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Die Mehrheit der Armen in Entwicklungsländern ist nicht ausreichend gegen Krankheit oder Einkommensverluste geschützt. In der Februar-Ausgabe von "welt-sichten" wird der Frage nachgegangen, welche sozialen Sicherungssysteme Entwicklungsländer brauchen.
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Keine halben Sachen


Armutsbekämpfung und Millenniums-Entwicklungsziele
Titelbild | (c) eed Es ist die wichtigste internationale Konferenz in diesem Jahr: Vom 20.-22. September 2010 treffen sich bei der UN-Generalversammlung Staats- und Regierungschefs aus aller Welt zum Gipfelgespräch in New York. Ihr Thema: der Stand der Umsetzung der „Millenniums-Entwicklungsziele“. Zehn Jahre ist es dann her, dass sich die UN-Mitgliedstaaten auf diese entwicklungspolitischen Ziele festlegten.

Nun, mit nur noch fünf Jahren bis zur Ziellinie, stellt das Treffen die wahrscheinlich letzte Chance dar, konkret zu vereinbaren, wie die Millenniums-Entwicklungsziele noch zu erreichen sind. Die meisten Länder haben sich zu diesen Zielen bekannt, auch Deutschland. Sie erkennen damit an, dass sie eine gemeinsame Verantwortung tragen, Menschenwürde, Gerechtigkeit und Chancengleichheit weltweit zu fördern.

Die Broschüre "Keine halben Sachen" enthält Gottesdienstbausteine, Predigt- und Aktionsvorschläge, die Anreize für eigenständige Initiativen bieten.  Als Schwerpunkte des Heftes bilden Themen wie Armut, Gesundheit (im speziellen Mütter- und Kindersterblichkeit), Klima und Entwicklungsfinanzierung.


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