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Aktuelles

Zwischen Wallach, Wiesen und Wäldern ...
... bot die Jugendakademie Walberberg mit ihrem herben Charme der 60er Jahre den naturnahen Rahmen für die RKA-Sitzung vom 21.-23. Oktober 2011.
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Es sind noch Plätze frei! - Einladung zum Regionalseminar vom 18.-19.11.2011 in Neuendettelsau.
global - lokal - konkret
Wer profitiert vom Land?
Regionalseminar für zurückgekehrte Fachkräfte und Freiwillige aus dem süddeutschen Raum
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Der RKA geht ins Kloster
Die zweite Wochenendsitzung des RKA fand vom 27. - 29. Mai 2011 dieses Mal an besonderer Stelle statt: im Kloster Bernried am Starnberger See.
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Am Fuße von Hochofen 5
traf sich der RKA zu seiner Sitzung am 25.-27.02.2011 in Duisburg. Drei Mitglieder berichteten von ihrer Arbeit auf den Philippinen (Straßenkinder), West-Papua (Menschenrechte) und Mosambik (HIV/AIDS).
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Nachlese zum Regionalseminar „global – lokal – konkret“ vom 19.-21.11.2010 in Neuendettelsau (Kooperationsseminar zwischen EED / RKA / Mission EineWelt)
In einer gemischten Teilnehmer-Runde aus zurückgekehrten Freiwilligen, zurückgekehrten Fachkräften und Bewerbenden für einen Auslandsaufenthalt im Entwicklungsdienst, startete das Regionalseminar zum Thema „Bioenergie“ mit dem Arbeitstitel „global – lokal – konkret“ am Freitagabend. Den Einstieg ins Thema und eine Kennenlernrunde wurde durch ein „Weltkaffee“ zum Thema und anschließendem Gespräch zu den Eindrücken zusammengefasst. Hier wurde schon gleich klar, dass ein Schwerpunkt des Seminars auf den Definitionen der Begrifflichkeiten liegen sollte.
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Weitere Meldungen

RKA

Zurück aus anderen Kulturen

Wer wir sind

Der RückkehrerInnen-Ausschuss (RKA) ist die Selbstorganisation der RückkehrerInnen im Evangelischen Entwicklungsdienst (EED). Er ist das Vertretungs- und Beratungsgremium der RückkehrerInnen im EED mit dem Ziel informeller Hilfestellung für Fachkräfte bei deren Rückkehr und Wiedereingliederung.

Seit 1960 haben der EED und seine Vorgängerorganisation Dienste in Übersee (DÜ) mehr als 3.500 Fachkräfte im Rahmen kirchlicher Entwicklungszusammenarbeit vermittelt. Der RKA entstand 1977 auf Initiative von zurückgekehrten Fachkräften aus dem kirchlichen Entwicklungsdienst.

Der RKA setzt sich zusammen aus VertreterInnen, die auf den Auswertungsseminaren des EED für Zurückgekehrte gewählt werden. Die Mitglieder des RKA arbeiten ehrenamtlich und treffen sich dreimal im Jahr zu ihren Arbeitssitzungen.

Was wir machen

Der RKA bringt die Erfahrungen der zurückgekehrten Fachkräfte in verschiedene Gremien des EED ein. Er nimmt so Einfluß auf die inhaltliche Gestaltung und Weiterentwicklung von Programmen und Projekten des EED.

Der RKA arbeitet zusammen mit Institutionen, Gruppen und interessierten Personen, die entwicklungsbezogene Bildungsarbeit in Deutschland leisten.

Die Mitglieder des RKA vermitteln Informationen und persönliche Erfahrungen aus dem kirchlichen Entwicklungsdienst. So können Kirchengemeinden, Kirchentage, Schulen, Medien, Agenda 21-Gruppen und Eine-Welt-Initiativen diese interkulturellen Kompetenzen für ihre Arbeit nutzen. Dies schafft einen anderen Blick auf die Lebensweise und Probleme der Menschen im Süden. RückkehrerInnen geben dadurch auch Anstöße für die Arbeit and Veränderungen im Zusammenleben in Deutschland.