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Förderschwerpunkt

Titel

Der EED will mit der Einrichtung eines Förderschwerpunktes Projekte der Bildungsarbeit, die sich auf die Themen der Studie „Zukunftsfähiges Deutschland in einer globalisierten Welt“ beziehen, gezielt unterstützen.
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Gospel für eine gerechtere Welt

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Die Klima-Kollekte ist der Emissions-Kompensationsfonds der christlichen Kirchen in Deutschland.

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Aktuelles

Dokumentarfilm über Friedensnobelpreisträgerin Leymah Gbowee zu Sonderkonditionen
(Stockholm / Stuttgart, 10.10.2011) Der Friedensnobelpreis würdigt in diesem Jahr Leymah Gbowee aus Liberia für ihr gewaltloses Engagement für die Sicherheit und die Rechte von Frauen. Anlässlich der Auszeichnung von Gbowee bietet das Evangelische Zentrum für entwicklungsbezogene Filmarbeit (EZEF) die DVD "Zur Hölle mit dem Teufel" zu vergünstigten Bedingungen an. Die Friedensnobelpreisträgerin ist die wichtigste Protagonistin Gbowee des Dokumentarfilms von 2008.
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Ökumenischer Förderpreis: Beharrlich für die Eine Welt
(Bonn/ Gera, 18.02.2011) Der Evangelische Entwicklungsdienst (EED) und der Katholische Fonds haben die ausdauernde entwicklungspolitische Bildungsarbeit von drei Gruppen und Institutionen mit dem „Ökumenischen Förderpreis Eine Welt“ ausgezeichnet. Die Preisträger kommen aus Gera, Görlitz und Bielefeld und erhalten jeweils ein Preisgeld von 3.000 Euro.
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Förderung von „Schulprojekten“ im Inland durch den EED
(Bonn, 01.12.2010) Mit der Förderung von Schulprojekten verfolgt der EED das Ziel der „Stärkung zivilgesellschaftlicher Akteure, um durch sie Bewusstsein für globale Entwicklungen zu fördern und zu Einstellungs- und Verhaltensänderungen beizutragen“. Ziel der Evaluation war es, Beiträge zur Verbesserung der Vorgaben und Abläufe für die Förderung schulbezogener entwicklungspolitischer Bildungsarbeit sowie zur Rechenschaftslegung zu liefern.
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EWHA-Universität: Ehrendoktor für die Kanzlerin
(Bonn, 20.11.2010) Bundeskanzlerin Angela Merkel hat zum G20-Gipfel in Südkorea die Ehrendoktorwürde der EWHA-Frauenuniversität in Seoul verliehen bekommen. Der Evangelische Entwicklungsdienst (EED) und seine Vorgängerorganisationen förderten die Universität von 1968 bis 1980, zudem war eine Fachkraft bis zum Jahr 2003 vor Ort tätig.
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Gospel für eine gerechtere Welt
(Bonn, 08.09.2010) Gospelmusik ist mit mehr als 100.000 Aktiven in über 3.500 Chören populärer als jemals zuvor. Mit einer bundesweiten Aktion wollen das evangelische Hilfswerk „Brot für die Welt“, der Evangelische Entwicklungsdienst (EED) und die Creative Kirche diese Stimmen vereinen, um einer zentralen Botschaft des Gospel Gehör zu verschaffen: Mehr Gerechtigkeit! Den Auftakt zur Aktion, die Tilman Henke, EED-Vorstand, Pfarrerin Cornelia Füllkrug-Weitzel, Direktorin von „Brot für die Welt“, und Martin Bartelworth, Leiter der Creativen Kirche, eröffnen werden, bildet der Internationale Gospelkirchtentag vom 10. bis 12. September in Karlsruhe.
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Weitere Meldungen

Förderprogramm

Engagement unterstützen

Dem EED ist es wichtig, Lernorte zu schaffen und Strukturen für entwicklungspolitische Bildungsarbeit zu unterstützen. Denn der Einsatz für Gerechtigkeit und die Bereitschaft, Verantwortung für eine zukunftsfähige Gestaltung der Globalisierung zu übernehmen, ist nicht alleinige Aufgabe von Expertinnen und Experten. Entwicklungsbezogene Bildung soll das Engagement und das Mitdenken vieler Menschen ermöglichen.

Mit der Förderung entwicklungsbezogener Bildung und Publizistik soll deshalb eine breite Partizipation angeregt und ermöglicht werden. Folgende Aufgaben werden für die entwicklungsbezogene Bildung und Publizistik beschrieben:

  • den Prozess des Umdenkens in der eigenen Gesellschaft zu fördern. Bei politischen und wirtschaftlichen Entscheidungen auf allen Ebenen müssen die Interessen der Menschen berücksichtigt werden, die für ihre Rechte und die Befriedigung ihrer Grundbedürfnisse zu kämpfen haben,
  • Kenntnisse über globale Zusammenhänge und wechselseitige Abhängigkeiten zu vermitteln,
  • zu einer Sensibilisierung von Entscheidungsträger/innen in Politik, Wirtschaft, Gesellschaft und Kirche für entwicklungspolitische Fragestellungen beizutragen,
  • Handlungsmöglichkeiten aufzuzeigen, die es auch denjenigen, die nicht dem Kreis der Experten und Expertinnen und Engagierten angehören, erlauben, sich an ihrem Ort aktiv an den Aufgaben der Entwicklung zu beteiligen,
  • die Bereitschaft zur Übernahme von Verantwortung zu wecken, auch wenn Ursachen und Wirkungen komplex sind und die Folgen des eigenen Handelns und des Handelns von anderen nicht in allen Details vorhersehbar und steuerbar sind.

Die Vermittlungsformen für entwicklungspolitische Inhalte sind vielfältig. Diese Vielfalt spiegelt sich in den verschiedenen Förderinstrumenten des EED für die entwicklungsbezogene Bildungsarbeit in Deutschland.

Hier erfahren Sie, welche Fördermöglichkeiten es gibt und was Sie bei der Antragsstellung beachten müssen: