach „mehr Fantasie für den Frieden“ von Margot Käßmann. Zivile Mittel der Konfliktbearbeitung müssen militärischen vorgezogen werden.
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Migration und konfliktsensibles Management natürlicher Ressourcen in Afrika
(Bonn, 18.12.2009) Wie kann den unterschiedlichen Formen zunehmender Binnenmigration in Afrika angesichts knapper werdender natürlicher Ressourcen und unter Berücksichtigung konfliktsensibler Aspekte Rechnung getragen werden? Wie können die Konfliktpotentiale der Binnenmigration gewaltfrei bearbeitet werden? Diese Fragen stellt sich ein dreijähriges Forschungsprogramm des Ethnologischen Instituts der Universität Köln, an dem fünf verschiedene Institute aus Afrika und Europa beteiligt sind.
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Rüstungsexportbericht: Konsequente Kontrolle erforderlich
(Berlin/Bonn, 14.12.2009) Der Rüstungsexportbericht der Gemeinsamen Konferenz Kiche und Entwicklung (GKKE) kritisiert das anhaltend hohe Niveau der deutschen Rüstungsexporte. In 2008 sei der Wert der Einzelausfuhrgenehmigungen, die die Bundesregierung für Rüstungstransfers erteilt hat, gegenüber 2007 mit 5,78 Milliarden Euro um 36,5 Prozent angestiegen. Die GKKE kritisiert den Koalitionsvertrag der neuen Bundesregierung und fordert von der deutschen Politik, dass sie ihre Rüstungsexportpolitik ändert.
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Weitere Meldungen
Frieden fördern
Konstruktiv mit Konflikten umgehen
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Kofi Setordji: Genocide Monument. Aus einer Ausstellung zur Erinnerung an den Völkermord in Ruanda.
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In vielen Ländern prägen Gewalt, Leid und Zerstörung das Leben der Menschen. Der EED unterstützt Partner, die intensiv daran arbeiten, Frieden zu schaffen.
Der EED versteht Entwicklung als einen Prozess der Befreiung von Hunger, Armut, Krankheit und ungerechten Machtstrukturen, die Menschen in ihrer Würde und ihrem Recht verletzen (Grundorientierung). Darum verbinden der EED und seine Partner die Überwindung von Armut zunehmend mit Konzepten zur konstruktiven Konfliktbearbeitung und Maßnahmen des zivilen Friedensdienstes.
Der EED
- fördert Menschen, die Friedensprozesse vor Ort unterstützen und sich bemühen, die gewaltsame Eskalation von Konflikten zu verhindern
- vermittelt Friedensfachkräfte an Partner
- macht Fragen der Friedensförderung und der zivilen Konfliktbearbeitung zu einem Schwerpunkt seiner Bildungs- und Lobbyarbeit im Inland.
Die Arbeitsstelle Frieden und Konfliktbearbeitung beschäftigt sich mit der Frage, wie der EED und seine Partner dazu beitragen können, Krisen vorzubeugen und Konflikte gewaltfrei zu lösen.
Gruppe Friedensentwicklung (FriEnt)
Weil der EED Kräfte für dieses wichtige Thema bündeln will, ist er in verschiedene Netzwerke eingebunden - z.B. in die Gruppe Friedensentwicklung (FriEnt). Zu den wichtigen Themen bei FriEnt gehören u.a.: