Aktuelles
Granada: Zwischen Abfall und Abschied
(Managua, 07.02.2012) Heute ist unser letzter Tag in Nicaragua. Wir werfen uns in Schale und lassen uns von Enrique zur deutschen Botschaft fahren.
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Managua: Mutige Menschenrechtsarbeit
(Managua, 06.02.2012) Heute ist unser „Studientag“ – und es gibt viel Interessantes zu Lernen. Am Vormittag erläutert Brigitte Binder für alle das Zertifizierungssystem im Fairen Handel.
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Managua: Erwanderter Wasserfall
(Managua, 05.02.2012) Erstaunlicherweise haben wir alle recht gut geschlafen und nach einer kalten Dusche sind wir wieder fit und munter.
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Matagalpa: Die Wirkung des Weltmarkts
(Matagalpa, 04.02.2012) Aus unserem Hotel checken wir heute Morgen aus. Es geht weiter nach Matagalpa, dort besuchen wir die Cooperativa CECOCAFEN.
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Jinotega: Kaffee mit Kredit
(Jinotega, 03.02.2012) Heute verbringen wir den ganzen Tag bei SOPPEXCCA, einer Kaffee-Kooperative, die die GEPA seit vielen Jahren beliefert. Ihre Bohnen sind zum Beispiel im Nicaragua-Kaffee enthalten. SOPPEXCCA besteht aus 18 Genossenschaften mit insgesamt 650 Mitgliedern.
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Weitere Meldungen
Lateinamerika
Gemeinsam Rechte durchsetzen
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Lateinamerika ist weltweit die am meisten von sozialen Ungleichheiten geprägte Region. Opfer dieser Situation sind in besonderer Weise die sozial Schwachen und benachteiligten Bevölkerungsgruppen, zu denen häufig die indigenen Völker zählen. Diese Gruppen sind von Entwicklungsprozessen ausgeschlossen. Dieses Phänomen, das mit "exclusión social" (sozialem Ausschluss) bezeichnet wird, ist der Katalysator für Prozesse der Ausbeutung, Unterdrückung und Ungleichheit. Sie zerstören die sozialen Beziehungen in den Gesellschaften und führen zu einer sozialen Apartheid sowie zu einer Zunahme von Gewalt.
Daher sind „Demokratisierung politischer Entscheidungsprozesse“, „Partizipation der Ausgeschlossenen“ und „Entwicklungsdynamik durch Dezentralisierung“ zentrale Elemente in der Arbeit des EED mit seinen Partnern in Lateinamerika. Sie werden zum einen bei der konkreten Arbeit auf der Projektebene beachtet, indem beispielsweise benachteiligte Bevölkerungsgruppen in die Projektgestaltung einbezogen werden. Zum anderen sind sie wesentlich bei der Frage, wie Partner dazu beitragen können, dass Arme und Benachteiligte auf der gesellschaftlichen Ebene gehört werden.