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Faire Woche 2010

Andacht zur Fairen Woche 2010

Vom 13. bis 26. September findet die neunte Faire Woche unter dem Motto "Fair schmeckt mir!" statt.
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Video

Video-Standbild

Entwicklungsländer in der Schuldenfalle


Eine neue Schuldenkrise in den Entwicklungsländern wirft ihre Schatten voraus.
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Arbeitsbericht

Titel

Im Jahr 2009 überstieg die Zahl der Hungernden erstmals die Milliardengrenze. Der EED beschäftigt sich in seinem Arbeitsbericht 2009/2010 unter dem Titel "Das Land soll euch seine Früchte geben" mit der ländlichen Entwicklung und dem Recht auf Nahrung.
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Zeitschrift

Titelbild Ausgabe 08-2010 | © welt-sichten

Die großen Städte in den Ländern des Südens wachsen schnell und stehen deshalb vor zunehmenden Problemen. Das gilt vor allem für die Elendsviertel, die sich an den Rändern der Metropolen ausbreiten. Deren Bewohner kämpfen für bessere Lebensbedingungen und mehr politische Beteiligung. Die aktuelle Ausgabe der Zeit­schrift welt-sichten hat den Schwerpunkt "Metropolen".
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Der EED ist Mitglied derLogo ACT Alliance


Reformpartnerschaft mit Afrika. Zivile Konflikttransformation und Friedensförderung – eine Herausforderung für die europäisch-afrikanische Politik.


In Zusammenarbeit mit der Gemeinsamen Konferenz Kirche und Entwicklung (GKKE) führte der EED im Rahmen des Projektes zur EU-Ratspräsidentschaft des Verbandes Entwicklungspolitik deutscher Nichtregierungsorganisationen (VENRO) am 26. April 2007 in der Katholischen Akademie in Berlin eine Veranstaltung zu diesem Thema durch.

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Menschliche Sicherheit gegenüber einem defensiven Sicherheitskonzept stärken
So lautet einer der sieben Appelle, die der Verband Entwicklungspolitik deutscher Nichtregierungsorganisationen (VENRO) in seinem Manifest “Afrikas Perspektive - Europas Politik” an die Bundesregierung gerichtet hat. Das Dokument ist Ende 2006 von afrikanischen und deutschen Organisationen der Zivilgesellschaft erarbeitet worden und formuliert Herausforderungen für die deutsche EU-Ratspräsidentschaft und die Ausrichtung des G8-Gipfels.

Vertreter afrikanischer und deutscher Kirchen, aus der Politik und dem Militär diskutierten Lücken zwischen den Bekenntnissen zur aktiven Suche nach Frieden mit zivilen Mitteln und deren Umsetzung in politischen Handlungskonzepten in den Beziehungen zwischen der Afrikanischen Union (AU) und der Europäischen Union (EU). Besonderes Augenmerk galt dabei
  • der Bedeutung ziviler Konfliktbearbeitung in zwischenstaatlichen Strategien (siehe z.B. NEPAD, Afrika-Aktionsplan der G8-Länder oder EU-Afrika-Strategie) sowie
  • den spezifischen Potentialen von Kirchen und anderen zivilgesellschaftlichen Akteuren zur Vorbeugung oder Beendigung von Gewalt.
Es diskutierten:
Rev. Oliver Kisaka Simiyu, stellvertretender Generalsekretär des nationalen Kirchenrates von Kenia, Nairobi; Prof. Dr. Bernhard Moltmann, Vorsitzender der Fachgruppe Rüstungsexporte der GKKE; Oberstleutnant Charles Orlianges, Führungsstab der Streitkräfte im BMVg, Berlin sowie Dr. Christian Ruck, Mitglied des deutschen Bundestages.

Moderation: Dr. Corinna Hauswedell, Ev. Akademie Loccum


Eine Publikation über die Diskussion ist in Vorbereitung.