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Faire Woche 2010

Andacht zur Fairen Woche 2010

Vom 13. bis 26. September findet die neunte Faire Woche unter dem Motto "Fair schmeckt mir!" statt.
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Video

Video-Standbild

Entwicklungsländer in der Schuldenfalle


Eine neue Schuldenkrise in den Entwicklungsländern wirft ihre Schatten voraus.
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Arbeitsbericht

Titel

Im Jahr 2009 überstieg die Zahl der Hungernden erstmals die Milliardengrenze. Der EED beschäftigt sich in seinem Arbeitsbericht 2009/2010 unter dem Titel "Das Land soll euch seine Früchte geben" mit der ländlichen Entwicklung und dem Recht auf Nahrung.
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Zeitschrift

Titelbild Ausgabe 08-2010 | © welt-sichten

Die großen Städte in den Ländern des Südens wachsen schnell und stehen deshalb vor zunehmenden Problemen. Das gilt vor allem für die Elendsviertel, die sich an den Rändern der Metropolen ausbreiten. Deren Bewohner kämpfen für bessere Lebensbedingungen und mehr politische Beteiligung. Die aktuelle Ausgabe der Zeit­schrift welt-sichten hat den Schwerpunkt "Metropolen".
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Netzwerk

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Essen, 30.08.2010

Menschenrechtsbündnis erinnert an die zahlreichen Verschwundenen in den Philippinen

Über 200 Personen sind zwischen 2001 und 2010 in den Philippinen verschwunden. Ihr Schicksal ist meist bis heute ungeklärt. Ihre Angehörigen warten seit Jahren auf ein Lebenszeichen. Anlässlich des Internationalen Tag der Verschwundenen am 30. August, macht das Aktionsbündnis Menschenrechte-Philippinen auf das Schicksal dieser Menschen und ihrer Angehörigen aufmerksam.
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Frankfurt, 26.08.2010

"Bei 20 Millionen Betroffenen ist klar, dass man helfen muss"

Dorfbewohner versuchen mit Unterstützung der Diakonie Katastrophenhilfe das Wasser aus ihrem Dorf abzupumpen.
Bild vergrößern Dorfbewohner versuchen mit Unterstützung der Diakonie Katastrophenhilfe das Wasser aus ihrem Dorf abzupumpen.
EED-Vorstand Claudia Warning bezweifelt, dass der Wiederaufbau nach der Flutkatastrophe in Pakistan mit demokratischen Fortschritten einhergehen wird. "Es ist schwer abzuschätzen, inwieweit die Regierenden durch solch ein Unglück gefordert werden, sich wirklich für die Menschen einzusetzen", sagte Warning in einem Gespräch mit der Nachrichtenagentur epd. "Ich habe vielmehr die Sorge, dass Seelenfänger aller Art am Werk sind, die nur Vorteile für ihre Parteigänger herausschlagen wollen", fügte die promovierte Geografin hinzu.
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Port Moresby, 09.08.2010

Ressourcenreichtum in Papua-Neuguinea soll Bevölkerung nützen

Reisegruppe und Mitarbeitende der Verbindungsstelle
Bild vergrößern Reisegruppe und Mitarbeitende der Verbindungsstelle
Von 28. Juli bis 8. August hat der Beirat Internationale Programme des EED Partnerorganisationen in Papua-Neuguinea besucht. Am 15. Juli 2009 wurde dort ein Regionalbüro von EED und „Brot für die Welt“ eröffnet. „Die engere Begleitung durch das Büro vor Ort wird von den Partnern des EED sehr geschätzt. In einem Land, das in vielen Bereichen noch am Beginn von Entwicklungsprozessen steht, ist dies besonders wichtig“, sagt Bernhard Dinkelaker, Generalsekretär des Evangelischen Missionswerks in Südwestdeutschland und Vorsitzender des Beirats.
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Bonn, 05.08.2010

EU-Agrargelder für Kernfusion, aber nicht zur Hungerbekämpfung

Der Bau des experimentellen Kernfusionsreaktors ITER soll eine tüchtige Finanzspritze aus Agrargeldern erhalten: ganze 400 Millionen Euro will die Europäische Kommission aus der eisernen Reserve des EU-Agrarhaushalts für 2010 hierfür zweckentfremden. „Die Europäische Kommission widmet erneut Agrargelder für nicht-landwirtschaftliche Zwecke um. Als vor zwei Jahren ungenutzte Gelder aus dem EU-Agrarhaushalt für die Linderung der Hungerkrise zur Verfügung gestellt werden sollten, die durch überhöhte Weltmarktpreise ausgelöst wurde, wurden haushaltsrechtliche Gründe vorgeschoben, um das Anliegen zu verweigern“, so EED-Agrarexperte Francisco Mari.
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Bogotá, 04.08.2010

Ecuador will zum Schutz des Urwalds auf Ölförderung verzichten

Regenwald
Bild vergrößern Bleibt in Ecuador intakt: Regenwald
Zum Schutz des Regenwalds will Ecuador auf einen Teil der Erdölförderung verzichten, wenn es einen finanziellen Ausgleich dafür bekommt. Am Dienstag stimmte die Regierung in Quito einem Treuhandfonds zu und schloss eine Vereinbarung mit dem UN-Entwicklungsprogramm (UNDP). Danach soll die internationale Gemeinschaft in den kommenden 13 Jahren rund 2,7 Milliarden Euro aufbringen. Das ist etwa die Hälfte dessen, was die Förderung von 846 Millionen Barrel Öl im östlichen Amazonasgebiet in Ecuador voraussichtlich einbringen würde. Der EED hatte die Initiative im vergangenen Jahr in Deutschland mit der Broschüre "Auf der Suche nach dem verlorenen Paradies" von Alberto Acosta unterstützt.
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Bonn, 02.08.2010

Zulassung einer Genmais-Sorte von Bayer zurückgezogen

Der Gerichtshof des brasilianischen Bundesstaates Paraná hat die Anbaugenehmigung für die gentechnisch veränderte Maissorte Liberty Link der Firma Bayer mit sofortiger Wirkung zurückgezogen. Geklagt hatten unter anderen die Nichtregierungsorganisationen AS-PTA und Terra de Direitos, beide Partner des Evangelischen Entwicklungsdienstes (EED).
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Stuttgart, 27.07.2010

Lutherischer Weltbund verstärkt Engagement gegen Armut

Logo der Vollversammlung des Lutherischen Weltbundes
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Mit überwältigender Mehrheit hat die Elfte Vollversammlung des Lutherischen Weltbundes (LWB) eine sieben Seiten umfassende „Botschaft“ angenommen. Das Papier enthält eine Mischung aus Selbstverpflichtungen für die 145 Mitgliedskirchen und Forderungen an Regierungen und Wirtschaftsunternehmen in aller Welt. Im Licht des Themas der Vollversammlung – „Unser tägliches Brot gib uns heute“ - sprechen sich die Delegierten in der „Botschaft“ dafür aus, dass der LWB unter anderem sein Engagement gegen Armut und für Nahrungssicherheit verstärkt, das Bewusstsein für Umweltfragen zu schärfen und nachhaltige Entwicklung zu fördern, sich für den Erlass illegitimer Schulden einzusetzen und der Ausgrenzung von HIV-positiven Menschen in Kirche und Gesellschaft entgegenzutreten.
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EED-Aktion auf der Vollversammlung: Wandbild entsteht in Gemeinschaft


Bonn, 21.07.2010

Freiwillige brechen zum tatkräftigen Lernen auf

36 junge Erwachsene sind heute vom Evangelischen Entwicklungsdienstes (EED) zu ihrem Entwicklungspolitischen Freiwilligendienst nach Armenien, China, Costa Rica, Ghana, Kambodscha und Kamerun zu Partnerorganisationen des EED entsandt worden. Sie werden dort die Lebens- und Arbeitssituationen in Entwicklungsländern kennen lernen, in fremde Kulturen eintauchen und Erfahrungen fürs Leben sammeln.
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