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Aktuelles

Licht- und Schattenseiten von Religionen in Konflikten
(München, 14.05.2010) Friedensbringer oder Geißelschwinger? Tragen Religionen zu Konflikten bei, oder schaffen sie Frieden? Diese Fragen wurden im Zentrum Eine Welt auf dem Ökumenischen Kirchentag in München von Gästen aus Europa und Afrika diskutiert.
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Lage im Sudan nach Wahlen kritisch
(Frankfurt, 28.04.2010) Zwei Wochen nach den Wahlen im Sudan hat sich die EED-Sudan-Expertin Marina Peter besorgt über die Lage in dem afrikanischen Land geäußert: «Die nächsten Monate sind kritisch». In der südsudanesischen Stadt Juba sei nach Straßenprotesten bereits eine nächtliche Ausgangssperre verhängt worden. Peter reist am Samstag wieder für zehn Tage in den Sudan.
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Mit Konflikten umgehen - die Perspektive wechseln
(Bonn, 17.03.2010) JETZT AUCH AUF ENGLISCH: In dieser Broschüre wird beschrieben, welche Erfahrungen Partner des EED – und der EED selbst – aus der Entwicklungsarbeit in Situationen, in denen Konflikte gewaltsam ausgetragen werden, gesammelt und wie sie damit ihre Arbeit und Arbeitsweise den neuen Herausforderungen angepasst haben – und weiterhin beständig anpassen.
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Vermittlung bei Ausschreitungen in Liberia
(Monrovia, 16.03.2010) Das Netzwerk Ziviler Friedensdienst des EED in der Mano River Region hat sich von 9. bis 12. März in Monrovia, Liberia, zu einem Workshop zum Thema „Frieden muss von Innen wachsen: Netzwerke und Advocacyarbeit für den Frieden“ getroffen. Sie diskutierten besonders die Ansätze und Analysen der Arbeit des „Interreligious Council“ das in den gegenwärtigen Konflikten in der liberianischen Region Lofa vermittelt.
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Guerillas im Nebel - Wie Kongolesen im Ostkongo den Krieg erleben und was Deutschland damit zu tun hat
(Berlin, 22.02.2010) Das kongolesische Forschungszentrum „Pole Institute“, eine Partnerorganisation des EED, stellt am 23. Februar in Berlin seine deutschsprachige Studie vor: "Guerillas im Nebel - Wie Kongolesen den Krieg gegen die ruandischen FDLR-Milizen im Osten der Demokratischen Republik Kongo erleben und was Deutschland damit zu tun hat".
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Weitere Meldungen

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Ziviler Friedensdienst (ZFD)

10 Jahre Ziviler Friedensdienst! Gerechtigkeit und Friedensförderung sind seit jeher zentrale Aufgabenfelder christlicher Entwicklungszusammenarbeit. Aus vereinzelten Vermittlungen hat sich 1999 der Programmbereich Friedensfachdienst entwickelt, der den Grundstein legte für die Beteiligung des EED am Programm "Ziviler Friedensdienst".
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Stabilität, Sicherheit und Entwicklung in Nachkriegssituationen - Sind Politik und Instrumente der Europäischen Union ein kohärenter Beitrag?

Eine Studie im Auftrag des Dachverbandes protestantischer Hilfsorganisationen in Europa (APRODEV) von Marina Peter und Emmanuel LoWilla über die Rolle der Europäischen Union im Südsudan
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Lebensperspektiven entwickeln - Gerechtigkeit suchen - Frieden fördern

Die Zahl zwischenstaatlicher Kriege nimmt beständig ab. Im Unterschied dazu werden zunehmend Gesellschaften durch innere Gewalt zerrissen. Gleich bleibt allen gewaltsamen Konflikten, dass sie direkt und indirekt mit dem wirtschaftlichen und politischen Handeln der Länder des Nordens verknüpft sind, selbst wenn der Kampf am entferntesten Ende der Welt tobt. Das Wissen darüber ist der Anlass für die ökumenische Gemeinschaft, sich intensiv für den Aufbau von Frieden einzusetzen.
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Partnerorganisationen von EED und MISEREOR befürchten eine Ausweitung israelischer Maßnahmen, die den Charakter von Kollektivstrafen haben. Das Euro-Mediterranean Human Rights Network legte seinen dritten Jahresbericht vor.

Die Entscheidung der israelischen Regierung, den Gazastreifen in Reaktion auf den fortdauernden Beschuss israelischer Wohngebiete zu "feindlichem Territorium" zu erklären, ist international auf große Kritik gestoßen. In einer Stellungnahme, die über das Euro-Mediterranean Human Rights Network (EMHRN) verbreitet wurde, riefen am 20. September sieben israelische Menschenrechtsorganisationen das Kabinett auf, den Sanktionsbeschluss zurück zu nehmen.
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Reformpartnerschaft mit Afrika. Zivile Konflikttransformation und Friedensförderung – eine Herausforderung für die europäisch-afrikanische Politik.

In Zusammenarbeit mit der Gemeinsamen Konferenz Kirche und Entwicklung (GKKE) führte der EED im Rahmen des Projektes zur EU-Ratspräsidentschaft des Verbandes Entwicklungspolitik deutscher Nichtregierungsorganisationen (VENRO) am 26. April 2007 in der Katholischen Akademie in Berlin eine Veranstaltung zu diesem Thema durch.
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Zur Schutzpflicht (Responsibility to Protect) für gefährdete Bevölkerungsgruppen. Beschluss der 9. Vollversammlung des Ökumenischen Rates der Kirchen (Februar 2006)

Im Januar 2001 nahm der Zentralausschuss des Ökumenischen Rates der Kirchen (ÖRK) das Dokument "Der Schutz gefährdeter Bevölkerungsgruppen in Situationen bewaffneter Gewalt: Ein ökumenischer ethischer Ansatz" entgegen. Das Dokument leitete innerhalb des ÖRK auch einen von der Kommission der Kirchen für Internationale Angelegenheiten getragenen Studien- und Beratungsprozess ein. Eine vertiefte Reflexion über die ethischen und theologischen Aspekte der Schutzpflicht ist nicht nur für die Kirchen von Belang. Bei einem Zusammentreffen mit Pfr. Dr. Konrad Raiser, dem damaligen Generalsekretär des ÖRK, 1999 in New York City, richtete UN-Generalsekretär Kofi Annan die Bitte an ihn, einen Beitrag zur internationalen Debatte über "humanitäre Intervention" zu leisten und so die Frage der Intervention zu humanitären Zwecken aus theologisch-ethischer Perspektive zu betrachten.
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Ökumenischer Rat der Kirchen, 9. Vollversammlung Februar 2006: Erklärung über Terrorismus, Terrorismusbekämpfung und Menschenrechte

„Die Gewalt des Terrorismus – in allen seinen vielfältigen Formen – ist verabscheuungswürdig für alle, die glauben, dass menschliches Leben eine Gabe Gottes und aus diesem Grunde unendlich wertvoll ist. Jeder Versuch, andere Menschen einzuschüchtern durch willkürliche Handlungen, die zu Tod und Verletzungen führen, ist immer und überall zu verurteilen. Die Antwort auf den Terrorismus darf jedoch nicht eine Antwort mit den gleichen Waffen sein, denn dies kann zu mehr Gewalt und mehr Terror führen. Vielmehr ist ein gemeinsames Engagement aller Nationen nötig, um jegliche Möglichkeit zur Rechtfertigung solcher Handlungen zu beseitigen.“
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Erklärung zur UN-Reform der 9. Vollversammlung des Ökumenischen Rates der Kirchen (Februar 206)

Bei verschiedenen Gelegenheiten in der Vergangenheit haben die Leitungsorgane des Ökumenischen Rates der Kirchen (ÖRK) die einzigartige Rolle der Vereinten Nationen und die hohen Ideale, die in ihrer Charta Ausdruck finden, bekräftigt. Der 60. Geburtstag der Vereinten Nationen und der Reformprozess, der im Vorfeld des Gipfeltreffens, das kürzlich stattgefunden hat, initiiert wurde, bieten der Vollversammlung des ÖRK Gelegenheit, den gegenwärtigen Stand der Weltordnung einzuschätzen und die Mitgliedskirchen aufzufordern, ihre aktive Unterstützung und ihr Engagement für die Vereinten Nationen in einer entscheidenden Phase ihrer Geschichte zu erneuern und zu bekräftigen. Die Kirchen tragen gemeinsam mit der Zivilgesellschaft Verantwortung für die Bildung des politischen Willens zu multilateraler Zusammenarbeit, welche die Voraussetzung für eine erfolgreiche Arbeit der Vereinten Nationen ist.
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Friedensförderung als Handlungsfeld des EED

Für Armutsbekämpfung, Gerechtigkeit und Frieden setzen sich der EED und seine Partner in aller Welt seit langem ein. In den letzten Jahren ist die Notwendigkeit gewachsen, sich bewusst und intensiv damit zu befassen, wie die Ursachen von Armut und von Gewalt gleichzeitig bearbeitet und überwunden werden können. Immer häufiger berichten Partner dem EED nämlich über blockierte Entwicklungsprozesse und die negativen Folgen, die gewaltsam sich zuspitzende politische Konflikte auf die Zielgruppen ihrer Programme haben.
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Wessen Sicherheit?

Wessen Sicherheit will die Europäische Union schützen, wenn sie die Außen-, Entwicklungs- und Verteidigungspolitik immer enger miteinander verknüpft?
Dieser Frage geht Clive Robertson in der im Auftrag des europäischen Verbandes protestantischer Entwicklungsorganisationen (APRODEV) verfassten Studie nach.
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Friedenspotential von Zivilgesellschaft - Von außen "schaffen" oder eher "unterstützen"?

Kurzbericht eines Fachgesprächs von EED und FriEnt "Frieden muss von innen wachsen" am 25.10.2005
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Konflikt-sensitive Projektplanung - mehr als eine freiwillige Option! Von Dr. Rolf Grafe

Nothilfe und Entwicklungszusammenarbeit in Konfliktregionen
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Zivile Konfliktbearbeitung als Handlungsfeld des EED.

Gedanken zur Arbeit des EED und zum Aktionsplan der Bundesregierung "Zivile Krisenprävention, Konfliktlösung und Friedenskonsolidierung" vom 12. Mai 2004.
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Frieden durch Gerechtigkeit. Der Ansatz der kirchlichen Entwicklungsdienste.

Ein Diskussionsbeitrag von Wolfgang Heinrich
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Die religöse Dimension in Konflikten und die damit verbundenen Herausforderungen im Kirchlichen Entwicklungsdienst

Ein Arbeitspapier des Beirats Internationale Programme, März 2005
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Konsequenzen des 11. September. Einige Überlegungen zur aktuellen Situation für den EED. Von Dr. Konrad von Bonin

Im Januar 2002, nachdem in einer Vielzahl von Publikationen und Papieren über den 11. September 2001 und seine Konsequenzen geschrieben worden war, fasst der Vorsitzende des Vorstandes des EED, Dr. Konrad von Bonin, seine Überlegungen für den EED in einem Diskussionspapier zusammen.
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Frauen sind nicht immer friedliebend, Männer nicht immer gewalttätig. Bericht von einem Gender-Workshop im EED

Was bietet "Gender" als analytische Kategorie für die entwicklungspolitische Arbeit in gewaltsamen Konflikten? Dies war die Fragestellung eines Workshops am 7. Juni 2002 für Mitarbeitende des EED mit Cordula Reimann.
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Evaluierung und Wirkungsbeobachtung - Einsichten aus dem "Reflecting on Peace Practice"- Projekt

Vortrag von Dr. Wolfgang Heinrich (EED) für die Jahrestagung der Plattform zivile Konfliktbearbeitung "Evaluation in der zivilen Konfliktbearbeitung", Evangelische Akademie Loccum, 01.-03. April 2005
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Armutsbekämpfung und Krisenprävention (Hrsg: Venro, 2003)

Eine Studie im Auftrag des Verbandes Entwicklungspolitik deutscher Nichtregierungs-Organisationen - VENRO
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Entwicklungspolitik im Windschatten militärischer Interventionen?

Eine gemeinsame Stellungnahme von Misereor, Brot für die Welt und EED
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Dekonstruktion von Staaten als Chance für neue Staatlichkeit? - Das Beispiel Somalia und Somaliland

Beitrag von Dr. Manfred Kulessa und Dr. Wolfgang Heinrich (EED) in: Jochen Hippler: Nation-Building. Hrsg. Stiftung Entwicklung und Frieden, Bonn 2005
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Reflecting on Peace Practice - Es gibt keine Formel für Frieden

Jeder Krieg hat seine eigene Geschichte und spezifischen Ursachen. Aber viele Elemente der Kriegführung scheinen sich immer zu wiederholen. Wenn Kriegführung gewissen Regelmäßigkeiten folgt, warum ist es dann so schwierig, Gegenstrategien zu entwickeln? Warum scheint es unmöglich, vorauszusehen, wie sich Strategien der Friedensarbeit auswirken werden? Oder scheint das nur so? Ein Diskussionspapier von Dr. Wolfgang Heinrich
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Richte unsere Füße auf den Weg des Friedens (EKD, 2002)

Eine Studie der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Hannover 2002
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Relief And Development Assistance in the Context of Crisis and Conflict

Collaborative Learning from Experience - The Local Capacities for Peace Project. Ein Vortrag von Dr. Wolfgang Heinrich
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Frieden muss von innen wachsen. Zivile Konfliktbearbeitung in der Entwicklungszusammenarbeit

Ein Werkstattbericht der kirchlichen Hilfswerke. Herausgegeben von der Arbeitsgemeinschaft Kirchlicher Entwicklungsdienst (AG KED), Bonn 1999
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FriEnt: Gruppe Friedensentwicklung

Der EED ist eng mit Organisationen vernetzt, die den Frieden fördern. Gemeinsam mit sechs staatlichen und nichtstaatlichen Organisationen aus Deutschland gründete er 2001 das Netzwerk FriEnt.
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Arbeitsstelle Frieden und Konfliktbearbeitung

Wie können Kirchen und nichtstaatliche Organisationen entwicklungspolitisch arbeiten und gleichzeitig dazu beitragen, dass ein Konflikt konstruktiv gelöst wird? Diese Fragen stellt sich der EED, denn kirchliche Entwicklungsarbeit geschieht oft in einem Umfeld, in dem Konflikte gewaltsam ausgetragen werden.
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