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Aktuelles

Lasst uns essen, was wir anbauen
(Accra, 09.03.2010) KirchenvertreterInnen aus 13 westafrikanischen Ländern haben auf der Konferenz „Nahrung für das Leben“ von 1. bis 5. März in Accra, Ghana, eine gemeinsame Kampagne für Ernährungssicherheit und Armutsminderung gestartet. Unter dem Slogan „Lasst uns essen, was wir anbauen – lasst uns anbauen, was wir essen“ fordern sie eine Steigerung der nationalen Nahrungsmittelerzeugung und ein Ende der Abhängigkeit von Nahrungsmittelimporten.
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Drakonische Gesetzesvorlagen gegen Homosexuelle in Uganda
(Herne, 21.02.2010) Fürbitten zum Sonntag Invokavit
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Guerillas im Nebel - Wie Kongolesen im Ostkongo den Krieg erleben und was Deutschland damit zu tun hat
(Berlin, 22.02.2010) Das kongolesische Forschungszentrum „Pole Institute“, eine Partnerorganisation des EED, stellt am 23. Februar in Berlin seine deutschsprachige Studie vor: "Guerillas im Nebel - Wie Kongolesen den Krieg gegen die ruandischen FDLR-Milizen im Osten der Demokratischen Republik Kongo erleben und was Deutschland damit zu tun hat".
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In Nigeria sind soziale Konflikte eskaliert
(22.01.2010) Als am Donnerstag die Ausgangssperre zum ersten Mal seit Tagen aufgehoben wurde, blieben die Straßen in Jos in Zentralnigeria dennoch leer. «Wir haben nichts mehr zu essen im Haus, irgendwann müssen wir rausgehen», sagt ein Bewohner der Stadt, die seit Sonntag von Unruhen erschüttert wurde. Mehr als 200 Menschen starben. «Aber ich habe Angst, dass wieder geschossen wird.» Seinen Namen will der Christ lieber nicht genannt wissen.
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Besorgnis über Aufflammen der Gewalt in Nigeria
(Bonn, 19.01.2010) Nach dem Ausbruch gewalttätiger Unruhen zwischen Christen und Muslimen in der zentralnigerianischen Stadt Jos haben die Behörden am Montag eine 24-stündige Ausgangssperre verhängt. Bei den Ausschreitungen sollen unbestätigten Berichten zufolge seit Sonntag 60 Menschen ums Leben gekommen sein. Augenzeugen berichten, Moscheen, Kirchen und Häuser seien in Brand gesteckt worden. Der Auslöser der Unruhen war zunächst unklar.
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Weitere Meldungen

Besorgnis über Aufflammen der Gewalt in Nigeria


(Bonn, 19.01.2010) Nach dem Ausbruch gewalttätiger Unruhen zwischen Christen und Muslimen in der zentralnigerianischen Stadt Jos haben die Behörden am Montag eine 24-stündige Ausgangssperre verhängt. Bei den Ausschreitungen sollen unbestätigten Berichten zufolge seit Sonntag 60 Menschen ums Leben gekommen sein. Augenzeugen berichten, Moscheen, Kirchen und Häuser seien in Brand gesteckt worden. Der Auslöser der Unruhen war zunächst unklar.
Die Stadt Jos, die zwischen dem mehrheitlich von Muslimen bewohnten Norden und dem christlichen Süden Nigerias liegt, ist bereits öfter von blutigen Unruhen erschüttert worden. Zuletzt kamen dort 2008 mehr als 200 Menschen ums Leben. Bei den bislang schwersten Unruhen 2001 gab es mehr als 1.000 Opfer.

Soldaten und Polizisten durchkämmten am Dienstag die Stadt, um mögliche Rädelsführer zu finden. In Jos sind sowohl radikale Christen als auch Muslime aktiv. Weitere Gründe für die immer wieder aufflammende Gewalt sind die weit verbreitete Armut sowie Landknappheit.

Der EED hat zahlreiche Partner in dieser Region.